Investigative Recherche des israelischen Fernsehns in Deutschland: Behördenmitarbeiter als Helfer von `Muslimbrüder´ und Schleusern enttarnt [Video]

Investigative Recherche des israelischen Fernsehns in Deutschland:

Behördenmitarbeiter als Helfer von `Muslimbrüder´ und Schleusern enttarnt [Video]


Ein Journalist des israelischen Fernsehsenders Channel 10 hat als `Scheich Khaled Abu Salaam alias Abu Hamsa´ die Hochburgen von Islamisten in Europa besucht – auch in Deutschland - und dabei auch Verbindungen von Behördenmitarbeitern zu den jihadistischen `Muslimbrüdern´ und Schleuser-Organisationen aufgedeckt.

Heute Abend startet im israelischen Fernsehen die Ausstrahlung der vierteiligen Dokumentationsserie über den Einfluß der Islamisten, der Journalist Zvi Jecheskeli wurde bei seiner investigativen Arbeit von den israelischen Nachrichtendiensten Shin Beit und Mossad unterstützt, und konnte so mit hochprofisioneller Technik spektakuläre Film- und Tonaufnahmen erstellen.

 

Besonders pikant: Der vermeintliche „Scheich“ erhält Unterstützung von einem berliner Sozialarbeiter, einem in Gaza geborenen „Palästinenser“, der seinem vermeintlichen „Landsmann“  trotz illegaler Einreise nach Deutschland sofortige Sozialhilfeleistungen ermöglicht und daneben auch noch Tipps für einen ebnfalls illegalen „Familiennachzug“ zu geben und wie man andere Personen als angebliche „Familienmitglieder“ deklarieren kann.

 

Der Film dokumentiert, wie „Abu Hamsa“ problemlos in einem Restaurant in Istanbul gegen Zahlung von 1.250 US-Dollar einen syrischen Pass erwerben  kann und damit ebenso problemlos in Deutschland einen Status als vermeintlicher „Flüchtling“ erhält – riskante Überprüfungen seiner Legende durch willige Behördenmitarbeiter muss der Journalist nicht befürchten. In Berlin erhält der „Syrer“ von dem Behördenmitarbeiter innerhalb weniger Stunden sämtliche Papiere, die seinen Aufenthalt und den Bezug von Sozialleistungen begründen – und der Service geht noch weiter: Der Behördenmitarbeiter gibt Planungshilfe beim „Familiennachzug“.

 

Unterwanderung durch den „stillen Jihad“

 

Einer der führenden Prediger der „Muslimbrüder“, Yussuf Kardawis, hatte bereits vor Jahren die Strategie des – zunächst – „stillen Jihads“ entwickelt, mit dem die europäischen Länder systematisch unterwandert werden sollen. Schwerpunkt, so dokumentiert des auch die israelische Serie, sind hierbei Behörden, Schulen und Kindergärten. Für manche Berliner werden frische Erinnerungen wach, als bekannt wurde, das arabische Familienclans in der Stadt einige ihrer Kinder bewusst von Straftaten frei halten, damit diese dann in den Polizeidienst eintreten können und so Zugang auch zu sensiblen Informationen und Daten erhalten.

 

Gegenüber dem israelischen Nachrichtensender Arutz Sheva sagt Yehezkeli, das die Welt nun einem „stillen Jihad“ gegenüberstehe, der, so einige Prediger aus den Reihen der Islamisten, die letzte Phase vor dem totalen und apokalyptischen Jihad ist und der Unterwanderung der westlichen Gesellschaften und der Vorbereitung des „letzten Jihads“ dient.

 

Fragen wirft es zweifellos auf, warum es eines israelischen Journalisten bedarf, der die systematische Unterwanderung durch islamistische Jihad-Gruppen – in diesem Fall durch die „Muslimbrüder“ – dokumentiert, und warum nicht die für den Schutz der inneren Sicherheit zuständigen Behörden dazu in der Lage sind.

 

 

 

Foto: Zvi Jecheskeli als Scheich Khaled Abu Salaam alias Abu Hamsa (Foto Screenshot Channel 10)


Samstag, 17 Februar 2018






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Ebenfalls vom israelischen Channel 10 und sehr aufschlussreich ist die 4-teilige Doku "Die Eroberung Europas durch den Islam" von Zvi Yehezkeli und David Deryi über die Islamisierung Europas aus dem Jahren 2011/2012. Sie ist mit deutschem Untertitel versehen und im Internet schnell aufgefunden. Zitat aus der Beschreibung der Doku: "Der Filmemacher ist ein arabisch sprechender Israeli dessen äußere Erscheinung und makelloser arabischer Akzent genügten, um ihm freien Zugang zu verschiedenen muslimischen "no-go" Gebieten in Schweden, Belgien, England und Frankreich zu verschaffen. So konnte er einen Insider-Einblick in die islamische Geistesverfassung des Großraumes Europa gewinnen und in diesen Videos festhalten."

Hier der Link zum ersten Teil der Dokumentation der Kollegen con Channel 10 über die islamische Eroberung Europas mit deutschen Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=GayNmzSHDvw

@Haolam.de-Redaktion: Sagt mal spinne ich eigentlich? Hab gerade mal etwas Recherche betrieben: Kann es sein, dass der gesammte Zentralrad der Juden Deutschland, allesammt niemals in der IDF gedient hat?! Wie kann das sein? In Israel bekommt man doch auch kein höheres Amt ohne gedient zu haben! - Siehe hier: https://www.zentralratderjuden.de/der-zentralrat/organe/praesidium/ Könnt Ihr das bestätigen? Villeicht sogar mal einen Bericht draus machen? Mit etwas weiterer Recherche dürfte sich mein Verdacht vermutlich bestätigen, warum hier so eine gefährliche integritätslose Öffentlichkeitsarbeit und Poltik gefahren wird. Vielen Dank für Eurer Hilfe zur Aufklärung! Besten Gruß. Hans

Das ÖR in D wird sich ganz bestimmt darum reißen, diese mutige Recherche zur besten Sendezeit senden und rauf und runter thematisieren zu können......Bittere Ironie aus

@4HiHans: Ruuhuig Brauner. Der ZdJ hat mit Israel nicht viel zu tun. ☺

@Steve. Naja, aber wenn die deutschen Juden nach Israel flüchten müssen, weil der deutsche Zentralrat sie "vertreibt", dann hat das schon was mit Israel zu tun... finde ich! ;-) Im Grunde dreht es sich doch auch um ein kulturelles Gesellschaftskonstrukt, auf welchen stabilen Säulen und Stukturen, eine solche erfolgreich existieren kann. Dienst in er IDF ist hierfür doch bisher ein effizientes Tool. Und wieso, wenn man Israel doch als gelobtes Land huldigt, tut man nicht dort als "Ausländer" seinen Dienst in jungen Jahren. Auch warum fordern das die Eltern nicht ein... oder die Gemeinden? Diese Leute haben nämlich Lebensläufen gar nirgendwo gedient! In keiener Armee. Junge Männer brauchen aber diesen Schliff fürs Leben und seinen "Realitäten", außerhalb dieses surrealen pseudozivilisierten Ponyhof Zivillebens das man aus Soldatensicht einfach nur als "Fake" betrachten muss. Und so jemand bekommt dann Macht. Und ich persönlich finde, dass diese Problematik sich auch in der PR und Poltik des Zentralrat Deutschland tragisch-deutlich wiederspiegelt.

@7Hans Na Hans, unsere jüdischen Mitbürger zum Wehrdienst in der Bundeswehr verpflichten ist schon hart, schließlich wurde die Bundeswehr mit den Leuten gegründet, die nicht unbedingt das Leben von Juden beschützt haben. Nach Israel muss auch keiner auswandern, also siehe @6.

@pp. Müssen nicht! Hier geht es nicht um Müssen. Hier gehts um Adoleszenz zu erlangen, durch seine Pflicht zu tun am Land, Volk und Gesellschaft. Hier geht es nicht mal darum sich davon zu stehlen. Es geht darum das man Charakterlich ungeeinet zu klassifizieren ist ohne Werdienst (wo auch immer!). Und das man ungeeignet ist für höhere Ämter mit Führungsverantwortung ist, wenn man niemals selbst geführt hat in schweren Situationen. Die IDF ist hier für eine der wohl besten Schulen die man haben kann. Daher ohne IDF wird man auch nix in Israel! +++ Und das ich Recht habe, bezeugt wer hier ohne IDF/Bundeswehr Dienst bei uns in Deutschland das Sagen hat und den Karren voll gegen die Wand fährt! ++++ Und der Zentralrat fährt mit ca. 360kmh den Karren Jüdische Gemeinden in Deutschland gegen die Wand was PR und schlechte Ratschläge, Analysen betifft! Das gleicht eher einer Aufforderung und Anleitung zum Selbstmord zeitweise. Aber das finden Sie "ok" und hat nichts mit nichts zu tun?

Erinnert mich irgendwie an den Hauptmann von Köpenick und was die Führungsverantwortung betrifft haben unsere beiden Paradefrauen etwa "gedient"? Was den ZJD betrifft, hier hat man sich klar entschieden! Für die Willkommenskultur, ob das falsch ist wird die Zukunft zeigen, bisher sind sie jedenfalls auf der richtigen Seite und wir müssen uns "Rechte" nennen lassen. Vielleicht wird es ja bei der nächsten Wahl besser aber darauf sollte man nicht zu viel setzen. Sie wissen doch: Das Schaf liebt seinen Schlächter, mäh.