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Das Handwerk des Antisemitismus

Das Handwerk des Antisemitismus Die von Arte gesperrte Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“ wurde von BILD für 24 Stunden ins Internet gestellt. Schon kurz darauf hatten Tausende den Film gesehen. Es ist anzunehmen, dass hier der „Streisand- Effekt“ wirkte, wonach eine Information umso bekannter wird, je mehr man versucht, sie zu unterdrücken. Anschliessend beschloss der WDR, den Film (an diesem Mittwoch um 22:15 Uhr) doch zu senden. Allerdings „kritisch eingebettet“, mit einer Diskussionsrunde bei Maischberger, zu der nicht einmal die „angeklagten“ Filmemacher eingeladen wurden.
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Proteste gegen den antisemitischen Quds-Marsch in Berlin:

STOP THE BOMB kritisiert Unterstützung der islamistischen Organisatoren durch die deutsche Politik

STOP THE BOMB kritisiert Unterstützung der islamistischen Organisatoren durch die deutsche Politik Am 23. Juni findet der alljährliche „Quds-Marsch“ in Berlin statt, und auch in diesem Jahr werden von zwei Bündnissen Gegenaktivitäten organisiert.
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Feier zum Welthumanistentag mit Regenbogenflagge

Feier zum Welthumanistentag mit Regenbogenflagge HVD hisst Regenbogenflagge an über 40 Standorten
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Talkshow nach der Antisemitismus-Dokumentation?

Offener Brief von Gerd Buurmann an Sandra Maischberger

Offener Brief von Gerd Buurmann an Sandra Maischberger Die Dokumentation über Antisemitismus in Europa wird nun doch ausgestrahlt - mit einer fragwürdigen Talkshow im Anschluß .....
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Antisemitismus in Deutschland:

Realitätsverweigerung

Realitätsverweigerung Kurz vor der für Mittwoch geplanten Debatte des 2. Expertenberichts Antisemitismus im Deutschen Bundestag hat der Zentralrat der Juden in Deutschland den Umgang des Parlaments mit dem rund 300 Seiten starken Dokument kritisiert. Vor zwei Jahren in Auftrag gegeben, sind für die Diskussion des Berichts nun ganze 65 Minuten vorgesehen, Beschlüsse sollen aber nicht gefaßt werden.
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Am Freitag in Berlin:

Protest gegen den antisemitischen `Qudsmarsch´

Protest gegen den antisemitischen `Qudsmarsch´ Am 23. Juni findet der alljährliche "Quds-Marsch" gegen Israel und Juden in Berlin statt.
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Netanjahu trauert um `einen der größten Freunde´ Israels

Netanjahu trauert um `einen der größten Freunde´ Israels Die Nachricht vom Tod des Altbundeskanzlers Helmut Kohl hat bei Politikern weltweit Anteilnahme ausgelöst. Israels Premierminister Netanjahu nannte den Verstorbenen „einen der größten Freunde des Staates Israel“.
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Zensurgesetz hingerichtet - aber nicht tot

Zensurgesetz hingerichtet - aber nicht tot Von Joachim Steinhöfel
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Befassung des Bundestags mit Antisemitismus-Bericht unzureichend

Befassung des Bundestags mit Antisemitismus-Bericht unzureichend Der Deutsche Bundestag wird an diesem Mittwoch (21.06.) über den Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus debattieren. Rund eine Stunde ist für das Thema vorgesehen, das der Expertenkreis in zweijähriger Forschungsarbeit auf 300 Seiten aufbereitet hat. Am Ende der Parlamentsdebatte soll jedoch kein Beschluss gefasst werdenÂ…
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Nachfragen zum Kölner `Friedensmarsch´:

Engel des Todes

Engel des Todes Mitten im Monat Juni 2017 und im Monat Ramadan 1438 findet in Köln eine Friedensdemonstration gegen islamischen oder islamistischen Terror statt. Organisiert wird diese Demonstration von „liberalen“ Muslimen. Hier soll geklärt werden, warum die Islamische Friedensdemonstration überhaupt und jetzt stattfindet, wer ihre muslimischen Organisatoren und Befürworter, wer ihre islamischen Gegner sind, und wer aus der deutschen Gesellschaft die Friedensdemonstration und warum unterstützt.
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Islamische Empathie mit den Opfern des Terrors - wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts.

Islamische Empathie mit den Opfern des Terrors - wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts. Selbstverständlich sehen die so schrecklich friedliebenden und Dauer-viktimisierten Muslime trotz gegenteiligen Medien-Aufbauschens ihrer vermeintlichen Solidarität mit den Opfern des Terrors keinerlei Veranlassung sich in weltweiten, kraftvollen und eindeutigen Massen-Demonstrationen von den eigenen Terroristen zu distanzieren.
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WDR-Affäre: Betreuter Antisemitismus

WDR-Affäre: Betreuter Antisemitismus Von Henryk M. Broder
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Die deutsche Angst vor der Triage

Die deutsche Angst vor der Triage Triage bedeutet, dass eine bestimmte Dienstleistung, seltener eine Ware, nicht ausreichend zur Verfügung steht, um die anfallenden Bedürfnisse aller zu befriedigen, die sie zu benötigen glauben.
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Luther-Jubiläumsjahr:

Wie man den Tod ins Leben zurückholt

Wie man den Tod ins Leben zurückholt Im Rahmen des Martin Luther Propaganda Symposiums des Schweizer Regisseurs Boris Nikitin wurde auf der Probebühne des Theaterhauses Jena das Stück „Ibsen: Gespenster“ gezeigt.
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ARD strahlt Antisemitismus-Doku aus

ARD strahlt Antisemitismus-Doku aus Arte will immer noch nicht, dafür übernimmt jetzt die ARD: Die Antisemitismus-Dokumentation, die „Bild.de“ für 24 Stunden ins Internet brachte, läuft jetzt auf einem prominenten Sendeplatz im Ersten.
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Kommentar:

DITIB und der Kölner Friedensmarsch

DITIB und der Kölner Friedensmarsch In einer Pressemeldung vom 14.06.2017 legt die Türkisch-Islamische Union (DITIB) dar, warum sie sich nicht am Kölner Friedensmarsch beteiligen will.
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Nicht-muslimische Teilnehmer der Demonstration in Köln finden nur wenige Muslime vor, mit denen sie sich solidarisieren können!

Nicht-muslimische Teilnehmer der Demonstration in Köln finden nur wenige Muslime vor, mit denen sie sich solidarisieren können! Zu der am Samstag stattgefundenen Demonstration in Köln wurden Muslime aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Laut Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), der einer der Veranstalter war, sollten 10.000 Menschen ein starkes Zeichen gegen den islamistischen Terror setzen.
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Ideenschmiede und Zukunftswerkstatt

Ideenschmiede und Zukunftswerkstatt Kulturstaatsministerin Grütters gratuliert zum 25-jährigen Bestehen der Bundeskunsthalle
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Der WDR stellt sein Versagen zur Diskussion

Der WDR stellt sein Versagen zur Diskussion Von Henryk M. Broder
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Köln: Ein paar Muslime gegen den Terror

Köln: Ein paar Muslime gegen den Terror Mit bis zu 10.000 Teilnehmern hatte das Team um die Islamwissenschaftlerin und Pädagogin Lamya Kaddor bei der heute in Köln stattfindenden Demonstration von „Muslimen und ihren Freunden“ gegen den Terror unter dem Motto „#nichtmituns“ gerechnet. Am Ende waren es nur um einige Hundert, die sich am Samstag auf dem Heumarkt zusammengefunden haben.
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Antisemitismus in Deutschland:

Offener Brief an den Deutschen Bundestag

Offener Brief an den Deutschen Bundestag NGOs fordern Umsetzung der Empfehlungen des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus
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Charlotte Knobloch zum Tod von Helmut Kohl:

`Herausragender Politiker mit ausgeprägten Erinnerungs- und Verantwortungsbewusstsein´

`Herausragender Politiker mit ausgeprägten Erinnerungs- und Verantwortungsbewusstsein´ Mit tiefer Trauer und Betroffenheit hat Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, die Nachricht von Tode des ehemaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl vernommen.
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Altkanzler Helmut Kohl gestorben

Altkanzler Helmut Kohl gestorben Der `Kanzler der Einheit´ ist heute im Alter von 87 Jahren in Ludwigshafen gestorben.
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Der allgegenwärtige Judenhass

Der allgegenwärtige Judenhass Die Doku, die Arte und die anderen öffentlich (un)rechtlichen Zwangsgebührensender nicht zeigen wollen.
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Ministerbesuch im Zensur-Sweat-Shop

Ministerbesuch im Zensur-Sweat-Shop Von Burkhard Müller-Ullrich
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Kulturpolitik für eine Kultur der Verständigung

Kulturpolitik für eine Kultur der Verständigung Kulturstaatsministerin Grütters eröffnet 9. Kulturpolitischen Bundeskongress
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Gehört Deutschland zum Islam?

Gehört Deutschland zum Islam? Kann ein nicht-verwestlicher gläubiger Muslim das Grundgesetz achten? Darf der nicht-verwestliche gläubige Muslim die Demokratie über den Koran und die Scharia stellen?
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