Der Tagesspiegel über israelische Sportler als Boykott-Opfer

Der Tagesspiegel über israelische Sportler als Boykott-Opfer


In einer Kolumne setzt sich der Tagesspiegel mit dem Boykott israelischer Sportler auf der internationalen Bühne auseinander. Darin heißt es unter anderem:

"Der Sport erzählt gerne die Geschichte, dass er es schaffe, selbst verfeindete Länder zusammenzuführen. Weil er eine universelle Sprache spreche, seine Regeln für jeden gelten und alle eine große Familie seien. Nur im Fall von Israel stimmt diese Geschichte einfach nicht.

 

Da ist ein sportlicher Gegner nicht mehr nur ein Athlet, sondern Todfeind. Wie jetzt wieder in Abu Dhabi. Nach den Olympischen Spielen und der Weltmeisterschaft zählt der Grand Slam zu den wichtigsten Wettbewerben im Judo. Schon bei der Einreise hatten israelische Sportler Schwierigkeiten und ihre Landesfahne durften sie auf ihren Judo-Anzügen nicht zeigen."

 

 

 

Foto: Screenshot des Artikels (Foto: Botschaft des Staates Israel)


Dienstag, 07 November 2017