Die täglichen Vorkommnisse - 1.07.2018

Die täglichen Vorkommnisse - 1.07.2018


Ereignisse des gestrigen Tages in Israel im Überblick

Sonntag, 01.07.2018:
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- In Nazareth-Illith wurde eine Erstklässlerin, die aus einem Bus stieg, von einem Araber in ein Gebüsch gezerrt. Passanten konnte gerade noch verhindern, dass er sie missbrauchte.
- Ein Terror-Ballon landete im Kreis Schafir; der Sprengsatz wurde von einem Sprengmeister entschärft.
- Eine Gruppe Araber durchbrach den Gaza-Zaun und setzte einen verlassenen IDF-Posten in Brand. Die Araber flohen danach wieder in den Gazastreifen.
- Bei Kiryat Gat wurde ein Ballon mit Sprengsatz gefunden, der im Gazastreifen gestartet wurde.
- In Um el-Fahm wurden in einem Auto 4 illegale Araber aus Jenin gefunden. Der Fahrer aus Um el-Fahm wurde nicht zum ersten Mal wegen Schmuggels illegaler PA-Araber festgenommen.
- Medien im Gazastreifen berichten, Soldaten hätten auf 6 Araber geschossen, die sich im Raum Beit Hanoun am Grenzzaun aufhielten.
- Heute gab es wieder 24 Brände durch Drachen- und Ballon-Terror aus dem Gazastreifen, darunter 6 im Be’eri-Walt, 5 im Kissufim-Wald und eines beim Simhoni-Wald.

Humanitäres:
- 43.760 Personen passierten gestern die Übergänge aus Judäa und Samaria nach Israel.
- 8 Krankenwagen brachten Patienten aus Judäa und Samaria nach Israel.
- 5.551 Personen passierten den Allenby-Übergang von/nach Jordanien.
- Diese Woche nahmen mehr als 350 Bauern aus dem Gazastreifen an der Landwirtschaftsmesse in Tel Aviv teil.

Die Hamas soll sich klar geäußert haben: Wir geben im Zuge eines Hilfspakets für den Gazastreifen die Israelis nicht raus (weder die Leichen noch die Lebenden).

Die IDF hat nach einer Sicherheitsauswertung ihre Truppen auf dem Golan mit zusätzlichen Panzern und Artillerie verstärkt.

Bis Donnerstag findet wieder das Jerusalemer Lichterfest statt, bei dem Künstlerisches auf die Mauern und Häuser der Altstadt projiziert wird. Die PA protestiert, das sei „eines der Mittel zu Verjudung der Stadt“ und „um die Geschichte und aktuelle Geschichte der uralten arabischen Stadt zu verschleiern“.

Umfrage in Israel: Die Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass ein Sieg über die Palästinenser nötig ist, um mit ihnen Frieden schließen zu können.

PA-„Außenminister“ Riad al-Maliki sprach beim Gipfel der Afrikanischen Union im Auftrag seines Herrn und Meisters Mahmud Abbas: Die Verlegung der US-Botschaft ins „besetzte Al-Quds“ (merke: GANZ Jerusalem ist also das „besetzte Al-Quds“!) sei aggressiv und einseitig, genauso wie die Anerkennung „des besetzten Al-Quds“ als Israels Hauptstadt. Außerdem werde Jerusalem von Israel ethnisch gesäubert, mit Hilfe von Apartheid-Gesetzen wie früher in Südafrika.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Montag, 02 Juli 2018