Israelischer Professor aus Baltimore erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bonner Polizei

Israelischer Professor aus Baltimore erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bonner Polizei


Am 11. Juli 2018 ist es in Bonn zu einem judenfeindlichen Übergriff gekommen. Der israelische Professor Yitzhak Melamed aus Baltimore wurde attackiert, weil er eine jüdische Kopfbedeckung, eine Kippa, trug. Danach wurde er von der Polizei geschlagen. Tapfer im Nirgendwo präsentiert nun einen Brief des Professors an einen Freund in deutscher Übersetzung.

Mein guter Freund,

 

In den letzten zwei Tagen wurde ich von verschiedenen deutschen Medien angesprochen, die um eine Stellungnahme zu dem Vorfall baten, der sich am 11. Juli im Bonner Hofgarten ereignet hat. Ich kann nicht all diese Anfragen beantworten, da ich mich um meine Arbeit und um meine Familie kümmern muss. Daher lass mich hier stattdessen kurz und präzise den Verlauf der Ereignisse an diesem Tag beschreiben.

 

Lass mich zunächst anmerken, dass mich die Beschreibung des Vorfalls in der Erklärung der Bonner Polizei vom 12. Juli zutiefst beunruhigt. Der Bericht ist voll von glatten und grundlosen Lügen, die sowohl die Brutalität als auch die Ineffizienz der Bonner Polizei am 11. Juli verschleiern sollen. (Ich werde diese schweren Anklagen kurz erläutern.)

 

Ich war eingeladen, eine Vorlesung an der renommierten Sommerschule der Universität Bonn in klassischer deutscher Philosophie zu halten. Bedauerlicherweise konnte ich aufgrund familiärer Verpflichtungen nur für zweieinhalb Tage kommen und ich sollte am Mittwoch, den 11. Juli um 18 Uhr meinen Vortrag halten. Den Morgen des Tages hatte ich damit verbracht, an meinen Nachforschungen zu arbeiten.

 

Um 12:30 Uhr traf ich mich mit Dr. Lina Steiner von der Universität Bonn, die eine ehemalige Kollegin und enge Freundin vor mir und meiner Frau ist. Lina zeigte mir das schöne Schloss. Danach wollte sie mir die Stadt zeigen, (denn obwohl ich schon oft deutsche Universitäten besucht habe, war ich vorher noch nie in Bonn gewesen).

 

Es war kurz nach 14 Uhr, als wir die Straße überquerten und in die Bonner Hofgärten einkehrten. Kurz darauf kam ein etwa 1,60 Meter großer stämmiger Mann auf uns zu und fragte mich „Bist du Jude?“ Er fügte hinzu, dass er Palästinenser sei. Ich begann zu sagen, dass ich Sympathie für die Notlage der Palästinenser hege und den gegenwärtigen bedrückenden Zustand der islamisch-jüdischen Beziehungen zutiefst bedauere, doch da fing die Person schon an, (als er merkte, dass ich ein Fremder war), auf Englisch zu brüllen: „Ich ficke Juden. Ich ficke Juden.“

 

Dr. Steiner und ich erkannten sofort, wohin die Unterhaltung driftete und gingen daher auf die andere Seite, um uns von der Person zu entfernen, die uns jedoch mit hartnäckigen Flüchen folgte. Dann versuchte er meine Kippa wegzuwerfen und schrie auf deutsch, dass ich in Deutschland keine Kippa tragen dürfe. Ich nahm mein Kippa vom Boden und legte sie wieder auf meinen Kopf. Der Typ wurde wütender: „Nein. Du darfst die Kippa hier nicht haben.“ (Das ist meine Erinnerung an seine Schreie auf Deutsch).

 

Dann rief er mehrmals: „Keine Juden in Deutschland“ und warf zum zweiten Mal meine Kippa zu Boden. Ich hob sie auf und legte sie auf meinen Kopf. „Du hörst nicht auf mich“, rief er und schlug mir zum dritten Mal meine Kippa vom Kopf. Ich hob sie auf und legte sie auf meinen Kopf. Er schubste mich.

 

Als all das passierte, bat Lina Passanten, die Polizei zu rufen, und ein paar von ihnen machten den Anruf. (Es waren ziemlich viele Leute da). Der Angreifer ging währenddessen auf den nahegelegenen Rasen und zog Kreise. Nach ungefähr fünf Minuten kam er zu uns zurück. Er schubste mich und dann versuchte ich, ihm in die Leistengegend zu treten, damit er uns verlässt. Ich traf ihn nicht, aber er wurde davon abgeschreckt und ging wieder ins Grüne, um dort seine Kreise zu ziehen.

 

Ich fragte Lina, wo die Polizei bliebe. Dann kam der Angreifer zum dritten Mal. Er schubste mich erneut, fluchte und ich versuchte (und scheiterte wieder), ihm in die Eier zu treten. Dann hörten wir die Sirene der Polizei. Es waren mindestens zwanzig Minuten vergangen, nachdem wir darum gebeten hatten, die Polizei zu rufen. (Es gab viele Passanten in der Nähe, die das bestätigen können). Der Angreifer bewegte sich langsam fort, aber als das Polizeiauto parkte, rannte er davon.

 

Die Polizei bewegte sich langsam und der Angreifer war dabei, sich aus meinem Blickfeld zu bewegen. Er war bereits ungefähr vierhundert Meter vor mir entfernt, als ich nach einigem Zögern entschied, ihm hinterher zu laufen, um die Polizei in seine Richtung zu lenken. (Das Gebiet war stark bevölkert und der Angreifer hatte sein Hemd ausgezogen, so dass es für mich klar war, dass er sich aus dem Staub machen wollte.)

 

Nach dreihundert Metern sah ich ein paar Polizisten aus der entgegengesetzten Richtung rennen, allerdings an dem Angreifer vorbei und auf mich zu. Ich hatte nicht viel Zeit, mich zu wundern, da sich sofort vier oder fünf schwer bewaffnete Polizisten auf mich warfen, (zwei von vorne und zwei oder drei von hinten). Sie drückten meinen Kopf in den Boden und während ich völlig kampfunfähig und kaum in der Lage war zu atmen, (ganz zu schweigen davon, einen Finger bewegen zu können), begannen sie, in mein Gesicht zu schlagen.

 

Nach ein paar Schlägen fing ich an, auf Englisch zu schreien, dass ich die falsche Person sei. Sie legten mir Handschellen hinter meinen Rücken an und nach ein paar weiteren zusätzlichen Schlägen in mein Gesicht, während ich schrie, dass ich die falsche Person sei, ließen sie sich endlich von mir ab. Ich konnte wieder atmen.

Ich bat die Polizei, meine Tasche zu öffnen und meine Identitätsdokumente zu nehmen. Meine Brille war kaputt. Meine Armbanduhr zerrissen. Nach weiteren fünf oder zehn Minuten wurde ihnen klar, dass sie einen Fehler gemacht hatten. Einer der Polizisten kam, nahm die Handschellen ab und sagte mir, dass sie jemanden gefasst hätten, der uns angegriffen hätte. Dann schrie mich einer der Polizisten in einem didaktischen Ton an (auf Englisch): „Leg Dich nicht mit der deutschen Polizei an!“

 

Das war mehr als genug. Ich sagte dem Polizisten sarkastisch: „Ich habe keine Angst mehr vor der deutschen Polizei. Die deutsche Polizei hat meinen Großvater ermordet. Sie hat meine Großmutter ermordet. Sie hat meinen Onkel ermordet, und sie hat meine Tante ermordet. Alles an einem Tag im September 1942. Also, leider habe ich keine Angst mehr vor ihnen.“

 

Der Polizist war verblüfft. Ich fragte ihn nach seinem Namen, aber er weigerte sich, mir zu antworten. Ich fragte noch einmal und bekam wieder keine Antwort. Später konnte ich die Identifikationsnummer auf seiner Polizeiweste aufschreiben, die ich noch bei mir habe.

 

Die Polizisten baten mich und Dr. Steiner, sie zur Polizeistation zu begleiten, um als Zeugen auszusagen. Als wir in der Station waren, bemerkte ich, dass mein Gesicht blutete. Ich sagte zu Dr. Steiner, dass ich wahrscheinlich sehr komisch aussähe.

 

In der Polizeistation bat uns die Polizei, auszusagen. Ich fragte, wo ich eine Beschwerde gegen die Polizisten einlegen könnte, die mich geschlagen hatten, aber die Polizisten versuchten dann für die nächsten anderthalb Stunden, uns zu überzeugen, keine Beschwerde einzulegen.

 

Sie entschuldigten sich und sagten, es sei ein Fehler gewesen. Ich antwortete, dass es tatsächlich nur ein Fehler gewesen sein könne, aber selbst wenn es so sei, Dutzende von Schläge in mein Gesicht – während ich handlungsunfähig war – nichts weiter als reine Brutalität sei. Dann versuchte ein Polizist, mir einzureden, ich hätte „seine Hand berührt“ und die Polizei sei nur in Reaktion darauf auf mich gesprungen. Ich sagte ihm, das sei eine glatte Lüge.

 

Er versuchte mir einzureden, ein unbewusster Instinkt von mir habe mich vielleicht geleitet, aber ich antwortete, dass auch dies eine billige und glatte Lüge sei, da die vier oder fünf Polizisten, die auf mich gesprungen waren, dies aus zwei Meter Entfernung getan hatten und es daher keinen körperlichen Kontakt zwischen mir und einem der Polizisten gegeben haben konnte, bevor sie mich angegriffen hatten.

 

Der weitere Verlauf dieses surrealen Gesprächs dauerte sehr lange. Sie versuchten weiterhin, mir einzureden, aufgrund von Reflexen oder Instinkten von mir hätte ich die Hand eines der Polizisten berührt, was dann wohl eine Rechtfertigung dafür sein sollte, mich zu schlagen. Dann insinuierten sie, dass, wenn ich die Presse informieren würde, sie mich beschuldigen würden, ich hätte Widerstand geleistet. Ich sagte nur, dass ich Beschwerde einlegen wolle.

 

Während des ganzen Gesprächs blutete mein Gesicht. Niemand bot mir Erste Hilfe oder etwas in der Art an. (Sie sagten mir nur, ich könne ja in ein Krankenhaus gehen.)

 

Schließlich wurde von einer höheren Behörden eine Verfügung erlassen, dass der Fall an einer anderen Stelle verhandelt werden solle, da es sich um ein Hassverbrechen und somit um eine politisch motivierte Tat handele. Wir gingen also zu einer anderen Polizeistation.

 

Dort war der Befrager viel höflicher. Als er auf mich zukam, fragte er: „Das hat Ihnen dieser Gauner angetan?“ Ich antwortete: „Nein, mein Herr. Ich muss Ihnen die Wahrheit sagen. Das hat mir die deutsche Polizei angetan.“ Er bedeckte sein Gesicht mit der Hand und sagte: „Oh nein.“ Dann ging er zu seinen Vorgesetzten, kehrte zurück und nahm meine Aussage entgegen.

 

Er fragte mich, ob ich eine Beschwerde gegen die Polizei einreichen wolle. Ich sagte ihm, ich hätte nichts persönliches gegen einen der Polizisten und ich hätte keine Lust an einer zukünftigen Zusammenarbeit mit der Bonner Polizei, aber ich fände, es sei in seinem Interesse als deutscher Staatsbürger, etwas gegen die Polizeibrutalität zu unternehmen, vor allem wenn es wieder Ausländer und Minderheiten beträfe.

 

Obwohl ich den Text nicht lesen konnte, weil meine Brille verloren gegangen war, füllte der Befrager die Beschwerde in meinem Namen aus und ich unterschrieb sie. Dann brachte er mich zum Hotel. Ich ging schnell in mein Zimmer, wusch mir das Blut aus meinem Gesicht und von meinem Körper und ging dann zu meinem Vortrag, (obwohl ich fünfundvierzig Minuten zu spät kam).

 

Ich konnte in dieser Nacht nicht richtig schlafen, da mein Körper verwundet war und ich keine Position finden konnte, die nicht schmerzhaft war. Um 8:15 Uhr sollte ich eigentlich den Zug zum Frankfurter Flughafen nehmen, um dann endlich nach Hause zu fliegen. Ich wurde um 6.30 Uhr durch ein Telefonanruf der Bonner Polizei aufgeweckt. Die Polizei sagte mir, die Polizeipräsidentin wolle sich gerne mit mir treffen und fragte, ob sie um 7:15 Uhr ins Hotel kommen dürfe. Ich stimmte zu.

 

Die Präsidentin kam, um sich zu entschuldigen. Ich sagte ihr, dass Fehler menschlich seien, aber dass das brutale Vorgehen durch die Polizei kein Fehler war, da ich völlig handlungsunfähig war und zu der Zeit kaum atmen konnte. Sie sagte mir, die Polizisten hätten einen fairen Prozess verdient. Ich stimmte dem sofort zu.

 

Wir verabschiedeten uns als Freunde, so schien es mir damals, doch während ich nach Hause flog, erhielt ich von Freunden die Nachricht über den Polizeibericht zu dem Vorfall (am Morgen des 12. Juli), der in den ersten Berichten zu diesem Vorfall in den deutschen Medien kritiklos zitiert worden war. Sowohl der Polizeibericht als auch die metastatischen Nachrichten erklärten, die Polizeipräsidentin habe sich entschuldigt, (was ich als klaren und unaufrichtigen politischen Schritt interpretierte), dass ich mich einer Verhaftung widersetzt hätte und mich die Polizei daher folglich hätte schlagen „müssen“, so als eine Höflichkeit deutschen Bildungsstils, (siehe zum Beispiel den Bericht in der Deutschen Welle).

 

Nun, Du kannst jetzt selbst urteilen. Versuche, (wenn Du es kannst), Dir vorzustellen, wie Du Dich einer Verhaftung widersetzt, wenn Du entweder keinen körperlichen Kontakt mit der Polizei hast oder wenn fünf Polizisten auf Deinem Rücken sitzen und Du kaum in der Lage bist, richtig zu atmen. (Wir Philosophen sehen uns ja als Experten in Gedankenexperimenten, aber die Bonner Polizei scheint in der Lage zu sein, den Kreis zu quadrieren.)

 

Am Ende des Tages, mein Freund, ist es Deine Gesellschaft und Deine Polizei. Wie gesagt, ich habe keine Lust auf weitere Begegnungen mit der Bonner Polizei. Polizeibrutalität ist eine der schlimmsten Aspekte der gegenwärtigen amerikanischen Gesellschaft. Es ist rassistisch und es ist gemein. Du magst denken, dass die Dinge in Deutschland anders sind, aber ich bezweifle das sehr.

 

Der einzige Grund, warum die Präsidentin der Bonner Polizei bei mir um „Entschuldigung“ gebeten hat, ist, dass ich Professor an der Johns Hopkins Universität bin. Wenn ich ein Außenseiter der deutschen Gesellschaft wäre, würde sich niemand darum kümmern (und offensichtlich würde niemand dem Beschwerdeführer glauben).

 

Wenn die Sonne an diesem Freitag in Baltimore untergeht, möchte ich Dir Shabbat Shalom wünschen, mein Freund. Vergiss bitte nicht, dem modernen „Ausländer, Waise und Witwe [גג, יתםם אאאנננ]“ zuzuhören, auch wenn sie sich beschweren und erklären, von den Behörden missbraucht worden zu sein. Denn sie könnten vielleicht Recht haben.

 

Dein Yitzhak Yohanan Melamed
Baltimore, 13. Juli 2018

 

 

Übersetzt von Gerd Buurmann/Tapfer im Nirgendwo - Foto zur Illustration: Polizisten in Bonn (Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F006698-0012 / Steiner, Egon / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)


Montag, 16 Juli 2018






Ich hab noch nie erlebt/gesehen, daß ein dt. Polizist auf einen am Boden fixierte eingeschlagen hat. Und auch noch ins Gesicht. Ich hab da so meine Vermutungen. Kann auch falsch liegen. "Der Niedergang der deutschen Polizei"...https://kopp-report.de/der-niedergang-der-deutschen-polizei/...."Polizei setzt auf Migranten"...https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/polizei-setzt-migranten-1340384.html....PS: Lieber Professor Yitzhak, vergessen Sie Deutschland!

@1steve hi steve Vermutung liegt sehr nahe! Ob der nicht Migrationshintergrund hatte und willkommene Gelegenheit nutzte?

@Steve. Ich setze gar nicht mehr auf die (Migranten)Polizei. Erkennbar an ihrem stets gebrochenen Deutsch. Ich bin in ein Schützenverein gegangen und jetzt fühle ich mich mit dem Inhalt meines Tresors im Schlafzimmer soweit sicher. Das Telefon am Nachttisch habe ich abgebaut und bei Ebay verkauft. Dafür habe ich mir 100 Dosen Ravioli bei ALDI gekauft + 300 Liter Wasserflaschen. Solarzellen und Funkgerät kommt diesen Monat dran. Wanderrucksack, Schuhe und Kartenmaterial habe ich schon von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen. Übrigens nur die Karten Richtung Osten. Der Westen ist verloren. Von Westen wird die Gefahr kommen. Als freie jüdische Frau habe ich leider keinen Mann gefunden, der mich beschützt... aber dafür auch keine Kinder um die ich mir Sorgen machen muss. Am Ende werden wir alle sterben, dass weiß ich. Aber vielleicht gibt es doch noch Hoffnung, wenn sich mehr Leute ein Beispiel an mir nehmen und ihrer Zeit vorraus denken.

Dass es in Shithole Cities nicht rund läuft, ist bekannt. Bonn gehört neben Berlin ja mittlerweile dazu. Aber kann es sein, dass die jüdische Gemeinde der deutschen Polizei wegen historischer Verwicklungen generell eher wenig Vertrauen schenkt?

Das die Polizei in NRW dankt Ex-innenminister Jäger mehrheitlich mittlerweile Antisemiten sind ist bekannt. dAs war das Motiv des Fehlverhalten der Bonner Polizei!!

Hier mal was Volksfürsorgliches von der Polizei. "Sexualdelikt auf Hauptfriedhof: So verhalten Sie sich richtig" Ja, Ihr habt richtig gelesen. Verhaltensregeln bei Sexualdelikten auf dem Friedhof!! Kleines Beispiel: "„Hallo Sie im roten Pulli, ich werde hier gerade (sexuell) belästigt. Bitte helfen Sie mir! Rufen Sie die Polizei!“" Es kann aber eventuell passieren, daß der "rote Pulli" erst mal von den Cops, falls sie denn kommen, zusammengehauen wird. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. ☺☺ Link: https://www.hanauer.de/ha_50_111557048-29-_Sexualdelikt-auf-Hauptfriedhof-So-verhalten-Sie-sich-richtig.html

@5 Rolf Weichert Jäger ist Geschichte. Falls Altlasten vorliegen, sollte man diese entsorgen. Obwohl ich das Reul eher weniger zutraue. Nebenbei: Ich wohne ebenfalls in NRW. Bei uns taucht das Problem nicht auf.

Liest sich wie Kafka. Aber es lebt sich hier auch so. Deutschland wird ein weiteres Mal um seine geistige Elite gebracht, jetzt auf andere Weise aber konsequent und unumkehrbar. Aus der Geschichte lernen oder wenigstens aus den eigenen Fehlern? Doch nicht von Frau Dr. stasi causa M.

@https://www.hanauer.de/ha_50_111557048-29-_Sexualdelikt-auf-Hauptfriedhof-So-verhalten-Sie-sich-richtig.html Komisch! Nirgendwo liest man, kämpfen sie um ihr Leben, ihre Würde und ihre psychische Zukunft, wie ein Tiger! Kratzen, beißen und schlagen sie so viel sie können. Nehmen sie Gegenstände wie einen Stift oder ein Stock und stechen Sie es ihm ins Auge. Ergreifen sie am Boden liegend einen Stein und schlagen sie diesem ihm mehrmals an die Schläfe bis er sich nicht mehr regt, weil erst dann der gegenwärtig rechtswidrige Angriff vorbei ist. Rechtlich wie Taktisch. Wenn er sie gerade am Messern, Erwürgen und allgemein umbringen ist, kratzen sie die Haut von seinem Körper so viel sie nur können, damit die Polizei eine Chance hat mittels DNA ihn zu idendifizieren und sie zu Rächen. Und jetzt haben wir noch nicht mal von Waffen gesprochen, die man mitführen sollte. Unglaublich dieses krankhaft pazifizierte Land voll Flaschen!

@9Laura: Nicht gerade die feine Art von Willkommenskultur. ☺ Aber was solls, anders gehts nicht mehr. Das Problem ist, daß in uns zuviel Zivilisation steckt. Da ist die Hemmschwelle in uns. Die Goldstücke haben damit natürlich kein Problem. Und das wird uns letztenendes das Genick brechen. Unsere "gute Erziehung" bringt uns ins Aus! ☺☻☺

@Steve10. Eine sehr gute psychologische Analyse. :-) Leider haben wir glaube ich hier schon zu viel geschrieben, um uns mal zu treffen. Da hat man gleich ein Auge auf uns. ;-) Ich denke das der Trick ist, den Krieg nicht zu erklären. Die Zivilisation einer 1.Welt benötigt jedoch diese Kriegerklärung. Sonst kann man nicht vom Zivilleben wo man sich selbst Gewalt verbittet und im "grünen Modus" läuft umschalten, auf Kampf, Krieg und töten (wollen!!!). Geschichtlich denke ich, haben wir in Europa so viel schon gekämpft, dass wir uns selbst hohe Hürden auferlegt haben bzw. es nur zur gut wissen, was Krieg bedeutet. Wir sind des Kämpfens überdrüssig geworden und unsere Jugend haben wir Alten entsprechend geimpft, dass diese uns nicht im hohen Alter nochmals den Krieg bringen, den wir nicht wollen. Das alles ist aber nur solange ein schlauer Plan, wie man nicht von außen angegriffen wird. Dann hat man augenblicklich ein Problem, mit einem "Heer" an Kriegs- und Kampfdienstverweigerern. Schlimmer noch: Die Alten bestrafen auch noch ihre Jugend, sobald sie sich anfängt zu wehren und Widerstand zu leisten, mit drakonischsten Gesetzen und Urteilen, sobald sie nur den Mund aufmachen. Weil Widerstand faktisch nicht nur gegen den Feind ist, sondern auch für die pathologisch-pazifistische-PTSS Ideologie der Alten bedeutet. Exakt das entlarvt das Wahlalter der letzten Bundestagswahl. Dieser Krieg ist ein Krieg gegen die Altenheime und gegen die eigenen Kinder! Ein netter Bürgerkrieg hat unsere Mutti hier angezettelt... weil sie ihn Notwendig gemacht hat. Das ist im Grunde das eigentlich Grausame an ihrem Hochverrat. Schlimmer als einen Krieg zu eröffnen, ist ihn notwendig zu machen.

Julia, Du bist zauberhaft-https://www.youtube.com/watch?v=GmfRnF_Gbrc...☺

@10steve & 11Julia Genau das ist das Problem. Bücherwürmer und Computerspiel Helden gegen echte Keulenschwinger mit Unmengen an praktischer Erfahrung. Wird schwierig. Zumindest so lange die Bücherwürmer und Computerspiel Helden die Meinungshoheit inne haben und nicht begriffen haben, was hier läuft und wie man dagegen kämpft.

@Ralf Pöhling. Der Mensch lernt schnell. Noch schneller aus der Not. Alle Zutaten für die Not, sind in der Suppe. Jetzt braucht sie nur noch Zeit um zu kochen. Sie ist aktuell - trotz pikanten Zutaten wie Silvester Köln - noch nicht mal lauwarm. Der Familiennachzug ist die richtige Würze. Die importierte Religionen, die passende Schärfe. Und die selbstverliebte links-grüne Ideologie, ist das Salz in der Suppe. :-) ...wenn es ans Auslöffeln geht, sollte man/unsereiner bereit stehen, das Glas mit Milch, die Serviette und den Kübeleimer bereit zu halten. Sie werden mit freuchten blauen Augen, dankbar angenommen werden. z.B. Wer weiß schon wie man ein Pefferspray benutzt, wenn es einem auf Youtube niemand richtig zeigt? ;-) Meinereiner grüßt auch Steve

@14Julia Ich gehe mittlerweile auch davon aus, dass es kracht und krachen muss, bevor der Verstand zurückkehrt. Deprimierende Entwicklung. Das Land der Dichter und Denker ist zum Land der verblendeten Vollidioten mutiert. Wieder mal. Aber wie heißt es so schön? Was einen nicht umbringt, härtet ab. Also freuen wir uns wenigstens auf die Abhärtung. ;-)

@13RalfPöhling: "Bücherwürmer"?? Schön wärs...moin...☺

@16steve Kommt auf die Bücher an, die da gelesen werden. ;-)

@17RalfPöhling: Maaaan Ralf, die "lesen" nur noch Eipott und Schmartfon. ☺☻☺

@18steve Ein E-Book kann man sich nicht demonstrativ ins Regal stellen und folglich auch nicht überzeugend damit protzen, dass man es gelesen und auch verstanden hat. ;-)

Der Daraber* wurde schon wieder hopps genommen. "Nach Freilassung aus Bonner Klinik: „Ich könnte euch alle töten“ – Polizei verhaftet erneut Antisemitismus-Angreifer vom Hofgarten"...Bei der nächsten "Freilassung aus Bonner Klinik" klopft ihm der Chefarzt freundlich auf die Schulter und sagt ´Bis zum nächsten mal mein Lieber, brauchste auch nicht erst zur Anmeldung, kommste gleich in mein Zimmer` ☺ https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-freilassung-aus-bonner-klinik-ich-koennte-euch-alle-toeten-polizei-verhaftet-erneut-antisemitismus-angreifer-vom-hofgarten-a2497696.html...PS: * Deutscher mit arabischen Wurzeln ☺

@19RalfPöhling: Und Du glaubst wirklich das diese `Smartphone (dead man) walking` E-Books lesen?...grins und moin...

Das ist doch richtig schön, dass hier gehetzt wird gegen Menschen, die lesen. Ein Hoch auf die Unbildung.

@11/13: Hemmschwelle vs. Hemmungslosigkeit, Zivilisation vs. Barberei, Defätismus v. Patriotismus. Nennt es wie Ihr Wollt....https://www.youtube.com/watch?time_continue=77&v=KdYg_gwlUxI

Das ist doch deutsche Kultur. Nichts lesen, aber zu allem etwas sagen. Wie schön es doch ist, blöde zu sein. Sonst müsste man ja nachdenken.

@22: Schwachsinn. Zeigen Sie mir EINEN von diesen Smartphone Walking der ein E-book angeklickt hat. Naja, `n Comic vielleicht, das wars dann aber schon. ☺

@21 Steve Nein, natürlich nicht. Aber die, die sich für intellektuell halten, haben immer ein volles Bücherregal. :-D Was im Umkehrschluss natürlich nicht bedeutet, dass jeder mit einem vollen Bücherregal nicht intellektuell sein kann. Aber oftmals reden Menschen über Bücher, die sie nie gelesen, oder zumindest nicht ganz verstanden haben. Ist aktuell ein großes Problem. Kulturübergreifend. Spiegelt sich dann im Netz wieder. Wenn man es mit Büchern nicht so hat, sollte man einfach die Augen aufmachen und die Welt so sehen, wie sie ist, anstatt einfach etwas nachzuplappern, was andere auch nicht verstanden haben, damit man sich selbst nicht die Blöße von Unwissenheit geben muss. Die Wahrheit liegt vor der eigenen Haustür. Den Abgleich zwischen dem, was uns "von oben" verkauft wird und dem, was in unserem Umfeld passiert, kann jeder leisten. Und zwar ohne auch nur ein einziges Buch gelesen zu haben.

@24gunther Es geht nicht ums lesen. Es geht ums verstehen. Ist ihnen mal aufgefallen, wie viele Menschen in den letzten Jahren Poppers "Offene Gesellschaft" für sich entdeckt haben und mit dem ersten Wort dazu bereits offenbaren, dass sie gar nicht verstanden haben, worum es Popper ging? Wir sind in dem Punkt schon auf gleicher Linie. ;-)

@22Steve. Das nett sich "Komptenzen" die in der Schule erworben wurde. "Wissen" wird in der Schule schon lange nicht mehr erworben, wenn es jemals wurde, außerhalb eines Diplomstudiums (vs. Bachelor). Uns hat auf dem Gymie meine Deutschlehrerin unter Tränen gestanden, dass sie es völlig fertig macht, dass sie in Wahrheit hier nur ist um uns wieder und immer wieder zu Prüfen, Testen und auszusortieren mit Noten oder Schlimmeres. Wissensvermittlung ist nur Mittel zu diesem Zweck und sie hat ethisch-moralische Probleme das weiter zu machen. Sie hat das sehr klar und nachvollziehbar dargelegt und untermauert, sodass mir mehrere Lichter aufgingen... und das war vor viiiielen Jahren. Bücher sind wissen. Oder warum sollte man ein Medium lesen, mit dem man dank Bildschirm 30% weniger Informationen aufnimmt? Oder gar nicht alle Bücher verfügbar sind die rellevant oder interessant sein können (Antiquarisch?). Oder wie Amazon 2009 ausgerechnet George Orwell 1984 gleich vom Reader runtergelöscht hat... Digitale Reader sind Zeitgeist für die intellektuelle Unterschicht, der es lediglich darum geht, komfortabel unterhalten zu werden oder höchstens "Infotaint". Von diversen Büchern die mit "Mein... " stets anfangen, gar nicht zu reden. ;-)

@25steve Moin Steve, Du vergisst die Spiele fürs Smartphone. War im Urlaub, hier ist ja richtig Stimmung und unsere Polizei zeigt sich mal wieder von ihrer besten Seite.

@22+24gunther, Hallo Gunther, hier geht es doch nicht um Hetze oder Zweifel an Bildung. Hier geht es um die Lebensgrundlage, die ist sehr unterschiedlich aber nicht zwischen "Deutschen" und "Migranten" sondern zwischen "Islamisten" (die Lebensgrundlage ist der Islam) und Gerechtigkeitsgläubigen (die Lebensgruhndlage ist das Einhalten von Gesetzen) hat nichts mit gebildet oder ungebildet zu tun, auf beiden Seiten gibt es jede Menge, die nicht alle Latten am Zaun haben. Für den Knaller aus Bonn ist Gerechtigkeit des Islam die Grundlage, damit sind alle Juden im Unrecht und natürlich auch alle anderen "Ungläubigen" aber auch für den Arzt, wahrscheinlich gleiche Lebensgrundlage. Islamisten findet man unter Ungebildeten und natürlich auch unter Gebildeten. Vielleicht ist die Handlungsweise der Polizei (mit und ohne Migranten) darauf ausgelegt alle Probleme mit Migranten zu unterbinden, könnte eine politische Direktive sein, wer konnte denn auch bei den polizeilichen Dünnbrettbohrern voraussehen, dass es sich um einen gebildeten Juden handelte, der den Angreifer verfolgte? Jeder weniger gebildete hätte sich ja nicht gegen die Polizei gewehrt und die anderen hätten spätestens bei der "Chefin" aufgegeben. Gut, dass es einen Prof. und Juden getroffen hat, der wird die Sache nicht totschweigen und die Polizei von NRW muss nach Köln und anderen Sauereien eine weitere verkraften und die "gleichgeschaltete" Deutsche Presse (Lügenpresse?) auch.

@26RalfPöhling: "Aber oftmals reden Menschen über Bücher, die sie nie gelesen,....." hihi, AM? Zitat AM: "Dieses Buch ist nicht sehr hilfreich" über "Deutschland schafft sich ab". Und da war das Buch noch warm von den Druckerpressen! ☺ Ob sie es "verstanden" hätte, sei es denn sie hätte es wiklichlich gelesen, das ist wieder eine andere Geschichte... und moin...☺