Der Mord an der Jüdin Susanna Feldmann

Der Mord an der Jüdin Susanna Feldmann


Der deutsche Staat versagte in diesem Fall gleich dreimal

Von Daniel Greenfield

 

Am 22. Mai wurde Susanna Maria Feldmann als vermisst gemeldet. Es war am Tag nach den jüdischen Feiertagen Schawuot, der Feier von Gottes Offenbarung der Zehn Gebote an Mose und an ein Volk befreiter Sklaven.

 

Das fünfte Gebot ist: „Ehre Vater und Mutter.“ Das sechste Gebot ist: „Du sollst nicht morden.“ Und in der deutschen Stadt Mainz, deren jüdische Gemeinde bereits auf die Römerzeit zurückgeht, erwartete eine besorgte Mutter die schlimmste Nachricht. Susanna war mir ihren Freunden ausgegangen. Sie kamen nach Hause, aber Susanna kam nicht.

 

 

Foto: Der Mörder von Susanna Feldmann


Montag, 09 Juli 2018






Es war ein abscheuliches Verbrechen. Aber warum wird in der Überschrift die Religionszugehörigkeit des Opfers betont? Ob das Opfer Christin, Muslima,Jüdin oder ohne Religionszugehörigkeit war spielt doch überhaupt keine Rolle. Ich glaube ja nicht, daß sie den Behörden vorwerfen wollen, sie hätten wegen der Religionzugehörigkeit so fehlerhaft reagiert.

Mord auf die Susane, war eine Folge von die Merkels Flüchtlingspolitik. Regierung wusste dass eine Menge verbrecher und judenhasser in Deutschlandceingereist ist. Unternomen war trotz vielen Beschwerden nicht. Susane Feldman war ermordet weil sie Judin war. Und das ist richtig zu veröffentlich. Schuld für das mord tragen Merkel und Regierung. Sie haben gewusst wer Mörder ist und was er vor hatte. Der hat kurz vorher vergewaltig eine minderjährige Mädchen. Niemand reagierte. Ich verlange Strafanzeige gegen Angela Merkel wie auch verantwortliche Minister. Beide sind unmittelbar verantwortlich für das mord. Unsere volk leitete genug in Deutschland. Geschichte wiederholen sich. Islamismus ist in Deutschland schon Bestandteil , wie auch Import von terorismus aus moslemische Länder. Gibt keine neue antisemitismus in Deutschland sondern derselbe.

Und unsere Gerichtsbarkeit ist wieder gut involviert, das (Lach)-Urteil gegen den Gürtelschläger ist Beispiel genug. @sio Täter = Moslem, Opfer = Kippaträger, das ist das große Problem.

@pp Die Gerichte urteilen vielleicht zu milde. Ein großes Problem würde ich sehen, wenn bei moslemischen Tätern und kippatragenden Opfern die Gerichte grundsätzlich härtere Urteile fällen würden und unsere Gesetze dies zulassen würden.

Da muß ich doch ausnahmsweise sio2 Recht geben, dieser Mord hatte tatsächlich nichts mit Religionszugehörigkeit zu tun. Plötzlich haben diese Typen mit Frauen und Mädchen ohne Burkas (Vollkörperkondom) zu tun und handelm im "Rausch der Sinne" der anschließende Mord geschieht meist aus Angst vor rechtlicher Verfolgung oder gekränktem Ego.

@4sio Mensch Sio! bleiben Sie doch mal normal! Es geht nicht um die Opfer sondern um die TÄTER, die kommen mit Lachstrafen davon. Versuchen Sie sich mal an die Zeit zu erinnern, in der es Helfer mit "Zivilcourage" gab, das waren die, die den Überfallenen versuchten zu helfen. Diese Helfer haben z.T. höhere Strafen wegen "exzesziver Gewalt" bekommen wie die heutigen Täter aber! Sie waren ja auch keine Moslems nicht wahr. DAS ist die Grundlage meines Kommentars.