Deutschland im UNO-Sicherheitsrat: Interessenvertretung

Deutschland im UNO-Sicherheitsrat:

Interessenvertretung


Wenn Deutschland im nächsten Jahr Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird, beabsichtigt Berlin dort »als Freund Israels handeln und dessen legitime Interessen unterstützen« zu wollen, wie es in der Abschlußerklärung der jüngsten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen in Jerusalem heißt. Darauf, was die Deutschen als »legitim« bewerten werden, darf man gespannt sein.

Denn nicht nur definiert die Regierung in Jerusalem israelische Interessen in wichtigen Fragen anders als die Regierung in der deutschen Hauptstadt, auch innerhalb des von Kanzlerin Angela Merkel geführten Kabinetts herrscht Uneinigkeit darüber, was als Sache angesehen wird, in der Israel überhaupt Interessen haben darf. Das wurde in dieser Woche deutlich im Streit um Khan al-Ahmar.

Jerusalem ist entschlossen, das illegale »Dorf« zu räumen und dessen Bewohnern, die in Khan al-Ahmar eher hausen denn leben, nicht einmal sonderlich weit entfernt eine Existenz mit Zugang zu öffentlicher Infrastruktur zu ermöglichen. Für die deutsche Kanzlerin ist das israelische Vorgehen, das vom Obersten Gerichtshof des Landes angeordnet wurde, »eine israelische Entscheidung«.

Anders sieht das offenbar Heiko Maas, der deutsche Außenminister. Der SPD-Politiker hat gemeinsam mit weiteren europäischen Kollegen bei den Vereinten Nationen gegen eine Verlegung Khan al-Ahmars protestiert, die ihrer Ansicht nach eine denkbare Wiederbelebung des Friedensprozesses behindern würde. Sie maßen sich damit an, besser als Jerusalem zu wissen, was in Israels Interesse ist.

Verteidigungsminister Avigdor Liberman hat sich denn auch gegen diese Einmischung in Angelegenheiten Israels verwehrt. Die kleine Episode jedenfalls läßt erahnen, daß von der Ankündigung, Deutschland werde »als Freund Israels handeln und dessen legitime Interessen unterstützen«, nicht viel zu erwarten ist. Noch jedenfalls scheint Berlin geneigt, Israels Interessen selbst zu definieren.

 

tw_24 - Foto: By Jannis Raabe [CC BY 4.0  (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)], from Wikimedia Commons


Sonntag, 07 Oktober 2018






Sorry.... Wenn nicht sehr sehr besser als wenn ja... Wenn ja Deutschland im nächsten Jahr Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird denn machen die deutschen ganzen Mitglied UNO-Sicherheitsrat kaputt und Posttraumatisch und verrückt am Ende die müssen alle Mitglied UNO-Sicherheitsrat eine Psychologe zu suchen und sich behandeln zu lassen und Medikamenteneinnahmen Der Risperidon dient der Behandlung schwerer Psychosen mit Realitätsverkennung, Wahnvorstellungen und Halluzinationen, wie sie beispielsweise bei chronischer Schizophrenie Und am Ende müssen alle UNO-Sicherheitsrat Autoreifen brennen und Pflastersteine werfen auf Israelis auf die deutschen wünsche n erfüllen..Mohammed-Amin