Iran: Wirtschaftlicher Zusammenbruch beginnt

Iran: Wirtschaftlicher Zusammenbruch beginnt


Der Beginn der ersten Runde an US-Sanktionen gegen das iranische Gewaltregime zeigt massive Auswirkungen.

Iran: Wirtschaftlicher Zusammenbruch beginnt

Die Wirtschaft der Islamischen Republik Iran zeigt erste Anzeichen des bevorstehenden Zusammebruchs. Bereits vor dem Beginn der Sanktionen litten normale Iraner unter der Mißwirtschaft des Mullah-Regimes, das seine Kräfte auf das Atomwaffenprogramm und die Finanzierung des internationalen Terrorismus konzentrierte, anstatt die Versorgung der eigenen Bevölkerung zu sichern. Offenbar fehlt vielen Iranern auch das Vertrauen in die ausreichende Wirksamkeit der EU, das Mullahregime zu stützen und die US-Sanktionen unterlaufen zu wollen. Wie Beobachter berichten, beginnen immer mehr Iraner sogar eigene Organe, vor allem Nieren, zum Verkauf anzubieten. Auch von Hamsterkäufen und zunehmenden Protesten bis hin zu Unruhen wird berichtet.

 

Das der wirtschaftliche Zusammenbruch des Regimes bereits vor Beginn der neuen Sanktionen sich abzeichnete und begann, wird u.a. durch eine Website deutlich, auf der Iraner aus wirtschaftlicher Not ihre Niere zum Verkauf anbieten und sogar ihre Telefonnummern zur schnellen Kontaktaufnahme angeben.

 

Das Regime ignoriert die dramatische Situation der eigenen Bevölkerung und pumt stattdessen weiter Milliardenbeträge in das Atomwaffenprogramm, in Rüstung und in die Förderung islamistischer Terrororganisationen.

 

 

Foto: Irans Hauptstadt Teheran (Foto: By Shahram Sharif (https://www.flickr.com/photos/sharif/132460294/) [CC BY 2.0  (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons)


Dienstag, 07 August 2018






Das ist so ähnlich wie das sägen an dem Ast auf dem man sitzt. Wir werden sehen wie dick der Ast ist und wie schnell die Säge durchkommt.

Wollen wir mal schauen, ob die Iraner im Inneren wirklich die alten Perser geblieben sind. Ich gehe davon aus. Es gibt genug junge Menschen dort, die es satt haben, von ihrer eigenen Führung gegängelt zu werden. Man darf jetzt nur nicht den Fehler machen, von außen militärisch zu unterstützen. Dann geht der Schuss nach hinten los.


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