Falling City Berlin: Gruppe syrischer Islamisten schlagen Juden zusammen

Falling City Berlin:

Gruppe syrischer Islamisten schlagen Juden zusammen


Die Welle antisemitischer Gewalt reißt in Berlin nicht ab. Jetzt wurde ein jüdischer Syrer Opfer islamistischer Gewalt in der Hauptstadt, in der vor allem Gewalt, Bandenkriminalität und No-Go-Areas signifikante Wachstumsraten haben.

Über den erneuten antisemitischen Gewaltvorfall heißt es unter Berufung auf einen Polizeibericht in einem Medienbericht:

 

Nach einem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff hat die Berliner Polizei einem Bericht zufolge acht Männer festgenommen. Ein Syrer sei in der Nacht zum Samstag in einem Park in Berlin-Mitte von einer Gruppe von Landsleuten angegriffen worden, berichtete die „Welt“ am Samstag unter Berufung auf Polizeiinformationen.

Der Mann habe die Gruppe um Feuer gebeten. Dabei habe einer der Syrer einen Davidstern an der Halskette des Mannes entdeckt, woraufhin die Gruppe auf ihn eingeschlagen habe. Dabei erlitt das Opfer dem Bericht zufolge Platzwunden, die ambulant behandelt worden seien.

 

Ermunterung durch unverantwortliche `Kusche3l-Justiz´

 

Inwiefern sich antisemitische Gewalttäter durch den skandalösen Umgang einer als „Kuscheljustiz“ kritisierten Strafverfolgung in ihren Taten bestärkt fühlen, kann man sich an fünf Fingern abzählen. Ein als „Gürtelschläger“ bekannt gewordener Gewalttäter – laut Angaben ein palästinensischer Syrer der als Asylbewerber in Deutschland lebt – hatte erst kürzlich einen Jugendlichen im Bezirk Prenzlauer Berg mit einem Gürtel angegriffen und auf ihn eingeschlagen, weil dieser eine Kippa trug. Das skandalöse Urteil: Gut zwei Wochen Jugendarrest, obwohl der Täter 19 Jahre alst ist, die er aber nicht absitzen musste, da er insgesamt knapp 4 Wochen in Untersuchungshaft war. Jetzt will der Gürtelschläger Knaan S. auf Haftentschädigung klagen und verlangt fast 1.000 Euro „Haftentschädigung“ vom Staat.

 

 

zbe - Foto zur Illustration: Schon der Anblick einer Halskette mit Davidstern reicht für manche Personen aus, den Träger einer solchen Halskette zu schlagen und zu verletzen (Foto: Auckland Museum [CC BY 4.0  (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)], via Wikimedia Commons)


Montag, 09 Juli 2018






Wenn die Täter keine Strafe mehr fürchten müssen (die Urteile kann man nicht Strafe nennen), dann ist der Gewalt Tür und Tor geöffnet, so wie an den Grenzen.

"Überraschendes" Statementment in der WELT ☺ „Auch den Antisemitismus unter Muslimen als solchen ernst nehmen“ Soll uns das "auch" suggerieren, daß das was ganz was neues ist? Link: https://www.welt.de/politik/deutschland/article179078634/Juedische-Organisationen-Auch-den-Antisemitismus-unter-Muslimen-als-solchen-ernst-nehmen.html