Wie der deutsche Medienbetrieb sich bei Sarrazin bloßstellt

Wie der deutsche Medienbetrieb sich bei Sarrazin bloßstellt


Von Chaim Noll

Angesichts der Zerrüttung der politischen Landschaft Deutschlands hat ein Buch wie das von Sarrazin wenig Aussicht auf eine sachliche und faire Beurteilung. Die Verfasser der Angriffe verstehen sich weniger als Rezensenten denn als Kämpfer in den Gräben zwischen politischen Fraktionen – und entblößen damit den trostlosen Zustand des Medienbetriebs.

Foto: Joel Ormsby Flickr CC BY 2.0 via Wikimedia


Montag, 08 Oktober 2018