Schulmilchprogramm im Lobby-Sumpf

Schulmilchprogramm im Lobby-Sumpf


Report entlarvt jahrzehntelange Verflechtung zwischen Milchwirtschaft, Wissenschaftlern und Politik in NRW - foodwatch kritisiert Absatzförderung zu Lasten der Kindergesundheit

Schulmilchprogramm im Lobby-Sumpf

Dubiose Auftragsstudien der Milchwirtschaft stellen zuckrigen Kakao als gesund dar
- NRW-Landesregierung finanziert Marketingaktionen der Milchwirtschaft an Schulen
- Bis zu 90 Prozent der Milchpäckchen für Schulen in NRW sind gezuckerter Kakao
- Interne Protokolle der Treffen zwischen Land und Milchlobby veröffentlicht

Düsseldorf/Berlin, 10. Oktober 2018. Eine Landesregierung beauftragt Lobbyisten, Werbung an Schulen zu machen - und stattet sie dafür mit Steuergeldern aus. Ein Abgeordneter kritisiert von der Oppositionsbank aus die gezuckerten Schulmilchprodukte, nur um später, als Minister, vom Kakao zu schwärmen - im Interview mit dem Molkereikonzern Friesland Campina ("Landliebe"). Ein kleines Grüppchen Wissenschaftler zieht auf Werbetour für den Schulkakao und hantiert dabei mit dubiosen Auftragsstudien, die den Kakao als gesund darstellen. In ihrem am Mittwoch in Düsseldorf vorgestellten Report "Im Kakao-Sumpf: Von gekauften Studien bis zur wundersamen Partnerschaft von Milchwirtschaft und Politik" hat foodwatch auf mehr als 80 Seiten jahrzehntelange Verflechtungen zwischen Milchwirtschaft, Wissenschaftlern und Politik entlarvt. Am Beispiel Nordrhein-Westfalen stellt die Verbraucherorganisation dar, wie das Schulmilchprogramm alles einem Ziel unterordnet: der Förderung des Milchabsatzes.

"Bei der Schulkakaoförderung geht es zu allerletzt um die Gesundheit der Kinder - es ist ein durch und durch lobbyverseuchtes Absatzförderungsprogramm für die Milchwirtschaft. Weil sich Milch fast nur als Kakao an den Schulen verkaufen lässt, wird die Extraportion Zucker eben billigend in Kauf genommen", kritisierte foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker. "Unsere Recherchen zeigen eine kaum vorstellbare Verflechtung zwischen Auftragsforschern, Milchwirtschaft und Politik - über Jahrzehnte und Parteigrenzen hinweg. Bei vielen Lobbyisten würden die Sektkorken knallen, wenn sie auch nur ein bisschen Werbung in den Schulen machen dürften - die Milchwirtschaft in NRW bekommt nicht nur den offiziellen Auftrag der Landesregierung, sondern auch noch Steuergelder, um Werbung für ihre Produkte direkt im Unterricht zu machen."

Der foodwatch-Report geht der Frage nach, weshalb eine Landesregierung in ihrem Schulmilchprogramm weiterhin gezuckerten Kakao steuerlich fördert - obwohl Kinderärzte, Zahnmediziner und Ernährungsexperten das Gegenteil fordern.

Die wichtigsten Rechercheergebnisse:

- Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW hat den offiziellen Auftrag der Landesregierung, "Werbung zur Erhöhung des Verbrauchs von Milch" zu machen - "insbesondere" auch durch "Förderung des Schulmilchabsatzes". Grundlage dafür ist ein Erlass des Landesumweltministeriums auf Basis eines Bundesgesetzes aus der Nachkriegszeit, als die Milchwirtschaft gefördert und Kinder gepäppelt werden sollten.

- Das Land bezahlt der Milchlobby jährlich rund 350.000 Euro, um Unterrichtseinheiten und Lehrmaterialien zu gestalten, Marketingveranstaltungen in den Schulen durchzuführen und mit einem "Schulmilchteam" das Schulmilchprogramm zu bewerben. Das im Gegenzug für die EU-Zuschüsse für Schulmilchprodukte geforderte pädagogische "Begleitprogramm" wird praktisch vollständig von der Milchwirtschaft durchgeführt - was das Land erheblich billiger kommt als ein neutrales, interessenunabhängiges Programm zur Ernährungsbildung.

- Bei gesundheitlichen Fragen zum Beispiel zum Zuckergehalt verweist das Land NRW auf interessengeleitete Informationen der Landesvereinigung der Milchwirtschaft. Bis vor wenigen Jahren war der Lobbyverband im Impressum der offiziellen Schulmilchseite des Umweltministeriums sogar ganz unverblümt als verantwortlich für die "inhaltliche Betreuung" aufgeführt. Interne Protokolle von Treffen zwischen Ministerium und Milchlobby, die foodwatch über das Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat, belegen, dass es auch bei der aktuellen Website eine enge Abstimmung gab. Zudem finden sich wortgleiche Passagen in Landespublikationen und auf PR-Seiten des Milchverbandes - in denen zum Beispiel erklärt wird, weshalb der Zucker in den Milchprodukten kein Problem sein soll.

- Die Gewinne der Schulmilchlieferanten sind abhängig vom Kakao. Das Land hat bislang keine offiziellen Zahlen für Schulen genannt. Die Protokolle der Treffen zwischen dem Landesumweltministerium und Milchwirtschaft weisen jedoch darauf hin, dass zuletzt 80 bis 90 Prozent der an den Schulen verkauften Trinkpäckchen gezuckerte Milchprodukte waren. Lieferanten wie Landliebe drohen mit einem Stopp der Schulmilchlieferung, wenn Kakao nicht länger gefördert wird. Der Schulmilch-Kakao von Marktführer Landliebe hat einen Zuckergehalt von 8,7 Prozent und bewegt sich damit fast auf dem Niveau von Fanta. Viele Schulkinder nehmen über die 250-Milliliter-großen - mit Steuergeldern subventionierten - Kakao-Trinkpäckchen jeden Tag mehr als sieben Stück Würfelzucker zu sich.

- Mit dubiosen Studien gibt die Milchwirtschaft vor, positive Effekte von gezuckertem Kakao für die "geistige Leistungsfähigkeit" und die Zahngesundheit belegen zu können. Tatsächlich halten diese Studien - größtenteils Auftragsarbeiten für die Milchwirtschaft, die auf drei untereinander eng vernetzte Forscher zurückgehen - einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht stand. Sie arbeiten mit winzigen Probandenzahlen, stellen Ergebnisse grafisch verzerrt dar oder vergleichen beispielsweise die Konzentrationsfähigkeit von Schülern nach dem Kakaokonsum gegenüber Schülern mit gänzlich nüchternem Magen. Auf solchen Grundlagen wird schließlich zum Beispiel behauptet, Kakao könne die Intelligenz der Kinder um "7 IQ-Punkte" steigern, für bessere PISA-Test-Ergebnisse und bessere Schulnoten sorgen. Grundlage für solche Aussagen ist ein zweifelhaftes Messverfahren des unter Fachkollegen berüchtigten Psychologen Siegfried Lehrl - der bereits ein "Pflichtkaugummi" im Unterricht forderte, weil auch das Kaugummikauen angeblich die Intelligenz der Schülerinnen und Schüler steigern soll.

- Mit den Studienergebnissen gingen insbesondere zwei industrienahe Wissenschaftler auf Werbetour für den Kakao: der Arbeitswissenschaftler Günter Eissing, emeritierter Professor der TU Dortmund (die ihm vorwirft, das Renommee der Hochschule für Privatinteressen zu nutzen und die nach foodwatch-Informationen rechtliche Schritte prüft) und der Ökotrophologe Günter Wagner vom privatwirtschaftlichen "Deutschen Institut für Sporternährung" in Bad Nauheim. Sie vermarkten die angeblichen Wirkungen von Kakao in Artikeln im Fachblatt "Schule NRW", auf Schulleiterkongressen und Bildungsmessen und nutzen dafür teils werbliche Formulierungen. Landliebe nutzt die "Forschungsergebnisse" offensiv für sein Marketing und behauptet, Kakao steigere nicht nur die "Intelligenz und Konzentration", sondern verursache zum Frühstück "weniger Karies als Wasser". Auch in einer Elternbroschüre wirbt Landliebe für den Kakao auf Basis der Studienergebnisse. Das Land Brandenburg hat gegenüber foodwatch angegeben, auch auf Basis dieser Kakao-Studien an der Förderung der gezuckerten Milchprodukte festzuhalten.

foodwatch bezeichnete es als inakzeptabel, dass das Land NRW ausgerechnet diejenigen mit der Ernährungsbildung in Schulen und der Gesundheitsaufklärung beauftrage, die mit solch dubiosen Studien versuchen, gezuckerte Produkte gesundzuwaschen. Die Verbraucherorganisation forderte die nordrhein-westfälische Umweltministerin Ursula Heinen-Esser auf, die steuerliche Förderung von gezuckerten Schulmilchgetränken unmittelbar zu stoppen und die Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft bei Schulprogrammen zu beenden.

"Lobbyisten haben an den Schulen nichts verloren. Herr Laschet und Frau Heinen-Esser haben die Chance, als erste Landesregierung den Kakao-Sumpf trockenzulegen", so foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker. Er kritisierte, dass sich das Land NRW vor der Verantwortung drücke, Schulbildung interessenunabhängig zu organisieren und Schülern an staatlichen Einrichtungen eine ausgewogene Ernährung anzubieten: "Wer ernsthaft eine gute Ernährung für Kinder fördern will, der investiert kein Steuergeld für zuckrigen Kakao, sondern kommt auf ganz andere Ideen: Der setzt die offiziellen Qualitätsstandards für die Mittagsverpflegung an allen Schulen durch, der lässt alle Schulen am Obst- und Gemüseprogramm teilnehmen oder fördert, wo nötig, ausgewogene Frühstücksangebote. Dafür aber stellt das Land die nötigen Mittel nicht zur Verfügung." Für die Förderung von zuckrigem Kakao sei auch die Kalziumversorgung von Kindern kein guter Grund - denn die lasse sich auf vielen Wegen sicherstellen. Bereits zwei bis drei Scheiben Käse decken laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung den Tagesbedarf von Kindern.

Renommierte Ärzte, Ernährungsexperten und Wissenschaftler sowie Vertreter von Lehrern und Eltern hatten im September an die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen appelliert, die steuerfinanzierte Förderung von gezuckertem Kakao im Schulmilchprogramm zu beenden. Auch die offiziellen Richtlinien der Europäischen Union für das Schulprogramm sehen eigentlich keine Förderung mehr von gezuckerten Produkten vor. Nordrhein-Westfalen ist aber, neben Berlin und Brandenburg, das letzte Bundesland in Deutschland, das dennoch an der Förderung von gezuckerten Milchprodukten festhält und dafür eigens eine Ausnahmeregelung geschaffen hat. Im August hatte die zuständige Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser nach Kritik von foodwatch angekündigt, die jahrelange Praxis der Kakao-Förderung im NRW-Schulmilchprogramm zu überprüfen.

15 Prozent der Kinder und Jugendlichen gelten als übergewichtig - ein wesentlicher Grund dafür ist eine unausgewogene Ernährung. Besonders der zu hohe Konsum gezuckerter Lebensmittel wird von Ernährungswissenschaftlern, der Ärzteschaft und der Weltgesundheitsorganisation gleichermaßen bemängelt.


Mittwoch, 10 Oktober 2018






Ist der Filz erst riesengroß stirbt man völlig sorgenlos. Dieses Beispiel auf Kosten von Kindern macht einen wirklich sprachlos.

Hab mal eine Nährwerttabelle gezückt: Landliebe Kakao hat 8% Zucker. Ein Apfel hat 11g Zucker pro 100g/ml :-D - Halten wir doch mal fest: Die NGOs sind Lügenpresse und wollen unsere Wirtschaft killen. Egal ob Diesel, Schulbildung oder Schulessen. In Russland sind das zu Recht verbotene Terrororanisationen! Aber ohne Konzerne gehts Deutschland bestimmt supi - wenn das dicke Gehalt von VW durch ein "normales" Gehalt ersetzt wird! Gell liebe links-grünen Terroristen? ;-) Ohne Job bei nem Konzern ist nix mehr mit teurem Iphone!^^

LIEBE BUNDESBÜRGER! Bitte essen Sie keinen Zucker! Zucker ist pures Gift! :-D Wow... und dann nicht mal differenziert zwischen Mono- Di- und Polysachariden. Lügenpresse Infotaiment mal wieder at its best! Kann man sich genauso schenken, wie im ideologisch verstrahlten NRW noch wählen zu gehen. Böse böse Konzerne... machen unsere Kinder fett, weil sie in der Schule 0,25 Liter Kaba jeden Morgen trinken!

@2+3Lara Guten Morgen Lara, es gibt einen unterschied zwischen ZUckerzusatz und Fruchtzucker. Natürlich ist Zucker etwas positives, z.B. im Geschmack der 1 - 2 Espresso, die ich täglich trinke, dafür trinke ich meinen normalen Kaffee ohne Zucker und die 2 großen Tassen Tee auch. Aber wer informiert die Kinder über die Zuckermenge, die sie jeden Tag konsumieren? Was trinken die Kinder denn ansonsten? Cola, Brausen oder andere Zuckergetränke? Es ist wie beim Salz, man gewöhnt sich an eine gewisse Menge, allein darum geht es. Natürlich nicht den NGOs, sie haben eine politische Agenda. Wir essen oder trinken jeden Tag dem Körper schadende Inhaltsstoffe, natürlich in "unbedenklichen" Mengen, zumeist ist uns das nicht bewusst oder wir ignorieren das. Aber es gibt auch die Möglichkeit etwas zu verändern, man muss es natürlich auch tun, das ist das Problem. Ich produziere "gesundes" Essen für Kinder, also keine übertriebenen Inhaltsstoffe, keine Geschmacksverstärker, keine Fertig- oder Halbfertigprodukte für die Herstellung (also z.B. Kartoffeln aus frischen Kartoffeln, auch Kartoffelbrei. Und dann kommt die Preisgestaltung und ich muss mit all denen konkurieren, die das nicht machen oder werde aufgefordert für Kleinstkinder (1-2 Jahre) Wahlessen anzubieten, mache ich natürlich nicht, welches Kind von 1-2 Jahren kann denn lesen und schon eine eigenständige Auswahl treffen? Aber genug geklagt, in den kleinen Dingen liegt das Problem verborgen und in der Länge liegt die Last. Solange wir die Last tragen müssen können unsere Politiker hochmotorisierte KFZ fahren, die haben mehr Schadstoffausstoß wie ein kleiner Diesel aber wen interessiert das denn schon? Wir müssen jeden Tag Essen wegwerfen, in den Ausgabestellen für Obdachlose würden sich jede Menge Menschen freuen wenn sie es bekommen könnten aber dafür gibt es Vorschriften. Ich habe am Schulmilchprojekt teilgenommen, aber nur für den Milchteil, der formalistische Aufwand ist so groß, dass ich das nicht mehr mache.

@pp Die Kinder informiert gar niemand, wie viel Zuckermengen (besser: NÄHRstoffmengen) sie täglich aufnehmen? Wieviel (unütze) Informationen denn noch? Darum kümmern sich schon die Eltern. Und Kinder deren Eltern, dass nicht tun sind sowieso verloren! Das Fläschchen Kaba/Milch am Morgen hin oder her, kompensiert nicht den Energiegehalt des sonntäglichen "Familienausflug" zu Mc Donnalds. Geschweige denn wenn der Schulsport ausfällt oder das Schulschwimmen aus religiösen Gründen. - Ihre Frage war, was trinken die Kinder sonst noch? K.a. normalerweise das was sie ab der Muttermilch als lecker gelernt und konditioniert haben. Da reift das Geschmacksempfinden. Und Kinder haben doch normalerweise kein Geld. In der Grundschule nicht mal Taschengeld. Wie können also Kinder täglich(!) sich "Zuckergetränke" kaufen? ;-) BTW: Apfelsaft ist auch "Zuckergetränk". Ich würde auch lieber mal einen Schritt weitergehen und den erfolgsgeilen Elten mal fragen, warum sie bei ihren Kinder absichtlich mit literweise koffeinhaltigen Energiedrinks Doping betreiben! Darauf würde ich mal den Fokus lenken. So wirkt das für mich wie eine Whitewashingdiskussion für Eltern, die bewusst von ihrem teuflischen Verhalten ablenken soll. Und ich weiße darauf hin, dass mein Einwand aktuell aus einem Gymnasium kommt!

Ich schreibe hier weiter. Schön das wir Mütter uns hier etwas austauschen können. ;-) - Sie machen ja alles richtig. Keine Heißhungererzeuger wie Glutamat, selbst Kochen, selbst Pausenbrote schmieren mit Vollkornbrot und Belag, dass bis zum Mittagessen auch satt macht und Konzentration ermöglicht. Zu meiner Zeit gab es auch von Landliebe ein Schulmilchprojekt, welches direkt in die GrundschulKlassen jeden Morgen geliefert wurde. Nur gab es keine übergewichtigen Kinder. Kann man noch schön auf Klassenfotos nachvollziehen. Warum? Bei so viele "böser Milch und KABA!) Hier hat man einen Teufel, einen Sündenbock gefunden, um vom eigenen Versagen abzulenken. Und Versager gibt es viele. Und es sind nicht die Kinder gemeint, die können nichts dafür. Man darf auch die Naivität von Kindern gar nie unterschätzen. Hier die Verantwortung oder gar die Schuld zu suchen, ist purer Wahnwitz, niederträchtig, unbebildet und INFANTIL! ;-) Einen schönen Sonntag. Danke für Ihre ausführliche Rückmeldung liebe PP.

@5+6Laura Liebe Laura, gut, dass Sie so engagiert sind, da ist auf alle Fälle Hoffnung am Horizont. Sie können davon ausgehen, dass alles was die Industrie an "Hilfe für die Hausfrau (und Mutter)" produziert in allererster Linie auf Gewinn ausgerichtet ist. Wie weit dieser Tatbestand mit den Interessen von Kindern, Müttern oder ganzu allgemein Verbrauchern kollidiert muss jeder selber entscheiden. Das, was wirklich schlimm an diesser Sitation ist ist, dass die indoktriniert werden, die sich nicht wehren können. Mal ein kleines Beispiel: Muttermilch muss ja nicht sein, es gibt doch so guten Erstz in Pulverform. Hatte z.B. in der 3. Welt gute Erfolge, natürlich nicht für die Kinder aber für die Kassen der Produzenten. Die sind Heute natürlich viel geschickter aber sind sie auch moralisch/ethisch verändert?


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