DGB fordert mehr soziale Gerechtigkeit in Europa

DGB fordert mehr soziale Gerechtigkeit in Europa


Anlässlich der Rede zur Lage der Union von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagte DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann heute in Berlin:

DGB fordert mehr soziale Gerechtigkeit in Europa

„Europa ist in keiner guten Verfassung, überall erstarken nationalistische und spalterische politische Kräfte. Noch nie wurde die EU in Teilen der europäischen Öffentlichkeit so deutlich in Frage gestellt. Dabei kann nur eine starke, soziale und handlungsfähige EU die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft sein. Nur sie wird in der Lage sein, die Globalisierung und Digitalisierung im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gestalten.

 

Kommissionspräsident Juncker hat in seiner Rede ein Europa gefordert, das die Menschen schützt. Dieses darf sich aber nicht nur auf die äußere Sicherheit beziehen, sondern auch darauf, dass sich Menschen sicher fühlen, weil es soziale Gerechtigkeit gibt. Hier muss die EU endlich liefern. Zum Beispiel die Europäische Arbeitsbehörde ELA: Mit ihr könnte grenzüberschreitend kontrolliert werden, ob der rumänische entsandte Bauarbeiter wirklich den Bau-Mindestlohn bekommt und nicht, wie derzeit so oft, betrogen wird. So buchstabiert man Gerechtigkeit. Darüber hinaus muss mehr investiert werden, in Infrastruktur, in Bildung, in soziale Sicherheit. Der Junckerplan war ein guter Einstieg, ist aber noch weit von unserer Forderung nach einem Marshallplan für Europa entfernt.

Damit Europa tatkräftig werden kann, muss jedoch vor allem der Rat der Mitgliedsstaaten Handlungsfähigkeit beweisen. Das setzt voraus, dass die deutsche Regierung endlich den Europateil des Koalitionsvertrages umsetzt. Darin steht, dass wir ein Europa der Chancen und Gerechtigkeit wollen, der Demokratie und Solidarität. Ein Jahr nach der Bundestagswahl wird es höchste Zeit, dass das umgesetzt wird!“


Mittwoch, 12 September 2018






Man staune. DER TAGESSPIEGEL: "Die SPD und Merkel sehen ihrem Bankrott entgegen"...https://www.tagesspiegel.de/politik/die-groko-und-der-fall-maassen-die-spd-und-merkel-sehen-ihrem-bankrott-entgegen/23062186.html

Wie schrecklich, es gibt Menschen, die sich von Brüssel nicht sagen lassen wollen, was richtig oder falsch ist. Da würde ich als "Kommissionskommissar" ja auch Anfälle kriegen, wo kommen wir denn her, wenn jeder an Brüssels schlechter Arbeit rummeckern kann? Wieso sollten die Brüssellianer nicht den Ungarn vorschreiben können wie sie zu leben haben? Das Votum der Ungarn ist doch total uninteressant. Und wenn in Brüssel die Rettung eines Staates beschlossen wird und die Einwohnerschaft der EU die Folgen tragen soll ist das doch total in Ordnung, wo kommen wir hin wenn jeder bestimmen könnte was er will, dafür haben wir doch Brüssel, die wissen was für uns gut ist, BASTA! (Muss ich hier Satire dranschreiben?)

„Europa ist in keiner guten Verfassung, überall erstarken nationalistische und spalterische politische Kräfte". Was DGB-Vorsitzender Reiner Hoffmann sagt, passt zu ihm. Gerade der DGB ist verantwortlich dafür, wenn Arbeitnehmer, die ūber 20 Jahre in Firmen tãtig waren, fristlose Kūndigungen erhalten, nur weil man den gewalttätigen Islam kritisiert. Da interessiert es nicht, wenn man 30 Jahre Mitgliedsbeitrãge gezahlt hat.Da entfällt sogar der KūndigungSchutz. Von sozialer Gerechtigkeit braucht man nicht reden, wenn andersdenkende mit freundlicher Unterstützung des DGB entlassen werden.

@2pp.. ich dachte schon, was hat der getrunken! smile


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