Teherans Freunde in Europa: Konfliktstifter

Teherans Freunde in Europa:

Konfliktstifter


Je näher die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump darüber rückt, ob seine Vereinigten Staaten an der im Rahmen des Joint Comprehensive Plan of Action verabredeten Aussetzung von Sanktionen gegen das iranische Kernwaffenprogramm festhalten oder nicht, desto hektischer und hysterischer bemühen sich die Freunde Teherans in Europa, den Deal noch zu retten.

Angesichts der israelischen Enthüllungen über die Lügen der Mullahs vor dem Abschluß des Abkommens im Juli 2015 verlieren die »Argumente« der Verfechter des JCPOA freilich zusehends an Überzeugungskraft. So hat der französische Präsident Emmanuel Macron jetzt gegenüber dem Magazin SPIEGEL erklärt, »wir könnten die Büchse der Pandora öffnen«, es könne »Krieg geben«.

 

Wer allerdings die vergangenen Monate nicht im Tiefschlaf verbracht hat, dem dürfte nicht entgangen sein, daß Krieg etwas ist, das es in der Region im Überfluß gibt. Und praktisch immer ist Teheran als Konfliktpartei involviert. Zudem freuen sich zahlreiche terroristische Organisationen über die Unterstützung der Mullahs, die Hisbollah wuchs darüber gar zu einer schlagkräftigen Armee.

 

Den Krieg, mit dem auch Sigmar Gabriel, der ehemalige Außenministerdarsteller Deutschlands, im SPIEGEL unheilvoll – »wenn wir nicht aufpassen« – droht, erleiden die Menschen in Syrien schon längst, die Menschen im Jemen. Und auch an Israel rückt Teheran mit eigenen und verbündeten Kräften immer näher heran. Derzeit rechnen Experten mit einem Angriff auf den Norden Israels.

 

Krieg ist also bereits traurige Realität, Krieg, den auch und gerade das Abkommen mit der Islamischen Republik erst ermöglicht hat. Denn dank des JCPOA verfügt das Regime in Teheran über Ressourcen, die es ohne die Aussetzung der gegen sein Kernwaffenprogramm verhängten Sanktionen nicht nutzen könnte. Der JCPOA sorgte für Konflikte. Der JCPOA ist gleichbedeutend mit Krieg.

 

 

tw_24


Montag, 07 Mai 2018






"Derzeit rechnen Experten mit einem Angriff auf den Norden Israels".Die Hisbollah im Norden ist gut ausgebildet und durch den Iran bewaffnet. Der ganze nördliche Libanon strotzt von unterirdischen Raketendepots. Diese Raketen, anders wie aus Gaza, können jede Stadt in Israel erreichen! Ein beängstigendes Szenario!

Sorry........ Ja ich bin für sofortigen Invasionen und masiven heftigen Bombardement iranschen Regimes, es das bester und vernünftige Lösung überhaupt gibt gerade auf dem Tisch alle anderet Kopf Schmerzen und zeit und kraft um sonst verschwindet.... Spiele beleibt zwischen iranischen Atombombe und Westen weiter ob Europa will oder nicht müssen Israel und saudischen und Amerika zusammen über nehmen dieser Krieg gegen Brutalitäten iranischen Regimes, Dieser um Entwaffnung und sicherheit der welt gehet und mehr nicht..... Scheiß egal für den europäischen ob die iranischen Regimes Atombomben Baut...... kommt radioaktiven Strahlung erst sowieso nicht erst hier nach eurpa..... Erst betrifft dieser Ländern Israel und saudischen-Araben..... Bam Bom Bam auf die iranischen Regimes Atombombe.... Mohammed-Amin Ex Soldaten im zweiten Golfkrieg Kurdistan Nordirak Berlin Teufel Land