Atomdeal mit dem Iran: Gut gemeint und schlecht gemacht

Atomdeal mit dem Iran: Gut gemeint und schlecht gemacht


Von Eran Yardeni

Man hatte die atomare Bedrohung vor den Augen und so hat man die anderen Gefahren, die aus Irans imperialistischer Politik erwachsen, wie zum Beispiel die Destabilisierung der Grenze zwischen Israel und Syrien wie auch die Demontage Libanons, völlig verdrängt und ignoriert. Nicht einmal mit einem Satz werden die regionalen Aspirationen der Iraner im Nahen Osten, vor allem in  Südlibanon und Syrien, erwähnt.

 

 

Foto: Unbekannt Link">via Wikimedia Commons


Mittwoch, 02 Mai 2018