Ein wahrer Freund: Jüdische Organisationen begrüßen und loben Trump´s Auftritt in Israel

Ein wahrer Freund:

Jüdische Organisationen begrüßen und loben Trump´s Auftritt in Israel


Weltweit haben jüdische Organisationen überaus positiv den Besuch von US-Präsident Donald J. Trump in Israel bewertet und begrüßt.

Die Leiter der Konferenz der Präsidenten der großen amerikanischen jüdischen Organisationen begrüßten Trumps deutliche und kräftige Bekräftigung der unerschütterlichen Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel in seiner Ansprache an das israelische Volk im Israel-Museum.

 

Stephen M. Greenberg, Chairman und Malcolm Hoenlein, Executive Vice Chairman / CEO sagte: "In seiner heutigen Ansprache an das israelische Volk hat Präsident Trump klar und direkt den Stempel seiner Regierung auf die Politik der USA der Unterstützung für und Verbundenheit mit Israel gedrückt.“

 

"Der Präsident hat die alte und ewige Verbindung des jüdischen Volkes mit Israel eindeutig anerkannt; Lobte Israels Schutz der Rechte aller Glaubensrichtungen, nach ihrem Gewissen zu leben und zu verehren und ihren Träumen zu folgen; Forderte die Welt auf, die lebenswichtige Rolle des Staates Israel bei der Sicherung einer Zukunft des Friedens und der Hoffnung in der Region vollständig anzuerkennen.“

 

Positiv wurde auch anerkannt, daß Präsident Trump bei seinem Treffen mit PA-Chef Abbas in Betlehem deutliche Worte zur antisemitischen Gewaltpropaganda und Terrorfinanzierung in und durch die PA fand.

 

Ebenso lobte die Anti-Defamation League (ADL) Trump einen erfolgreichen Besuch in Israel und seine Verpflichtung, für ein sicheres Israel in Frieden mit seinen Nachbarn zu arbeiten. Die ADL betont besonders die außerordentliche kräftige Bejahung der einzigartigen Beziehung Israels und des jüdischen Volkes zu seiner Hauptstadt Jerusalem – insbesondere vor dem Hintergrund antisemitischer UNESCO-Reolutionen sei diese Aussage sehr gewichtig.Großes Lob fand die ADL auch für die Aussagen von Präsident Trump in der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem, wo er die treffenden, angemessenen und würdigen Worte fand und aussprach.

 

 

Itay R. Livna – Foto:  Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und US-Präsident Donald J. Trump (Foto: von מארק ניימן Government Press Office of Israel - Mark Nayman [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons)


Mittwoch, 24 Mai 2017






Der gravierende Unterschied in der Bewertung von D. Trumps Besuch in Israel beruhigt mich doch etwas, genauso wie die weiterhin hohe Zustimmung seiner Wähler zu seiner Arbeit. In DE könnte man manchmal glauben man hätte nicht alle Tassen im Schrank aber ist wahrscheinlich genau das was die wollen.