Weltweite Christenverfolgung: Blinder Glaube

Weltweite Christenverfolgung:

Blinder Glaube


Provokativ und unchristlich: So entschied sich Gunnar Sjoberg, Kommunikationsleiter der schwedischen Kirche, die Medienkampagen #MittKors (Mein Kreuz) vom August zu kommentieren, mit dem Christen angehalten werden in Untersttzung der verfolgten Christen der Welt ein Kreuz zu tragen.

von Annika Hernroth-Rothstein, Israel haYom

 

Die Kampagne war eine Reaktion darauf, dass Christen von der Gruppe Islamischer Staat, den Terroristen, die im gesamten Nahen Osten Dorf um Dorf brandschatzen, ermordet oder entführt und versklavt werden; man sollte glauben, dass dieser Kampagne einhellige Unterstützung zuteil würde.

Aber damit läge man falsch.

 

Der Nahe Osten war der Ort, wo die ersten Kirchen der Welt standen und wo erstmals Klöster gebaut wurden. Heute ist er die Szenerie endlosen Abschlachtens, während der Islamische Staat sich über das Land bewegt wie ein teuflischer Sandsturm. Hunderttausende Christen fliehen zu Fuß, während aus ihren Gebetsstätten Bordelle und Gefängnisse gemacht und tausende Jahre Geschichte zerstört und niedergebrannt werden, so dass man sie nie wieder sehen wird.

 

Dieses Blutbad ist nicht auf den Nahen Osten beschränkt, sondern ist über die Gewässer gezogen, wie man an der Enthauptung eines französischen katholischen Priesters vor kurzem und der Belästigung von Christen in Flüchtlingslagern überall in Europa sehen kann. Die Verfolgung von Christen durch Muslime ist eine Plage, die keine Grenzen kennt und verdient unsere ungeteilt Aufmerksamkeit und unsere Solidarität, sei es durch Symbole, Worten oder Krieg.

 

Doch zu all dem sagt Sjoberg: „Das Kreuz Christi könnte damit enden als Waffe gegen einen anderen Glauben benutzt zu werden und nicht als Symbol der Unterstützung für Christen“, womit er sich entschied sich mit der Sache nicht weiter zu beschäftigen. Das ist feige ungerecht, obwohl es mit dem dokumentierten fehlenden moralischen Kompass der schwedischen Kirche auf einer Linie liegt. Schwedens größte Tageszeitung, Aftonbladet, hat eine ähnlich und gleichermaßen anrüchige Reaktion gezeigt, indem sie das Kreuz mit dem Hakenkreuz und die Kampagne #MeinKreuz mit der Nazipropaganda auf eine Stufe stellte, womit sie schamlos den Extremisten in die Hände spielen, die aus Christen die am stärksten verfolgte Gruppe der Welt gemacht haben.

 

Vor zwei Wochen fand in Stockholm die jährliche Kairos-Palästina-Konferenz statt und einer ihrer Koordinatoren war die bekannte schwedische Priesterin Anna Karin Hammar, die für ihren anhaltenden Kampf gegen Israel bekannt ist. Die Konferenz ist ein gemeinsames Unternehmen der internationalen Christlichen Allianz, den Schwedischen Freunden von Sabeel und dem Palästinensischen Ökumenischen Zentrum. Das ursprüngliche Kairos-Dokument, nach dem Konferenz benannt ist, soll vom südafrikanischen Kairos-Dokument von 1985 gegen Apartheid inspiriert worden sein. Kairos-Palästina erklärt, dass das jüdische Volk Israel als Preis zur Kolonisierung verliehen bekommen hat; Grund war, was als „europäisches Verbrechen an den Juden“ bezeichnet wird. Es erkennt weder die jüdische Geschichte im Land Israel noch irgendwelche Rechte am Land an, die dem Zweiten Weltkrieg vorausgingen. Das offizielle Ziel der Kairos-Palästina-Konferenz von 2016 bestand darin einen „gerechten Frieden“ zwischen Israel und Palästina zu erzielen; am Ende des Beisammenseins von 35 Personen wurde eine Erklärung veröffentlicht, die aus dem Manuskript der palästinensischen Public Relations hätte genommen worden sein können.

 

Als sie aus der Konferenz kam, sagte Hamamr, der Weg nach vorne bestehe für die schwedische Kirche darin Boykott, De-Investition und Sanktionen gegen Israel zu verfügen, um „Druck von außen“ der Art einzusetzen, wie er in Südafrika eingesetzt wurde, um die Apartheid zu beenden; sie stellt zurecht heraus, dass die schwedische Kirche bereits auf ihrer nationalen Kirchensynode 2012 dafür stimmte. Hammar soll gesagt haben, sie sei von Robert Herbst „sehr inspiriert“ worden, dem Sprecher von Jewish Voice for Pease [jüdische Stimme für Frieden] und einer der Sprecher auf der Kairos-Palästina-Konferenz, sowie von der Tatsache, dass er die „Besatzung“ als jüdisches Problem unserer Zeit und eine Frage großer Dringlichkeit und des Gewissens geschrieben hat.

 

Die schwedische Kirche findet also, dass ein Kreuz zu tragen „provokativ und unchristlich“ ist – aber ein demokratisches Land anzugreifen und es der Apartheid zu beschuldigen ist im Geist Jesu. Obwohl ich ihren Glauben nicht teile, weiß ich genug, um zu wissen, dass da im Staat der schwedischen Christenheit etwas faul ist.

 

Dadurch, dass sie eine Haltung gegen die Kampagne in den sozialen Medien einnimmt und offen erklärt, dass sie Angst davor haben Muslime anzugreifen, kehren sie sich von ihren Mitchristen ab, die wegen ihres Glaubens um ihr Leben laufen. Stattdessen entscheiden sie sich ihre Zeit und Energie damit zu verbringen das einzige Land im Nahen Osten zu schikanieren, in dem Christen vor Enthauptungen, Menschenhandel und Versklavung sicher sind.

Ich würde angesichts dieser Absurdität lachen, aber leider ist diese Farce nicht witzig. Die Kirche könnte etwas bewirken. Durch Solidarität in Wort und Tat könnte sie abertausende Leben retten. Doch statt zu ihrem Glauben zu stehen, entscheidet sie sich für Gleichgültigkeit. Die Geschichte wir sie streng dafür beurteilen, dass die Politik predigte statt die Schrift.

 

 

Übersetzt von Heplev - Foto: Logo des Hilfswerk für verfolgte Christen "Kirche in Not e.V."


Freitag, 16 September 2016






Tja, mein lieber Gunnar Sjoberg, falls Dir da etwas entgangen ist, hier noch mal zum Mitschreiben: "Oh Allah, schenke Sieg, Ehre und Macht unsere Brdern den Dschihadisten im Jemen, in Syrien, im Irak, auf der ganzen Welt. La sie triumphieren ber die verrterischen Juden, die bsartigen Christen und die unzuverlssigen Heuchler." Und da Du ja Christ? sowie Heuchler bist haste gleich 2x das Vergngen. enjoy it... Link:http://www.katholisches.info/2016/09/13/imam-der-heiligen-moschee-in-mekka-oh-allah-schenk-den-dschihadisten-auf-der-ganzen-welt-den-sieg/ PS: Wenn mit "Heuchlern" die Appeasies gemeint sind....☺

Kairos inspiriert Frau Hammar, inspirieren kommt von spinnen? Naja Spinner haben wir ja genug in Schweden. Meine Konsequenz ist grundstzlich alle Waren aus dem Norden zu boykottieren, egal ob Wasa Ikea, Arla, Volvo oder wie der Schwund ansonsten heit.

Paulus warnte vor knapp 2000 Jahren, dass vor der Drangsalszeit der Abfall vom Glauben an Christus kommen und der "Mensch der Gesetzlosigkeit" erscheint. Das ist kein einzelner Mensch sondern eine neue Art des Denkens und Fhlens des modernen Menschen. Er wird sich gegen alles stellen was Gott ist. Logisch sind da natrlich auch falsche "Hirten" mit im Spiel. Die meisten der Pfarrer kennen ja ihr Arbeitsbuch nicht mal. Sonst knnten sie im 1. Buch Mose und in den Apostelbriefen glasklar lesen, was es mit Ismael und Isaak auf sich hat, Die Schweden werden sowieso eine der ersten Nationen sein, die das sogenannte "Mal des Tieres" freiwillig nehmen, den RFID chip - was ja bereits in Schweden so langsam am Anlaufen ist. So leid es mir tut um Pipi Langstrumpfs und Karlsonn vom Dach und Michel aus Lneberga, Schweden wird sehr wahrscheinlich eines der ersten Lnder sein, dass vom Allmchtigen gerichtet wird wenn die Zeit reif ist. Sie machen gerade ihr Ma voll ... Im brigen ist Gottes Zusage und Rede heute genauso gltig wie damals. Ich will segnen, die dich segnen (Israel) und fluchen denen, die dich verfluchen ... Einfach mal hinschauen. Da seht ihr, w i e gltig Gottes Wort ist. Und der Ewige schert sich nicht um Political Correctness ...