"Palästina" lässt EU-Millionen verschwinden: Krisenpflege

"Palästina" lässt EU-Millionen verschwinden:

Krisenpflege


Seit die Europische Union sich aus der ber Ramallah abgewickelten Finanzierung von Treibstoff fr das Kraftwerk in Gaza zurckgezogen hat eine Entscheidung, die ntig geworden war, nachdem Fragen nach in der Obhut der PA verschwundenen Millionen aufkamen , ist sie aus Gaza einfach nicht mehr wegzudenken: die wohl hartnckigste Energiekrise des Planeten.

Sollte man meinen, daß es den zahllosen »Hilfsorganisationen«, die in Gaza aktiv sind, den finanz- und auch sonst nicht eben ohnmächtigen Unterstützern der in dem Küstenstreifen herrschenden Hamas und nicht zuletzt der international noch immer akzeptierten »Regierung« in Ramallah doch möglich sein müßte, eine Lösung des Problems zu finden, scheint die »Energiekrise« unbesiegbar.

 

Auch an diesem Donnerstag stellte das Kraftwerk von Gaza einmal mehr Brennstoffmangels wegen den Betrieb ein. Gelingt es Israel und Ägypten, den Strombedarf der Bevölkerung Gazas zu großen Teilen durch zuverlässige Energielieferungen aus ihren Netzen zu decken, ist es offenbar nicht möglich, eine verläßliche Versorgung der Vorratstanks des Kraftwerks in Gaza zu organisieren.

 

Verantwortlich dafür sind weder Israel noch Ägypten. Mit ihren Stromlieferungen belegen sie, daß ihnen der Energiebedarf der in Gaza lebenden Menschen nicht gleichgültig ist, obschon sie Gründe hätten, die Verbindungen in die Terroristen-Hochburg zu kappen. Es sind die »Palästinenser« selbst, die sich durch Unfähigkeit und die Weigerung, Verantwortung zu übernehmen, in Not bringen.

 

Und es ist die Inkonsequenz von Unterstützern wie Katar, das wohl auch im aktuellen Fall mit einer kurzfristigen Treibstofflieferung einspringen wird, die die »Palästinenser« immer wieder in ihrer Verantwortungslosigkeit bestärken: Irgendwer wird schon für Treibstoff sorgen, für Energie, für Medikamente, für Kleidung, für Nahrung. Es ist überfällig, ihnen diese Gewißheit zu nehmen.

 

 

 

tw_24 - Foto: PA-Chef "Abbas" hat einen fragwürdigen Umgang mit dem Geld anderer Leute


Samstag, 20 August 2016