Abbas hält an „juden- und schwulenreinen“ Kunststaat „Palästina“ fest

Abbas hält an „juden- und schwulenreinen“ Kunststaat „Palästina“ fest




Der Holocaustleugner und Chef der Terrororganisation Fatah, Mahmoud Abbas, hält an seinem Ziel, auf israelischem Gebiet einen Kunststaat „Palästina“ errichten zu wollen, weiterhin fest. Zugleich wiederholte er frühere Aussagen, wonach der neu zu errichtende Terrorstaat „judenrein und schwulenfrei“ sein wird. In einem Interview mit einer Tageszeitung im eigentlichen palästinensischen Staat Jordanien sprach Abbas nebulös von „palästinensischem Boden“. Auf Landkarten und in Büchern der sogenannten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ (PA), in deren Teriterium es weder freie Wahlen, noch Meinungs-, Presse- oder Versammlungsfreiheit gibt, wird ganz Israel, nicht nur die von den Terrororganisationen Fatah und Hamas besetzten Gebiete in Judäa, Samaria und Gaza, als „Palästina“ bezeichnet. In zwischen nimmt auch der Terror und die Gewalt gegen Frauen und schwule Männer im PA-Gebiet immer mehr zu, so das viele von ihnen in das nicht-besetzte Israel fliehen, um dort in Sicherheit und Freiheit leben zu können. Ungeachtet der Realität in der PA versuchen vermeintliche Homosexuelle, oder als solche verkleidete „Aktivisten“, in Europa, vor allem aber im kanadischen Toronto des Terroristen den Rücken zu stärken, in dem sie ebenfalls für einen „Staat Palästina“, also einem weiteren Staat im Nahen und Mittleren Osten, Werbung machen, in dem schwule Männer und Jugendliche an Baukrähnen aufgehängt und ermo9rdet werden.

 

Foto: M. Abbas (re.) bei einem PR-Gag (Foto: von MedBridge (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons)


Montag, 22 Juli 2013