#allesdichtmachen - alle Clips in einem Video [Video]

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Nein, Schauspieler sind nicht politisch kompetenter als Bäcker, Elektriker, Supermarktangestellte oder Bundesminister.

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Von Wolfgang Hübner

Und wenn sie sich politisch äußern, dann muss das auch nicht intelligenter klingen als bei anderen Berufsgruppen. Solche Wortmeldungen von Schauspielern bekommen jedoch in einer Bilder- und Mediengesellschaft öffentlich mehr Gewicht und haben deshalb größere Wirkung.

Deshalb sind die 53 Filmspots mit bekannten und weniger bekannten deutschen Schauspielern, die sich in ihren Beiträgen kritisch-kreativ mit dem Virusgeschehen auseinandersetzen, von nicht zu unterschätzender politischer wie gesellschaftlicher Bedeutung – was die üblen Reaktionen ja auch eindrucksvoll beweisen.

Damit haben die an der sehr gelungenen Aktion beteiligten Schauspieler zumindest etwas von der verlorenen Ehre einer von Subventionen korrumpierten, in linksgrünem Konformismus verkrusteten Kulturszene in Deutschland gerettet. Zwar kommt dieser Aufschrei gegen eine extrem lebens- und kulturfeindliche Politik zu spät, um das erbärmlich lange feige Schweigen all derer vergessen zu machen, die vom Beifall, den Eintrittsgeldern, Steuern und Rundfunkgebühren der Massen sehr gut bis erträglich leben können.

Wer das späte Erwachen nun jedoch den beteiligten Schauspielern ankreidet, der sollte sich fragen: Wann und wo hat es den großen bundesweiten Elternprotest gegen die Maskierung und den Bildungsausfall für Kinder gegeben? Wo und wann haben sich Gastwirte und Hoteliers machtvoll in Berlin versammelt? Wo ist die Riesendemonstration der Amateursportvereine gewesen? Bei keiner dieser bislang so nicht realisierten Veranstaltungen hätten Teilnehmer beruflich so viel riskiert wie jetzt diejenigen Schauspieler, die sich derzeit unter dem Druck der Hetzmedien und regimetreuen Staatskünstler noch nicht von ihren Beiträgen distanziert haben und das auch hoffentlich nicht tun werden.

Doch auch diejenigen, die schon wieder ängstlich den Rückzug angetreten haben, haben verdienstvoll gehandelt: Denn jeder einzelne Rückzug dokumentiert das extrem intolerante, offen gegen Meinungs- und Kunstfreiheit gerichtete Klima in der totalitär tendierenden Gesellschaft der späten Merkel-Ära. Dass dummdreiste Medienlumpen wie Böhmermann nach der Filmaktion aufheulen, ist so unvermeidlich wie das unverhohlen  demokratieverachtende Geschnatter von Politikern in Rundfunkräten. Die schlimmsten Vasallen der Corona-Demokratur werden allerdings nun kenntlich, das ist sehr gut so.

Wenn der Präsident der Deutschen Filmakademie, der renommierte Schauspieler Ulrich Matthes, den mutigen Kollegen „Zynismus“ unterstellt und sagt: „Seit ich seit zwei Jahren Präsident der Filmakademie bin, versuche ich einen Kampf gegen die AfD zu führen und da habe ich auch sehr, sehr viele, wenn nicht alle Mitglieder der Filmakademie hinter mir. Das ist schrecklich, dass die jetzt Applaus kriegen von dieser Seite und jetzt so naiv oder blöd oder beides sind“, dann zeigt das in aller Deutlichkeit die hirnrissige Politisierung eines Betriebs, der unzählige schlechte und publikumsfremde Werke produziert, aber sich seine korrekte „Haltung“ nur zu gerne aus öffentlichen Kassen vergüten lässt.

Zweifellos haben die an der Aktion beteiligten Schauspieler Mut bewiesen, der sie in Zukunft viele Engagements kosten kann. Aber allen, die sich nicht beugen werden, sei versichert: Ab jetzt und bis auf weiteres habt ihr euch das Prädikat „Volksschauspieler“ verdient!

 

Wolfgang Hübner war langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.


Autor: Redaktion
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Sunday, 25 April 2021

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