Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 16.05.2018

Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 16.05.2018


Ereignisse des gestrigen Tages in Israel im Überblick

Die täglichen Vorkommnisse - Mittwoch, 16.05.2018

Mittwoch, 16.05.2018:
- Mindestens 7 PA-Araber bewarfen einen israelischen Autofahrer bei Beit-El mit großen Steinen. Das Auto ist schwer beschädigt.
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 15 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Bei Durchsuchungen wurden in 3 PA-Dörfern Waffen beschlagnahmt.
- Bei Hebron wurde bei einem Krawall einen Rohrbombe auf Soldaten geworfen.
- Am Nachmittag wurden Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen beschossen (niemand wurde verletzt); daraufhin feuerte ein Panzer auf einen unbesetzten Beobachtungsposten der Hamas.
- Bei Hebron wurden 300 Bäume zerstört, die einem Einwohner von Beit Einun gehören.
- Am späten Nachmittag wurden 6 Häuser in Sderot von Maschinengewehrfeuer aus dem Gazastreifen getroffen.
- Noch einmal wurden Soldaten aus dem Gazastreifen heraus beschossen. Daraufhin feuerte ein Panzer der IDF auf 2 Hamas-Posten.

Humanitäres:
- Gestern sollten LKW medizinisches Material über Kerem Shalom in den Gazastreifen liefern; das wurde von dort verweigert, weil es von Israel angebotenes Material war.
- 135 Personen passierten aus humanitären Gründen den Übergang Erez von/nach Gaza.
- 4 Krankenwagen brachten Patienten aus dem Gazastreifen nach Israel.
- Die Behörden stellten 3.755 Einreisegenehmigungen für PA-Araber aus Judäa und Samaria aus.
- 72.057 Personen passierten die Übergänge aus Judäa und Samaria nach Israel.
- 15 Krankenwagen brachten Patienten aus Judäa und Samaria nach Israel.
- 6.859 Personen passierten den Allenby-Übergang von/nach Jordanien.

Es sieht so aus, als hätten die Ägypter der Hamas derart die Pistole auf die Brust setzen können, dass die Weiterführung der „Marsch der Rückkehr“-Krawalle erst einmal gestoppt ist. Später bestätigte Hamas-Gazachef Yahya Sinwar, dass die Gruppe einer „Bitte“ Ägyptens nachgekommen sei, „um einen kompletten militärischen Flächenbrand zu vermeiden.“

Eine offizielle Äußerung eines Hamas-Führers im Fernsehen gab die Opferzahl von Montag mit 50 an (nicht 59, wie es bisher hieß; andere Berichte geben an, dass diese 50 nur die getöteten Hamas-Mitglieder sind).

Die Terroristen haben jegliche Medikamente und medizinische Hilfe der IDF und des Roten Davidstern abgelehnt; sie wollen nichts von den „Massaker-Begehern“ bekmmen

Arabische Studenten der Bezalel-Akademie für Kunst und Design in Jerusalem haben Dutzende  Poster im Gedenken an im Gazastreifen getötete Hamas-Terroristen aufgehängt. Die Organisation Im Tirtzu will morgen mit einer eigenen Aktion dagegen halten.

Das Verteidigungsministerium stellte heute eine Drohne vor, die Beutel mit einer übel riechenden Substanz über Gruppen von Randalierern abwerfen kann. Das Zeug hat den Spitznamen „Schokolade“.

Die IDF hat die Personalstärke der Truppen am Gazastreifen reduziert, weil im Moment keine weiteren großen Störungen mehr erwartet werden.

Palestinian Media Watch hat dokumentiert, was die Terrorgruppen den Menschen „empfahlen“ (auf Facebook!), die zu den Krawallen am Grenzzaun kommen sollten: Bringt ein Messer, ein Schlachterbeil, eine Handfeuerwaffe mit, entführt israelische Zivilisten, mordet Soldaten und Siedler.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Donnerstag, 17 Mai 2018






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