Ehemaliger Premier Malaysias: Juden `mussten immer wieder massakriert werden´

Ehemaliger Premier Malaysias:

Juden `mussten immer wieder massakriert werden´


Mahathir Mohammed ist für Äußerungen wohlbekannt, die für westliche Ohren empörend sind. Andrew Bolt stellt aber fest, dass Mahathir nicht im leeren Raum zu diesen Ansichten gekommen ist. Werden wir unzweideutige Verurteilungen Mahathirs erleben (und zwar nicht nur durch engagierte Holocaust-Leugner) oder die üblichen Behauptungen, dass seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen wurden?

von Marisol Seibold, Jihad Watch

 

Andrew Bolt: Mahathir: „Jews had to be periodically massacred“, in: Courier Mail, 23. Januar:

 

Dieser Juden hassende, Terroristen rechtfertigende Verschwörungstheoretiker war tatsächlich der gewählte Regierungschef Malaysias – und sprach auf einem muslimischen Zusammentreffen, bei dem er erwartete, dass seine Ansichten Unterstützung erhalten würden:

 

Malaysias ehemaliger Premierminister Mahathir Mohammed sagte Mittwoch, es gebe „starke Beweise“ dafür, dass die USA die Terroranschläge vom 11. September gefaket hätten, um eine Ausrede zu haben, gegen die Muslime in den Krieg zu ziehen.

 

„Es gibt starke Beweise dafür, dass die Anschläge inszeniert haben. Wenn sie Avatar machen können, können sie alles machen“, sagte Mahathir der Konferenz zur Unterstützung von Al-Quds (Jerusalem); so wurde in den örtlichen Medien zitiert. [Wahrscheinlich das seltsamste Kompliment, das James Cameron jemals erhalten hat. – M.]

 

Der ehemalige Premier machte außerdem die Juden für die Verhinderung von Fortschritten in der US-Außenpolitik verantwortlich. Er äußerte seine Enttäuschung darüber, dass Barack Obama den Krieg in Afghanistan noch nicht beendet und das US-Terror-Gefangenenlager in Guantánamo geschlossen hat; dazu erklärte er: „Es gibt in den Vereinigten Staaten Kräfte, die verhinderten, dass der Präsident einige Dinge erledigte. Eine dieser Kräfte ist die jüdische Lobby.“

 

Jude seien „immer schon ein Problem in europäischen Ländern gewesen. Sie mussten in Ghettos gesperrt und immer wieder massakriert werden. Aber trotzdem blieben sie, sie gediehen und sie erpressten ganze Regierungen“, sagte Mahathir.

 

„Selbst nach dem Massaker der Nazis von Deutschland an ihnen überlebten sie, um weiterhin eine Quelle noch größerer Probleme für die Welt zu sein.“

 

Bolt fährt fort:

 

Hier die beängstigende Frage: Für wie viele Muslime spricht Mahathir?

 

Und vielleicht sollten wir endlich einmal fragen, in welchem Ausmaß der schändliche Fanatismus und das Opfertum dieses Mannes vom Islam getrieben ist, statt einmal mehr uns für seine Widerwärtigkeit verantwortlich zu machen, wie in diesem kürzlich unternommenen Versuch in The Age:

 

Malaysias Beziehung zu Canberra war bestenfalls gereizt und Diplomaten konnten nicht verstehen, warum Dr. Mahathir eine solch verbitterte Haltung einnimmt. Barry Wain, ein australischer Journalist, der Dr. Mahathir seit 37 Jahren beobachtet, bietet einige Antworten auf das Geheimnis.

 

1969 wurde Dr. Mahathir, Politiker in erster Amtszeit und aufsteigender politischer Star, auf eine voll vom Außenministerium in Canberra bezahlte Reise nach Australien eingeladen. Er verlor allerdings bei den Wahlen desselben Jahres seinen Sitz und ein paar Tage vor seiner geplanten Abreise bat Australien ihn den Trip zu verschieben…

 

Zwei Jahre später akzeptierte Dr. Mahathir das Angebot der australischen Regierung Canberra nach einem Seminar an der Monash-Universität zu besuchen, zu dem er auf eigene Kosten anreiste, nur um die Gastfreundschaft in der Hauptstadt so kalt zu befinden wie das Wetter. In seinem Buch „Malaysian Maverick: Mahathir Mohammed in Turbulent Times“ gibt Wain an, dass Dr. Mahathir nie vergaß, wie er all die Jahre behandelt wurde.

 

Erklärt also kaltes Gastgeberverhalten in Canberra auch, warum Mahathir glaubt Juden hätten „in Ghettos gesperrt und immer wieder massakriert“ werden müssen? Oder hat irgendein Glaube oder eine Ideologie ihn zu diesem Schluss getrieben?

 

Viele sind nur allzu bereit umständliche und unlogische Erklärungen statt einer unangenehmen zu akzeptieren.

 

 

Übersetzt von Heplev - Foto: Im israelischen Ort Itamar drangen 2011 "palästinensische" Terroristen in das Haus der Familie Fogel ein und massakrierten fast alle Familienmitglieder - darunter auch ein Baby, dem sie in seiner Wiege den Kopf zerstrümmerten


Montag, 05 März 2018






1. Erstaunlich das man versucht hat, die noch zur retten/reanimieren. Zivilisation at its best :-) Sichtbar an den runden Amplituden-Aufklebern. 2. Interessant, dass man hier bereit ist selbst Kinder und Babys zu ermorden. Nicht durch anonymen Bombenabwurf. Nein, direkt im Gegenüber. Was braucht die UNO noch? Bilder wie die Pallis noch Lampenschirme ihrer Opfer feil geboten haben? Inkl. den besagten Aufklebern noch dran? Achso: UNO=IS 3. Die Schwester kam heim und rettete 2 Geschwister? Wie hat sie diese "retten" können, außer mit massiver Waffengewalt eines Sturmgewehrs im Fullautomodus und entsprechender israelischer Combat-Ausbildung? Angesichts der aktuellen Waffendiskussion ein höchst interessanter Fakt festzustellen @Haolam.de-Redaktion. +++++++++ Manche hier denken ja ich rede viel Unsinn. Atombomben und Sturmgewehre für jedes Kind das sie gerade so halten kann. Ihr seit nur zu Feige Euch der Wahrheit und der Realität zu stellen. Und ihr habt keinelei Ehre und seit schlechte Väter und Mütter! Die Schlechtesten! Aber wir sind hier ja in Deutschland. Da ist Rabeneltern ja normal. Merkel wählen, keine Waffen wollen und seine Kinder und ihre Zukunft gleichermaßen verrecken lassen!

Hans, stimme Ihnen völlig zu. Jedes Kleinkind braucht ein Sturmgewehr. Und wenn Leute wie Sie rumballern, trifft es manchmal den Falschen, aber macht ja nichts, immerhin geballert. Mit jedem Ihrer Beiträge verstärken Sie den Irrsinn Ihrer Ansichten. Übrigens: Grundkenntnisse in Rechtschreibung wären auch nicht schlecht. Aber das passt zum Niveau Ihrer Äußerungen.

@guther. Aber villeicht sind Sie mir nicht mehr wert? ;-) Ist gunther eigentlich ein Zustand oder warum schreibt man das klein. :-P

@Gunther. NATÜRLICH BRAUCHT JEDES KIND EINE WAFFE! Haben Sie das Bild des 11 jährigen Jungen nicht gesehen? Er hätte locker eine rückschlagsfreie MP7 bedienen können (wenn das bei uns schon schmächtige PolizistINNEN vermögen) und hätte damit seine Mutter und seine Geschwister retten können! Seine Mutter war wohl bewaffnet, aber wie ich mich damals noch erinnere, wurde sie direkt an der Türe überrascht. Danach waren die Kinder dran. Inkl. Baby. Der einzig verbliebene Mann im Haus, war DURCH LEUTE WIE SIE! LEUTE MIT IHREM GEIST! dazu verdammt zuzusehen, zuzuhören und selbst sterben zu müssen! +++++++ Sie denke ich bin der Verrückte hier? Ich prophezeihe ihnen etwas: Ihrer Familie wird das selbe in Deutschland passieren! Weil Leute ihres Schlages allen so etwas passierend wird - automatisch. Auch ihre Kinder müssen zusehen, zuhören und selbst sterben, weil Daddy of the year - Sie persönlich - meinen linksverdreht seine kranken Gutmenschenwahnvorstellungen von Sicherheit und Realität unters Volk zu bringen! Ich denke es wird keine 10 Jahre mehr dauern... bis Leute wie Sie draufgehen. Das ungerechte ist nur, dass ihre Kinder sie gleich mit in ihren Abgrund ziehen. Und warum? Weil Gutmenschentum, schon immer Feigheit war Gewalt einzusetzen, wo sie notwendig wäre und noch sein könnte. +++++++++++ Wenn solche Beispiele wie hier im Artikel, ihnen nicht helfen und zur Besinnung bekommen, dann kann es gar nichts. Was erwarten Sie was noch passiert, zwischen diesem Artikel und dem Tag wo es an ihrer Türe so metalisch sonderbar klopft? Merkel empfiehlt neben Notvorrad sich eine Waffe anzuschaffen, in der Tagesschau um 8? Lächerlich. Was wäre wohl in den Anfängen aus Israel passiert, mit Leuten wie ihnen?

Hat eigentlich hier jemand lust, gemeinsam im Sommer nach Israel zu fliegen und nen ein bis zweiwöchigen Lehrgang für Combat Ausbildung zu machen? @Steve@Monika@pp@Haolam.de-Redaktion Redakteur? ;-) ++++++ Gibt wirklich gute Angebote. Gerade um Tel Aviv rum. Urlaub also inklusive ;-) Mit Familie natürlich! Wir könnten uns ja über Haolam.de Redaktion organisieren und für Haolam.de würde ein netter Bericht dabei rausspringen, von Leuten die mal wirklich was für Ihre Sicherheit tun! :-) Das wäre doch mal was. Wer hat Lust?

@5Hans: Ich hätte schon Lust. Muss aber erst mal Kassensturz machen. ☺ zu@: Mal was gemeines: Ja der Hans der trampelt munter, nicht der Gunther, der liegt drunter. ☺ Bitte nicht persünlich nehmen. ☺

"Ja der Hans der Trumph(elt) munter, nicht der Gunther, der jammert munter, da sein Weltbild, wird zusehns kunterbunter." Danke Steve. Ich hab eine echte Schwäche für dererlei Lyrik! ;-)

Hans, im Alemannischen bleibt nur ein Wort für Ihr Geschreibsel: Saich

@Gunther. Der einzige der auf Sie "saicht", ist der Typ der über ihnen steht, weil er sie gerade "bereichert" hat... aber das wünschen Sie sich ja. Und ich wünsche Ihnen, dass all ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Nicht alle. Nur diesen einen. Denn Sie sind es, der auf dieses Land, diese Kultur und alles was in dieser kreucht und fleucht, "draufsaicht". Aber was sie sich alles trauen unter einen Artikel mit toten Kinder rellativierendes zu schreiben, ist defintiv eine Unverschämtheit. Aber mehr haben Sie wohl intellektuell und substanziell auch nicht zu bieten, wie ich und jeder hier sehen kann. Typisch für alemannische Dorfbauernkultur, die dringend mit Migranten ersetzt gehört. Die sind nämlich das kleinere Problem und erlösen uns durch Rape und Mord von unserer "Alemannenseuche" namens Gutmenschentum. :-)