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Islamischer Antisemitismus an Berliner Schulen:

´Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude´

´Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude´ In einer „Schule ohne Rassismus“ in Berlin-Friedenau, die noch dazu unter der Schirmherrschaft der Senatorin für Integration Dilek Kollat steht, wurde ein vierzehnjähriger jüdischer Schüler von seinen muslimischen Mitschülern so lange gemobbt, bis ihn seine Eltern von der Schule nahmen.
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Kommentar:

Islamischer Judenhass an Berliner `Schule ohne Rassismus´

Islamischer Judenhass an Berliner  `Schule ohne Rassismus´ Trotz Kenntnis der widerwärtigen Vorfälle duldete die Schulleitung der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin Monate lang ohne jede Abhilfe von islamischen Schülern verübtes antisemitisches Dauermobbing und massive physische Gewalt gegen einen jüdischen Mitschüler und Enkel von Holocaust-Überlebenden.
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Islamischer Antisemitismus:

Übergriffe an Berliner Schule gegen jüdischen Jugendlichen

Übergriffe an Berliner Schule gegen jüdischen Jugendlichen Erst vor einigen Tagen machte die Nachricht die Runde, dass muslimische Eltern gegen die Einstellung eines homosexuellen Pädagogen an einer Kindertagesstätte in Berlin protestierten. Nachdem die Geschäftsführer des Kindergartens konsequent blieben und den Pädagogen trotz der Elternproteste einstellten, nahmen die protestierenden Eltern ihre Kinder aus der Kita.
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Botschafter Hadas-Handelsman zu den Jüdischen Kulturtagen Berlin

Botschafter Hadas-Handelsman zu den Jüdischen Kulturtagen Berlin Vom 5. bis zum 13. November finden in Berlin die 29. Jüdischen Kulturtage statt. An den insgesamt acht Veranstaltungstagen bieten die Jüdischen Kulturtage einen Einblick in die verschiedenen Bereiche der Jüdischen Kultur und laden dazu ein, die vielfältige jüdische Kultur auf verschiedene Art kennenzulernen: musikalisch, theatral, cineastisch, kulinarisch, in Bereichen der Bildenden Kunst, und natürlich auch gesellschaftspolitisch.
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Jüdisches Neujahr 5777; Rosch Haschana Pakete für sozial schwache Familien

Jüdisches Neujahr 5777; Rosch Haschana Pakete für sozial schwache Familien Am Sonntag, 2. Oktober 2016, beginnt das Jüdische Neujahr Rosch Haschana. Aus diesem Anlass werden diesen Mittwoch, 28. September 2016, an 1.000 Familien aus sozial schwachen Familien Rosch Haschana Pakete verteilt.
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Stellungnahme zu den Wahlbetrugsvorwürfen gegen den Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Stellungnahme zu den Wahlbetrugsvorwürfen gegen den Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Zu den Wahlbetrugsvorwürfen gegen den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin erklärt der Zentralrat der Juden in Deutschland:
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Olympia in Rio:

Ein deutscher \"Idealist\" reitet für Palästina

Ein deutscher \"Idealist\" reitet für Palästina Christian Zimmermann ist ein 54-jähriger Dressurreiter aus Köln. Er sagt über sich: „Ich bin so gründlich.“
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Jüdische Gemeinde zu Berlin:

EMET forder Mitarbeit des Vorstandes an einer neutralen Klärung der Vorwürfe

EMET forder Mitarbeit des Vorstandes an einer neutralen Klärung der Vorwürfe Das Wahlbündnis EMET! begrüßt die Mitteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland „zu den Manipulationsvorwürfen bei der vergangenen Wahl der Jüdischen Gemeinde zu Berlin“.
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Zentralrat der Juden:

Erklärung zu den Manipulationsvorwürfen bei der vergangenen Wahl in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Erklärung zu den Manipulationsvorwürfen bei der vergangenen Wahl in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Die erneut erhobenen, schweren Betrugsvorwürfe, die die jüngste Gemeindewahl in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin im Dezember 2015 betreffen, sind äußerst beunruhigend.
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EMET zur Mitgliederentwicklung der JG Berlin

EMET zur Mitgliederentwicklung der JG Berlin „Die Zukunft der Jüdischen Gemeinde zu Berlin durch den jetzigen Vorstand gefährdet!“ - Wahlbündnis EMET! besorgt nach neuer Statistik zur Jüdischen Gemeinde
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