Islamischer Antisemitismus: Übergriffe an Berliner Schule gegen jüdischen Jugendlichen

Islamischer Antisemitismus:

Übergriffe an Berliner Schule gegen jüdischen Jugendlichen


Erst vor einigen Tagen machte die Nachricht die Runde, dass muslimische Eltern gegen die Einstellung eines homosexuellen Pädagogen an einer Kindertagesstätte in Berlin protestierten. Nachdem die Geschäftsführer des Kindergartens konsequent blieben und den Pädagogen trotz der Elternproteste einstellten, nahmen die protestierenden Eltern ihre Kinder aus der Kita.

von Dr. David Berger


Heute meldet der „Tagesspiegel“ einen anderen Vorfall, der weitaus schwerwiegender ist.
 

Nach mehreren Mobbing-Attacken durch Mitschüler hat ein jüdischer Junge nun die Friedenauer Gemeinschaftsschule verlassen:

 

„Die Familie spricht von Antisemitismus. Der 14-Jährige war vor ein paar Monaten von einem Mitschüler beleidigt worden, nachdem dieser erfahren hatte, dass der Junge jüdisch ist. Vor rund zwei Wochen wurde er dann von zwei anderen Mitschülern an einer Bushaltestelle angegriffen. Sie nahmen ihn in den Schwitzkasten, richteten eine Spielzeugpistole auf ihn und schossen Plastikteile auf ihn.“

 

Und wie bereits bei dem Vorfall in der Kita benennt der „Tagesspiegel“ die Gruppe aus der die Terror-Schüler kommen, sehr klar:

 

„An der Friedenauer Gemeinschaftsschule haben rund 75 Prozent der Schüler eine andere Herkunftssprache als Deutsch, viele kommen aus türkischen oder arabischen Familien. Dies trifft nach Angaben von Schulleiter Uwe Runkel auch auf die tatverdächtigen Jugendlichen zu. Der jüdische Junge war vor rund vier Monaten an die Schule gekommen, er wurde in England geboren und lebte dort eine zeitlang.“

 

In diesem Zusammenhang soll auch der Ausruf: „Juden sind alle Mörder“ gefallen sein – davon will der Schulleiter allerdings nicht gewusst haben.

 

Die englischsprachige Wochenzeitung „The Jewish Chronicle“ hatte bereits vor dem „Tagesspiegel“ von dem Vorfall berichtet und auch von der Tatsache, dass die Eltern des jüdischen Jungen von den schleppenden Reaktionen der Schule enttäuscht waren.

 

 

 

Philosophia Perennis


Samstag, 01 April 2017





Naja, die Schule wird sich wohl im merkelschen Tempo befinden, da kommt es leicht zu Geschwindigkeitsübertretungen. Ich finde Tenenboom hat Recht mit seiner Meinung zur Freiheit der Meinung, nur so ist eine freie Gesellschaft möglich. Alles Andere führt zu türkischen Verhältnissen und die sind nicht nur auf die Türkei begrenzt auch DE hat allen Grund dazu verschiedene Tatbestände und ihre Grundlagen zu überdenken.

@1 pp Tschuldigung, habe Tenenbom mit einem o zuviel versehen, da ich noch 10-Finger-System schreibe und manchmal zu schnell bin pssiert mir das leider.

moinpp. Zitat aus dem TAGESSPIEGEL: "Die Schule, die zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus“ gehört,...blabla..." Was lehrt uns das? Der Erklärbär sagt Euch, nur wo "ohne Rassismus" draufsteht, ist auch tatsächlich Rassimus drin. Bis zum nächsten mal, Euer EB. ☺☺ Link: http://m.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-juedischer-junge-verlaesst-schule-nach-antisemitischem-vorfall/19600038.html?utm_referrer=

@2pp: Sooo falsch ist es ja nu auch wieder nicht. Hab erst ein Buch von TT gelesen, daß macht Neugier auf mehr. Soviel zum Boom...☺...und Shabbat Shalom...

@4steve Moin Steve (ist das nicht toll, dass die Ossis zu jeder Tageszeit Moin sagen?), naja, bei den normalen Worten macht mir das auch nichts aus, nur bei Namen, da denke ich manchmal an den Verbesserungseffekt (meint der EB). Und Tschüss

@5pp: moinpp. welchen Verbesserungseffekt beim Namen meinet er? Der EB steht vor einem Rätsel...☺...