Süddeutsche Zeitung macht angegriffenes Israel zum Aggressor

Süddeutsche Zeitung macht angegriffenes Israel zum Aggressor


Israel wird von den im Syrien stationierten iranischen Revolutionsgarden angegriffen: Diese feuern zwanzig Raketen auf israelische Militärposten auf den Golanhöhen ab.

Süddeutsche Zeitung macht angegriffenes Israel zum Aggressor

Der attackierte jüdische Staat fliegt daraufhin Gegenangriffe gegen iranische Stellungen in Syrien, wobei auch die fahrbare Abschussrampe zerstört wurde, von der aus die Raketen auf israelisches Territorium gestartet wurden.

Wer wohl wird in der Schlagzeile der Süddeutschen Zeitung für diese Eskalation der Lage verantwortlich gemacht? Der Iran, von dem die Raketenangriffe ausgingen – oder Israel, das sich gegen diese verteidigte?

 

 

Alexander Gruber, MENA Watch - Foto: Screenshot


Donnerstag, 10 Mai 2018





es ist für mich als deutschen schwer erträglich, daß insbesondere die Süddeutsche seit langem dadurch auffällt, daß sie eine linksmoralistische Haltung einnimmt. Man könnte auch im Zusammenhang mit Israel deutlicher werdend sagen: Ihre Schreiber und die Redaktionslinie sind klar Antiisarelisch ausgerichtet. Sie dienen damit dem Zeitgeist. Dieser ist immer AntiGöttlich, AntiBiblisch, Antijüdisch und AntiChristlich.

wir lesen das blatt schon lange nicht mehr - man bekommt regelmäßig einen tiefen brechreiz. der schmutz gegen den jüdischen staat - wahrscheinlich "staatsraison" des sz. heribert und franziska, die schaukeln das schon


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