Wenn der `Friedensengel´ nach Jihad schreit

Wenn der `Friedensengel´ nach Jihad schreit


Es gibt jene, die behaupten PA-Prsident Mahmud Abbas sei der letzte Vertreter des palstinensischen Friedens; dass er das Rckkehrrecht aufgegeben habe, gegen Terror und Religionskrieg auf den hin die Fhrer Israels sich bewegen. Gem dieses Ansatzes muss Israel ihn krftig festhalten und nicht loslassen, bevor wir eine Friedensvereinbarung unterschreiben knnen, damit er nicht geht und von einem weit unangenehmeren Nachfolger ersetzt wird.

von Dr. Reuven Berko, Israel haYom

 

Die Anerkennung eines geeinten Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die Amerikaner und ihre Absicht ihre Botschaft im Mai 2018 von Tel Aviv dorthin zu verlegen – was mit dem Datum der palästinensischen „Nakba“ (Katastrophe) und den ersten Fastentagen während des muslimischen heiligen Monats Ramadan zusammenfällt – hat Abbas aus seinem Kämmerchen der Betrügereien gezerrt und ihn in eine Konfrontationshaltung gepuscht, natürlich in der Annahme, dass „der Fremde nicht versteht“, was er auf Arabisch sagt.

 

Die jüngste Rede des PA-Präsidenten an die islamische Nation, am 17. Januar in der Kairoer Al-Azhar-Universität, war im Grunde ein unverhohlener Aufruf zu Religionskrieg gegen Israel. Diese Rede ging der Drohung der Hamas noch voraus, dass die Verlegung der amerikanischen Botschaft die Sicherung durchbrennen lassen, die Region entzünden würde und mit der Gruppen wie die Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) zur Erneuerung des bewaffneten Kampfs aufgefordert wurden.

 

Abbas beharrte zudem auf einem apokalyptischen Pathos; er zitierte aus dem Nachtreise-Sure des Koran, Al-Isra, die die Vision des Propheten Mohammeds für die Vernichtung Israels und des jüdischen Jerusalem beinhaltet, die bevorstehende Eroberung der Stadt durch den Islam und ihre Rolle als Schlüssel zu Frieden und Krieg: „Seht, ihr werdet gewiß zweimal im Land Unheil anrichten, und ihr werdet gewiß sehr überheblich sein.“ Als nun die Zeit für die erste der beiden Verheißungen in Erfüllung ging, sandten Wir gegen euch Diener von Uns, die mit gewaltiger Kriegsmacht begabt waren; und sie drangen in das Wohngebiet ein, und so wurde die Verheißung erfüllt. … Als nun die Zeit für die zweite Verheißung [die Juden abzuschlachten] in Erfüllung ging, entsandten Wir Diener [die Palästinenser], damit sie eure Gesichter demütigten und die Moschee [den Tempelberg] beträten, wie sie sie das erste Mal betreten hatten, und sie zerstörten alles, was sie erobert hatten, völlig bis auf den Grund.

Die Absurdität offensichtlich: Einerseits bestreitet Abbas, dass wir die Nachkommen der Israeliten sind, und andererseits ruft er ausdrücklich im Rahmen der Prophezeiung des Koran über die „Israeliten“ zu unserer Vernichtung in einem Religionskrieg auf.

 

Gemäß Abbas ist Jerusalem nur dem Islam und dem Christentum heilig und die Zeit geht für den israelischen Eindringling zu Ende. Die Umarmung der Christen in seiner Rede war widersprüchlich und manipulativ und reicht aus einem den Magen zu verdrehen, weil er auch die feindlichen Westler, die angeblichen Nachkommen der „Kreuzfahrer“ beschuldigte Israel als „fremdes Objekt“ auf islamischem Boden eingepflanzt zu haben, um nach ihrer Pfeife zu tanzen.

 

In der Zwischenzeit hat Abbas im Namen der Palästinenser – die sich an der Front („ribat“) gegen Israel verschanzt haben und mit dem göttlichen Auftrag es zu vernichten ausgestattet sind – in seiner Rede die islamische Nation aufgerufen im Kampf zur „Befreiung Jerusalems, der ewigen Hauptstadt Palästina, aus der Hand der Besatzer“ zu helfen.

 

Die palästinensische Lüge gestaltet die Realität, sowohl im religiösen als auch historischen Sinn. IN dieser armseligen Rede verband „der Präsident“ die andersgläubigen Völker, die das Land vor mehr als 5.000 Jahren bewohnten – wie die Kanaaniter und die Jebusiten – um zu beweisen, dass die Palästinenser dem Volk Israel vorausgingen – während er schamlos ignoriert, dass das Land den Israeliten im Koran als dem auserwählten Volk verheißen war.

 

Die Tatsache, dass diese antiken Völker von Josua komplett ausgelöscht wurden, während das Volk Israel das Heilige Land ererbte, was der Koran bezeugt, spielt für die Palästinenser keine Rolle. Im Gegenteil, einige Palästinenser behaupten sogar die wahren Israeliten zu sein. Abbas‘ Besessenheit mit den Identitäten seiner diversen Vorfahren wirft allerdings dubiose Fragen zum anonymen Matriarchat und ihrem Verhalten auf.

Derweil versuchen die Palästinenser stattdessen, weil ihnen eine festgestellte genealogische Linie haben, die Bestimmung der Israeliten als Erben des Landes durch den Koran zu leugnen. In diesem Stil bezeichnen sie uns als „Chasaren“, Gesindel und Geschichtsfälscher.

 

Innerhalb dieses Gerüsts der Delegitimierung Israels war Abbas bereit die Christen als seine Partner mit Rechten an Jerusalem einzubeziehen, und uns eine „Erlaubnis“ zum Besuch seiner heiligen Stadt zu gewähren. Der PA-Präsident hat nicht verinnerlicht, dass die Christen, die fürwahr wichtig sind, bereits zu Wort gekommen sind und dass es müßig ist diese Heuchelei weiter zu betreiben. Er hat nicht begriffen, dass selbst dann, wenn Mohammeds Nachtreise nach Jerusalem tatsächlich stattfand und die Stadt dem Islam in der Tat heilig wäre, das nicht als Grund dient, ise zur Hauptstadt „Palästinas“ zu machen – so wie Mekka nicht die Hauptstadt von Saudi-Arabien ist.

 

Die von Abbas und Seinesgleichen gehaltenen Reden werden von uns nicht wahrgenommen, aber die Botschaften, die sie beinhalten, ins Herz jedes einzelnen Terroristen mit einem Messer, Auto, Schusswaffe oder Bombe zu eindringen zu lassen. Und siehe da, ausgerechnet Abbas, der langjähige „Gegner der Gewalt“, prahlte in seiner Rede, dass seit Trumps Erklärung mehr als 30 „Schahide“ (Märtyrer) au dem Altar des „friedlichen“ Widerstands geopfert wurden. Es ist Abbas, der unter Zitierung des Koran zum Religionskrieg gegen Israel motiviert. Nun, für ein solches Bestreben reicht es völlig aus Ramallah als Hauptstadt zu haben.

 

 

 

Übersetzt von Heplev - Foto: Waffenfund bei Mitgliedern von Abbas´ Terrororganisation Fatah (Foto: By Israel Defense Forces (Fatah Operative Arrested with Multiple Weapons) [CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)


Donnerstag, 08 Mrz 2018






Foto: Waffenfund bei Mitgliedern von Abbas. Das Sturmgewehr im Style von Israels Nationalflagge? lol-hoch-10!!! so viel Pathos fiele ja nicht mal einem alten Satiriker wie mir ein! ;-) Auch sonst stimmt irgendwie nichts auf an dem Bild. Ein halbes Dutzend verschiedene Munitionssorten. Und nur zu zwei Waffen passt das Kaliber. Die Shotgun und das 12er Kaliber schwere MG sehe ich auch nicht. Wovon es auch nur 1 Patrone gibt. Aber ein gammliger Holster und einen abgeranzten Dildo von Dolch. Aus welchem arabischen Museum kam denn der Plunder? Auf den Straen von Gaza sehe ich jedenfalls immer den neusten Gear-Shit in Toyota Pickups rumfahren! Aber ausgerechnet in Abbas Haus, soll der Maximum-Schrott sein und davon auch nur die Hlfe... Hat man ihm das von der Wand in seinem Ahnenzimmer geklaut? Die IDF nennt das "Fatah Operative Arrested with Multiple Weapons" ...ich wrde mich schmen, dass Waffen zu nennen. Die Chance ist gut mit diesem Schrott, was jedes Museum ausrangieren wrde, gleich selbst mit in die Luft zu fliegen! (Insofern Zurckschenken? ;-)hihi) Ich htte eher an Stelle der IDF Bedenken, dass es wohl kaum sein kann, dass DAS Abbas Waffenarsenal ist, dass man meint hiermit gefunden zu haben!