Palästinenser: `Israel ist eine einzige grosse Siedlung´

Palästinenser: `Israel ist eine einzige grosse Siedlung´


Ismail Radwan ist zweifellos ein Terrorist. Aber anders als andere palästinensische Führer und Sprecher ist er wenigstens ehrlich. Zu einer Zeit, da die meisten palästinensischen Führer der Welt erzählen, Siedlungen seien das eigentliche "Hindernis" auf dem Weg zum Frieden, machte Radwan, ein ranghoher Vertreter der Hamas, kürzlich deutlich, dass es im Konflikt mit Israel nicht darum geht, dass Juden in einer Siedlung im Westjordanland leben. In Wirklichkeit geht es darum, dass die Palästinenser Israel als eine einzige grosse Siedlung betrachten, die aus dem Nahen Osten herausgerissen werden muss.

von Bassam Tawil, Gatestone Institute

 

Die Palästinenser unterscheiden nicht zwischen Juden, die in einer Siedlung am Rande von Bethlehem, im Westjordanland, leben und Juden, die in den Städten Haifa, Tel Aviv oder Eilat leben. Alle Juden sind ihrer Ansicht nach "Besatzer" und "Siedler", die "dorthin zurückgehen sollen, wo sie herkommen."

 

 

Für die Palästinenser begann die eigentliche "Besatzung" mit der Gründung Israels im Jahre 1948.

 

 

Machen wir uns nichts vor: Wenn Palästinenser – und manche ihrer Unterstützer in der internationalen Gemeinschaft, auch in Europa – sagen, sie wollten ein Ende der "Besatzung", dann heisst das, sie wollen ein Ende der Existenz Israels, Punkt. Sie wollen die Juden nicht aus ihren Häusern in den Siedlungen vertreiben, sondern sie wollen die Juden aus dem ganzen Land vertreiben.

 

Soweit es die Palästinenser betrifft, hat der Konflikt nicht erst 1967 seinen Anfang genommen, als Ostjerusalem, das Westjordanland und der Gazastreifen unter israelische Kontrolle kamen. In den Augen der Palästinenser sind alle Juden "Siedler" und "Kolonialisten". Alles Land, so behaupten sie, das sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt, gehöre Muslimen, und kein Muslim sei berechtigt, irgendeinen Teil davon an einen Nicht-Muslim abzutreten.

 

Anders gesagt würde auch der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas, selbst Muslim, als Kafir (Ungläubiger) betrachtet, als "Abtrünniger" und als Verräter, wenn er jemals sein Einverständnis gäbe, die Kontrolle über "Muslimen gehörendes" Land an Juden zu übergeben.

 

Deshalb ist es naiv anzunehmen, dass Abbas je ein Abkommen mit Israel unterzeichnen würde.

 

Weder Abbas noch irgendein anderer palästinensischer Führer kann weniger als 100 Prozent akzeptieren – und 100 Prozent heisst ganz Israel. Es heisst nicht 100 Prozent der "Grenzen von 1967" oder des Westjordanlandes, des Gazastreifen oder Ostjerusalems. Ja, die Palästinenser wollen "Frieden", aber das soll ein Frieden ohne Israel sein – nicht Frieden mit Israel. Echter Frieden, so die Argumentation der Palästinenser, wird erst erreicht, wenn Israel vernichtet ist und die Juden verschwinden.

 

Für die Palästinenser bedeutet die Anerkennung des "Existenzrechts" Israels mit jüdischen Bewohnern einen Verrat. Muslime dürfen die Präsenz von Juden auf Muslimen gehörendem Land nicht akzeptieren.

 

Jedes Mal, wenn Abbas seine Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung erklärt, wird er sofort von seinen Leuten und anderen Arabern und Muslimen verurteilt. Für sie ist eine "Zwei-Staaten-Lösung" gleichbedeutend mit der Anerkennung der Präsenz Israels im Nahen Osten. Das würde auch bedeuten, dass Juden auf "Muslimen gehörendem" Land leben dürften – nach islamischer Lehre ein "Verbrechen", das mit dem Tode zu bestrafen ist.

Nun aber zurück zum Hamasvertreter Ismail Radwan.

 

Warum kann man sagen, dass er, obwohl er Terrorist und Judenhasser ist, ehrlich ist? Man muss ihm zugutehalten, dass er die Wahrheit sagt und ausspricht, was viele Palästinenser nur denken. Es gibt viele palästinensische Terroristen und Terrorgruppen, die keine Gelegenheit auslassen, uns daran zu erinnern, dass ihr wahres Ziel die Zerstörung Israels ist, nicht der Frieden mit Israel.

 

Während einer Hamas-Kundgebung im Gazastreifen am 23. Februar sagte Radwan den Tausenden Unterstützern seiner Terrorgruppe, es gebe kein Ost- oder Westjerusalem. "Die ganze Stadt gehört Palästinensern und Muslimen", sagte er. "Die vereinte Stadt Jerusalem ist und bleibt die Hauptstadt Palästinas."

 

Warum ist dies eine wichtige Aussage, auf die die US-Regierung und der Rest der internationalen Gemeinschaft aufmerksam gemacht werden muss? Weil sie im Grunde die Essenz des gesamten israelisch-arabischen Konflikts zusammenfasst: Nämlich, dass viele Araber und Muslime das Recht Israels innerhalb irgendwelcher Grenzen überhaupt zu existieren, immer noch nicht anerkennen.

 

Radwans Aussage erfolgte als Reaktion auf die Entscheidung Donald Trumps, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen und die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

 

Es ist bezeichnend, dass die Palästinenser der Verlegung der Botschaft vollkommen ablehnend gegenüberstehen –obwohl sie im Westteil der Stadt, nicht im Osten, eingerichtet werden soll. Warum sollte ein Palästinenser, der eine Zwei-Staaten-Lösung unterstützt (mit Ostjerusalem als Hauptstadt des palästinensischen Staates), die Verlegung einer Botschaft nach Westjerusalem ablehnen? Erkennen die Palästinenser wirklich die Souveränität Israels über Westjerusalem an? Akzeptieren sie die Souveränität Israels über irgendein Land zwischen Mittelmeer und Jordan? Akzeptieren sie die israelische Souveränität über Tel Aviv?

 

Radwan ist erfrischend offen, was diese Frage angeht. Seine Ansichten repräsentieren nicht die einer Minderheit von Palästinensern; Solche Ansichten sind schon lange Teil des Gedankengutes der Mehrheit unter den Palästinensern.

 

Das letzte Mal, dass sich die Hamas, die offen die Zerstörung Israels verfolgt, einer freien und fairen Parlamentswahl in Palästina gestellt hat, haben ihre Kandidaten die Wahl mit bequemem Vorsprung gewonnen. Würde morgen gewählt, würde die Hamas wieder gewinnen.

 

Einfach gesagt, eine Mehrheit der Palästinenser sieht Israel weiterhin als ausländisches Gebilde und als Fremdkörper, der den Arabern und Muslimen von den westlichen Supermächten aufgezwungen wurde, obwohl die Juden dort seit mehr als viertausend Jahren ansässig sind, wie dies von archäologischen Funden belegt wird, die die Aussagen der Bibel bestätigen. Die Palästinenser wollen "ganz Palästina" befreien – das heisst, das ganze heutige Israel. Darum geht es im ganzen palästinensischen "nationalen Kampf". Es geht nicht um die "Befreiung" eines bestimmten Teils des "historischen Palästina". Stattdessen geht es um die "Befreiung eines jeden Zentimeters von Palästina" und um die Vertreibung der Juden aus dem Land und aus der Region.

 

Mahmud Abbas ist bekanntermassen ein Lügner, der nicht nur den Holocaust angezweifelt hat, sondern auch noch auf Geschichtsklitterung spezialisiert ist. In einer Rede vor dem Palestinian Central Council im Januar dieses Jahres sagte Abbas, Israel sei ein "Kolonialistenprojekt, das nichts mit dem Judentum zu tun hat". Hinter ihm erschien ein grosses Plakat mit einer Karte von "Palästina", auf der Israel überhaupt nicht vorkam.

Dieses Mal ist Abbas, wie die Hamas, ehrlich. Sein Gerede über ein "Kolonialistenprojekt" zeigt, dass er, wie viele Palästinenser, ein Problem mit der schieren Existenz Israels hat.

 

Für Abbas sind das Problem nicht Siedlungen oder Grenzen oder der Status von Jerusalem. Er sieht Juden als Besatzungsmacht und als Siedler, egal wo sie leben. Die Karte hinter ihm sagt alles, nämlich, dass Abbas und die meisten Palästinenser dafür kämpfen, die Juden aus dem Land zu vertreiben und Israel durch ein islamisch-arabisches Regime zu ersetzen.

 

Solche Karten sind in der palästinensischen Landschaft nicht neu; man findet sie in Schulbüchern und verschiedenen Medienkanälen. Wer sich auch nur die Wettervorhersage in palästinensischen Fernsehsendern ansieht, kann sehen, dass Haifa, Tel Aviv, Tiberias und Jaffa "besetzte" Städte sind.

 

Wer die Nachrichten in palästinensischen Medienkanälen verfolgt, wird erleben, dass alle Juden, ob sie in einer Siedlung im Westjordanland oder in Tel Aviv leben, als "Siedler" bezeichnet werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass nicht Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen oder die US-Botschaft in diese Stadt zu verlegen, hinter der aktuellen palästinensischen Empörung steckt.

 

Was die Palästinenser in Wirklichkeit aufregt ist, dass Israel mit jüdischen Bewohnern existiert, Punkt. Die Palästinenser wollen ganz Jerusalem. Sie wollen ganz "Palästina". Sie wollen Israel vom Planeten entfernen. Man muss endlich genau hinhören, was die Palästinenser sagen -- auf Arabisch --, um zu verstehen, dass es in diesem Konflikt nicht um Jerusalem und nicht um Siedlungen geht.

 

 

 

Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten. - Übersetzt von Audiatur Online / Foto: Die Palästinenser unterscheiden nicht zwischen Juden, die in einer Siedlung am Rande von Bethlehem, im Westjordanland, leben und Juden, die in den Städten Haifa, Tel Aviv oder Eilat leben. Alle Juden sind ihrer Ansicht nach "Besatzer" und "Siedler". Im Bild: Tel Aviv. (Bildquelle: Ted Eytan/Flickr)


Donnerstag, 08 März 2018






Heutzutage befindet man sich in Dauerkonflikten, weil Kriege nicht mehr Konflikte lösen DÜRFEN! Poltisch weniger, jedoch gesellschaftlich mehrheitlich, ist Krieg unopportun geworden. Aber "Wer mit dem Schwert des Friedens schlägt, wird durch das Schwert des Friedens auch umkommen." - lautet ein altes Hänsisches Sprichwort. Gemeint ist mit Frieden der Pazifismus, der Mord und Todschlag zulässt. Wie unterlassene Hilfeleistung wenn jemand auf der Straße vergewaltigt wird und man schreit: "Ich bin friedlich was seit ihr!?"

@1Hans Dein Argument lieber Hans hat mit der Handlungsweise Israels nichts zu tun, was willst Du damit sagen?

@1Hans;der Philosoph! no coment!

@1Hans was ist gemeint mit Krieg Konflike Lösen dürfen? "der totale Sieg"? Oft ist ein Krieg, die Lösung von Konfliken mit anderen Mitteln! Ein Pazifist wird niemals zu Mord und Totschlag greifen. Wenn jemand auf der Strasse vergewaltigt oder beraubt wird, dann helfe ich dem Opfer! Ich stehe immer zu meinen Prinzipien!

Schreib eigentlich hier auf Haolam.de heute wirklich niemand mehr??? Oder liegts am Vor-Zensur Verfahren von Haolam.de, dass wieder jegliche zivilisierte und ergiebige Diskussion unmöglich macht? Bei den 5 Beiträgen am Tag, kann man auch gut im Nachhinein "zensieren". So viel Zeit gibt einem auch das NetzDG by the way. Also, warum deutscher als Deutsch sein Haolam.de-Redaktion? (Das übliche Anbiedern, um auf zukünftiges Wohlwollen zu hoffen? Ich würde noch mehr zensieren und noch später veröffentlichen, dann macht man sich bestimmt noch mehr Freunde... und seperatiert sich als jüdische Kultur von der autochtonen Bevölkerung. Hat ja schon mal super funktioniert. Die Türken haben Döner als Beitrag zur Integration. Die Juden haben...? Deutscher als Deutsch sein? Darauf wartet wirklich keiner. Merken Sie was?)

Diese Artikel zeigt wieder einmal das wahre Gesicht der Autonomiebehörde und der Palästinenser

Israel hat eine Verantwortung - allem vorran für sein eigenes Volk, für seine eigenen Familien und für seine eigenen Kinder. Man kann nicht einerseits im ersten Satz des Artikels schon konstatieren: "Ismail Radwan ist zweifellos ein Terrorist." ...die Schallplatte höre ich seit 1950... und andererseits nicht entsprechend handeln. Ja @Alex Krieg ist die Lösung von Konflikten mit anderen Mitteln. Aber sie ist eine Lösung. Sie ist eine Lösung und feiger Frieden, Pazifismus und unterlassene Hilfeleistung gegen das eigene Volk - ist das Equivalent: Assads Bomben auf das eigene Volk! Es ist ein und das selbe, weil man Verantwortung hat als Staat und 70 Jahre lang dieser nicht nachkommt! Da erdreißtet man sich nach 70 Jahren zu solch einem Fazit wie im Artikel @pp... das soll das Ergebnis sein nach 70 Jahren sog. "Sicherheitsarbeit"? Oder war es doch eher 70 Jahre für die eigenen Familien tötliche "Friedensarbeit" mit dem blutigen Werkzeug "Pazifismus"? Da brucht man kein Philosoph zu sein @Alex um zu sehen, dass man sich 70 Jahre lang eine Brut vor der eigenen Haustüre gezüchtet hat, die faktisch Terrorist ab 3 Jahre Lebensalter ist! Sprich, sobald sie laufen kann und eine AK74 halten kann, will diese diese Waffe mit vollstem Willen zum Juden töten einsetzen oder gleich als Märtyer samt israelischer Bushaltestelle sich in die Hölle jagen! Alles von 3-99 Jahren wollen einem ans Leder, seit 70 Jahren mit einer Entfernung von 0-0,5 Meter Mauerdicke Abstand. Ja leider sehr sehr Richtig @Alex! "EIN PAZIFIST WIRD NIEMALS ZU MORD UND TOTSCHLAG GREIFEN!" Aber was ist die IDF??? Ist diese etwas seit 70 Jahren Pazifistisch??? Was ist Liqud? Die neue Friedenspartei??? Wo hilft Liqud und IDF den OPFERN namens "Hadas, 3 Monate alt, Ruth, 34 Jahre alt, Yoav, 11 Jahre alt, Elad, 4 Jahre alt" ??? Und den tausenden Kindern die seit 1948 auch noch starben? https://haolam.de/artikel_32916.htm Dieser unglaubiche Verrat, am eigenen Volk, an den eigenen Kindern. Diesen Genozid, der den Staate Israel durch die Pallistinenser zu einem faktischen"Neo-KZ" gemacht hat, in welchem die Menschen auf ihre Tötung warten...in Schulen, Wohnungen, Bushaltestellen und Kinderzimmern! Und das Schlimmste ist: Diesmal haben es die Juden selbst in der Hand etwas tun zu können. Sie spielen aber lieber lustigen pazfistischen kalten Krieg, als wäre es ein Spiel und die israelischen Kinder und ihre Zukunft keinen Pifferling wert! Ja es ist tatsächlich nach 70 Jahren Pazifismus an der Zeit, nach einer militärischen Endlösung zu suchen! Sehr richtig! Anstatt diplomatische Pflaster für das Blut der eigenen Kinder, mit dem Blut der eigenen Kinder zu erkaufen! Und ja ich hoffe jemand von der IDF oder der israelischen Regierung liest hier mit und macht sich seine Gedanken und zieht seine Konsiquenzen sofern ihm das möglich ist! +++ Schönen Tag auch.

@Henriette: "Stelle Dir vor es ist Krieg - und keiner WILL hin". Nein, es zeigt das Gesicht leider der Gegenseite. Und da sehe ich mehr Schrecken, als in den Taten und Handlungen der Autonomiebehörde und der Pallistinenser. Ja, die ganzen Linken Anti Israel Hasser haben Recht. Israel verlängert das Leiden und schafft es. Aber EXAKT ANDERSTHERUM wie gemeint: Nämlich für die eigenen Leute, Kinder und Familien. Und sekundär auch - sofern man Humanismus sich noch erlauben mag - für diejenigen die unter ihrer eigenen "Sucht zum Terrorismus" darunter leiden. Denn kein Baby kommt Schuldig auf die Welt... von 0-3 sind selbst die Pallis noch nicht mit "Allah Akbar" infiziert. Kennen Sie den ARTE Film "Warriors" und den Vorspann? Gibt es auf Youtube https://www.youtube.com/watch?v=wXHHfMJdnRA Diesen Vorspann insbesondere möchte ich Ihnen hiermit mal empfehlen. Es beschreibt das Problem sehr gut am Beispiel Bosnien und was zum Krieg und zum Leid geführt hat. Wesentliches Zitat: "Man stellt sich die Frage, ob nicht kriegführen zu wollen, nicht letztendlich zum Krieg führt."

Derweil in Deutschland...Wachleute bedrängen israelischen Tourismusstand...... Drei arabische Männer der Wachfirma, die in der Messe eingesetzt war, riefen lautstark am Stand der israelischen Tourismusagentur #"Free Palestine!" ...... www.tagesspiegel.de/berlin/sicherheitsmaenner-poebeln-auf-itb-wachleute-bedraengen-israelischen-tourismusstand/21051500.html Als leider unbewaffnete Deutsche meide ich generell Messen und Großveranstaltungen und ,,bunte" Sicherheitsfirmen sind mir erst recht, milde gesagt, suspekt.

@5Hans Was wundert Dich eigentlich Hans, Deine Kommentare laufen ja darauf hinaus, dass der Recht hat, der zuerst zuschlägt, das kann Israel und Juden nicht unbedingt erfreuen.

@pp. Erstaunlich wie oft ich 70 Jahre geschrieben habe und sie immer noch mit "zuerst zuschlägt" ankommen... Hätte ich es nochmal 20x hinschreiben sollen, dass 70 Jahre angegriffen sein, langsam mal einen Gegenschlag rechtfertigt? Ich glaube Sie haben genau das Problem, dass ich anspreche. Und daher verstehen Sie es auch selbst nicht, aus ihrer Perspektive. Zu viel mit Christen rumgehangen? Das die bist zum Selbstmord die andere Wange hinhalten wollen? Is ok. War wohl zu viel Text. Und ja sicher Schlauer zu fühlen, ist hier ja wohl echt keine Kunst mehr... Ein-Satz-Aussage Gewürzt mit argumentlosen Behaupten, als Antwort ist angesichts der Thematik, nicht mal im Grunde meine Antwort wert.