Holocaustleugner Abbas: Friedenshindernis

Holocaustleugner Abbas:

Friedenshindernis


Der Kopf des Regimes in Ramallah, »Palästinenserpräsident« Abu Mazen, hat die in Gaza organisierten Feierlichkeiten aus Anlaß des 13. Todestages seines Vorgängers Yassir Arafat dazu genutzt, für seine Vorstellung einer Einigung im Konflikt der »Palästinenser« mit Israel zu werben.

Friedenshindernis

Dabei wurde freilich zugleich offensichtlich, daß sein Weg keinerlei Aussicht auf Erfolg haben kann.

 

In einer Rede, die zuvor aufgezeichnet worden war und via Satellit nach Gaza übertragen wurde, gab der »Palästinenserpräsident« sich als Anhänger einer »Zwei-Staaten-Lösung«, die er jedoch ohne Gespräche mit der Regierung in Jerusalem erreichen will. Sie soll Israel vielmehr durch internationalen Druck aufgezwungen werden. Alternativ drohte er, eine Ein-Staat-Lösung anzustreben.

 

Klang Abu Mazen so, als sei er ein zu Kompromissen bereiter Anhänger eines Friedens, schaffte er es so tatsächlich, selbst noch eine »Zwei-Staaten-Lösung« als ein weiteres Werkzeug in den Kampf seiner »Behörde« zur Delegitimierung Israels einzuführen. Als ob Israel sich einer solchen Konfliktlösung widersetzen würde, bat er um breite internationale Unterstützung seines Vorhabens.

 

Was beim oberflächlichen Hören »gemäßigt« klang, war auf diese Weise nicht mehr und nicht weniger als ein weiterer Frontalangriff auf Israel und den zivilisierteren Teil der Weltgemeinschaft, die nämlich überzeugt davon ist, daß ein Frieden nur in direkten Gesprächen mit Israel erzielt werden kann. Mit seiner Rede hat Abu Mazen einmal mehr demonstriert, daß er ein Friedenshindernis ist.

 

 

tw_24


Sonntag, 12 November 2017






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