Neues von Abu Mazen: »Humanitäre Verpflichtung«

Neues von Abu Mazen:

»Humanitäre Verpflichtung«


Abu Mazen, der auch als Mahmoud Abbas berüchtigte »Palästinenserpräsident«, hat sich einmal mehr zur Praxis seines Regimes bekannt, gegen Israel und dessen Bürger gerichteten Terrorismus zu fördern.

Wie WAFA, die amtliche Agentur der Autonomiebehörde in Ramallah, berichtet, äußerte sich Abu Mazen entsprechend bei einem Treffen des »Revolutionsrates« seiner Fatah.

 

Danach werde die »Palästinenserführung« weiterhin Geld für die »Gehälter für die Familien palästinensischer Häftlinge in israelischen Gefängnissen und die Familien durch israelische Streitkräfte getöteter Palästinenser« bereitstellen. Diese Zahlungen und weitere Gratifikationen seien, so Abu Mazen laut WAFA, »moralische, nationale, politische und humanitäre Pflicht wie Verpflichtung«.

 

Daß es dabei nicht um Sozialleistungen geht oder die Unterstützung von »Palästinensern«, die etwa wegen eines Diebstahls zu Haftstrafen verurteilt wurden, regelt das »palästinensische« Gefangenengesetz Nr. 19 aus dem Jahr 2004, das sich ausschließlich auf »Palästinenser« bezieht, die zum »kämpfenden Bereich« zählen, also als Terroristen oder deren Unterstützer aktiv sind bzw. waren.

 

Die Höhe der Zahlungen hängt zugleich nicht vom tatsächlichen Bedarf ab, sondern wird vom Umfang der Haftstrafe bestimmt bzw. der Schwere der Straftat: Wer auf dem Weg zum »Märtyrer«-Status mehr Juden mit in den Tod reißt, dessen Angehörige werden großzügiger für ihren »Verlust« entschädigt. Mord an Juden soll sich lohnen, Massenmord an Juden muß sich noch mehr lohnen.

 

Manchmal werden Gerüchte gestreut, der »Palästinenserpräsident« sei an Frieden interessiert und lehne jegliche Gewalt ab. Mit seinen Worten vor dem »Revolutionsrat« der Fatah hat Abu Mazen erneut deutlich gezeigt, was von solchen Behauptungen zu halten ist. Wer ihn und sein Regime danach noch immer großzügig unterstützt, macht sich zum Komplizen antisemitischen Terrors.

 

 

 

tw_24


Montag, 09 Oktober 2017