Die täglichen Vorkomnisse - Montag, 11.09.2017

Die täglichen Vorkomnisse - Montag, 11.09.2017


Ereignisse des gestriegen Tages in Israel im Überblick.

Montag, 11.09.2017:
- Zwischen Beer Sheva und Dimona wurde ein Busfahrer von „zwei Angehörigen einer Minderheit“ (Beduinen) angegriffen, die von ihm verlangten an einer Stelle zu halten, an der es keine Haltestelle gab.
- Ein 20-jähriger aus Tulkarm steht unter Verdacht einen Terroranschlag geplant zu haben und illegal nach Israel gekommen zu sein.
- Eine IDF-Patrouille am südlichen Gazastreifen hörte Gewehrfeuer; es wird vermutet, dass es sich um interne Kämpfe im Sinai handelt (die ägyptische Armee bekämpft dort islamistische Terroristen).

Die Gouverneurin von Ramallah pries mal wieder „Märtyrer“ und ihr „wohlduftendes Blut“. Sie besuchte „Märtyrer“-Familien und lobte sie.

Fatah-Führer verliehen der Mutter dreier berüchtigter Terroristen des Palästinensischen Islamischen Jihad, die von Israelis bei Terroranschlägen getötet wurden, einen Preis.

Justizministerin Ayeled Shaked forderte Restaurantbesitzer auf keine Illegalen zu beschäftigen, sondern stattdessen Palästinenser mit gültiger Arbeitserlaubnis einstellen sollen.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Dienstag, 12 September 2017