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  • Die Grenzen des Israel-Boykotts:

    Sogar palästinensische Politiker, die Israel als Todfeind betrachten und seinen Boykott fordern, lassen sich selbst oder ihre Angehörigen im jüdischen Staat ärztlich versorgen. Sie profitieren davon, dass sein medizinisches Personal ethische Grundsätze selbstverständlich über alles stellt. An ihrem Hass auf den angeblichen Apartheidstaat ändert sich gleichwohl nichts.
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  • Israel ist darum bemüht, arabische Journalisten ins Land zu holen. Sie sollen sich selbst ein Bild vom jüdischen Staat machen. Vier Pressevertreter sind einer entsprechenden Einladung des israelischen Außenministeirums nun gefolgt.
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  • Die Gewaltorgien völlig fanatisierter islamistischer Terroristen nehmen kein Ende. Dieses schockierende Video zeigt, wie die Terroristen einen jüdischen Vater, der sein Baby in einem Kinderwagen schiebt, in der Altstadt der israelischen Hauptstadt Jerusalem angreifen - völlig enthemmt, ohne jene Rücksichtnahme. Der Vorfall ereignete sich am gestriegen Mittwoch. Wie ein Sprecher der Jerusalemer Polizei bestätigte, ist einer der Angreifen inzwischen identifiziert und
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  • Die sogenannte "Vereinigte Arabische Liste", die bei den Knessetwahlen noch nicht einmal von der Hälfte der stimmberechtigten arabischen Israelis gewählt wurde, wird ihrem Ruf als "parlamentarischer Arm" militanter Islamisten weiterhin gerecht. Auf dem jüdischen Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem gingen jetzt auch Parlamentsabgeordnete der "Arabischen Liste" gegen Juden vor, die einfach nur beten wollten. In den letzten Tagen waren israelische Polizeibeamte
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  • Die Hass- und Gewaltagitation der sogenannten "Palästinensischen Autonomiebehörde" des Holocaust-Leugners Abu Mazen ("Mahmoud Abbas") und seiner Terrororganisation Fatah kennt keine Grenzen mehr - und stiftet immer aggressiver zu neuen Gewalttaten von fanatisierten Islamisten gegen Juden und israelische Sicherheitskräfte an. Insbesondere die Anwesenheit von Juden auf dem jüdischen Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem wird von den Gewaltextremisten als
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  • Aufgrund der schweren Unruhen auf dem Jerusalemer Tempelberg in den vergangenen drei Tagen hat Ministerpräsident Netanjahu angekündigt, die Strafen gegen Gewalttäter zu verschärfen. Der Bereich rund um die Al-Aksa Moschee wurde zum jüdischen Neujahrsfest zu einem Krisenherd: Schwerkriminelle Extremisten griffen Polizeibeamte und Passanten immer wieder aus der Al-Aqsa-Moschee heraus mit Pflastersteinen und Brandsätzen an - erst vor kurzem wurde im Rahmen einer
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  • Am heutigen Mittwochmorgen haben jihadistische Terroristen im israelischen Landesteil Samaria auf ein Auto geschossen in dem sich zwei Krankenschwestern befanden. Der Terroranschlag ereignete sich in den Nähe der Stadt Shechm, von den Islamisten "Nablus" genannt. Die beiden Krankenschwestern waren auf dem Weg zur Arbeit in einem Krankenhaus in Bnei Brak. Die beiden Frauen wurden nicht verletzt und konnten sich in Sicherheit
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  • Offizieller Bericht:

    Bei einem Angriff im Westjordanland wurde am Freitag ein Israeli getötet sowie ein weiterer leicht verletzt. Am Sonntag wurde ein israelischer Grenzpolizist bei einer Messerattacke in Jerusalem schwer verwundet. Der Israeli Danny Gonen wurde am Freitagnachmittag (19.06.2015) erschossen, nachdem er einen Ausflug zur Ein Buvin-Quelle im Westjordanland gemacht hatte. Der 25-jährige war mit einem Freund in der Ein Buvin-Quelle schwimmen gegangen, die sich in einer
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  • von Ulrich J. Becker, Jerusalem Dani Gonen und sein Freund Netanel Chadad aus Lod waren mit ihrem Auto auf einem Feldweg in der Naehe der ‘Siedlung’ Dolev, noerdlichwestlich von Jerusalem, unterwegs um bei einer Wasserquelle vor dem Schabbat unterzutauchen, die Dani sehr mochte. Als sie sahen, dass an der Quelle nur Araber und keine Israelis waren und sie auch keine Waffen bei sich hatten, machten sie kehrt und fuhren in Richtung der Hauptstrasse zurueck. Ein Terrorist
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  • von Pesach Benson, HonestReporting, 1. Oktober 2014 Was ist an diesem Bild verkehrt? Die israelische Journalistin Amira Hass berichtete über eine Konferenz an der Bir-Zeit-Universität. Sie war ehrlich mit den palästinensischen studentischen Organisatoren, die bei der Veranstaltung aushalfen, und gab an, dass sie für Haaretz arbeitet. Hass sagt, sie habe 20 Jahre lang über Veranstaltungen berichtet und Palästinenser am Ramallah-Campus
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