Monika Grütters fördert bedeutende Kultureinrichtungen in Ostdeutschland

Monika Grütters fördert bedeutende Kultureinrichtungen in Ostdeutschland


Staatsministerin fr Kultur und Medien, Monika Grtters, stellt aus dem Frderprogramm Investitionen fr nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland weitere Bundesmittel in Hhe von fast 1,4 Mio. Euro zur Verfgung.

Grütters erklärt: „Die über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft in Ostdeutschland ist besonders reich an bedeutsamen Baudenkmälern und Museen. Sie sind für das Selbstverständnis und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft von unschätzbarer Bedeutung. Deshalb ist es für den Bund eine wichtige Aufgabe, diese Kultureinrichtungen zusammen mit den Ländern und Kommunen zu erhalten und zu sanieren.“

 

Bundesmittel sind für folgende Projekte vorgesehen:

 

  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden: weitere Ausstattung der Rüstkammer im Schloss Dresden und des Kunstgewerbemuseums Pillnitz sowie Modernisierung der Dauerausstellung im Grassi-Museum für Völkerkunde zu Leipzig
  • Fürst-Pückler-Park und Museum Branitz: Modernisierung der Dauerausstellung im Schloss
  • Münster Bad Doberan: weitere bauliche Sanierung
  • Stift Neuzelle: Erneuerung der Dauerausstellung im Kloster-Kreuzgang
  • Deutsches Hygiene-Museum Dresden: Instandsetzung der Raumlufttechnik
  • Schloss Mosigkau in Dessau: Fortsetzung der Außensanierung
  • Haus am Horn in Weimar: Abschluss der denkmalgerechten Sanierung
  • Bauhaus-Keramikwerkstatt Dornburg: Mittel zur Realisierung des zweiten Abschnitts der Ausstellung
  • Schloss Altenstein in Bad Liebenstein: Weiterführung der Sanierung und musealen Herrichtung

 

Aus dem Förderprogramm „Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland“ unterstützt die Kulturstaatsministerin seit 2004 die Erhaltung der kulturellen Infrastruktur. Seitdem hat der Bund aus diesem Programm rund 83 Mio. Euro für herausragende Kultureinrichtungen und -projekte in Ostdeutschland bereitgestellt. Die Bundesmittel werden mindestens in gleicher Höhe durch Länder, Kommunen und Dritte kofinanziert.


Freitag, 22 September 2017