Von Ankara, über Ramallah bis nach Berlin: Antisemitischer Konsens

Von Ankara, über Ramallah bis nach Berlin:

Antisemitischer Konsens


Nachdem es israelischen Streitkräften am Montag gelang, von der Hamas orchestrierte Versuche zu vereiteln, mit Terroristen auf israelisches Territorium vorzudringen, ist die Empörung groß darüber, daß einige Angreifer ihr Leben lassen mußten. Ein »Massaker« behauptet Ramallah, ein »Blutbad« meldet ein Londoner Krawallblatt, einen »Völkermord« gar diagnostiziert ein Möchtegern-Sultan.

Antisemitischer Konsens

Und hatte der deutsche Außenminister Heiko Maas noch am Wochenende getönt, »für die Sicherheit Israels und gegen Antisemitismus einzustehen, muss für uns immer zur Identität unseres Landes gehören«, meinte sein Amt am Montag, Israel – natürlich nicht die bekannte Demokratiebewegung Hamas – belehren zu müssen, »das Recht auf friedlichen Protest muss auch in Gaza gelten«.

 

Was immer noch nach dieser Frechheit an freilich nicht speziell adressierten Einschränkungen folgt, ist unerheblich, denn sie wird dadurch nicht weniger obszön. Der Hamas, die die Angriffe auf Israel am Montag organisierte, auch nur indirekt »friedlichen Protest« zu bescheinigen, sollte sich für denkende Menschen verbieten. Die Hamas strebt nach der Vernichtung Israels, Gespräche lehnt sie ab.

 

Und die Vernichtung des jüdischen Staates betreibt auch die Hamas, wenn sie Menschen durch Indoktrination, mit Prämien, aber auch mit Zwang dazu bringt, ihre Gesundheit oder ihr Leben bei Angriffen auf eine im übrigen international unumstrittene Grenze Israels zu gefährden, um mit den Aufnahmen von Verletzten oder Getöteten anschließend antisemitische Propaganda zu betreiben.

 

Die Erklärung des Auswärtigen Amts – und das eint sie gewiß mit anderen Statements – ignoriert oder leugnet die Absichten der Hamas, sie verharmlost den aggressiven Charakter des »Protests«, der mit der Ausübung eines Rechts auf Demonstrationsfreiheit nichts zu tun hat. Wollte Heiko Maas wirklich für Israel einstehen, sein Amt solidarisierte sich mit den Verteidigern des jüdischen Staates.

 

 

tw_24


Mittwoch, 16 Mai 2018





Wo sind die Politiker,die zu ihrem Wort stehen? Werden solche Berichte auch an z.B. Herrn Maas geschickt? Gerade habe ich in einem Bericht bei T-online gelesen,dass einige Kinder bei der Gewalteskalation gestern in Gaza von israelischen Soldaten erschossen wurden.- Was sind das für Eltern,die ihre Kinder mit an einen solchen Ort bringen? Und was sind das für Politiker,die das nicht verhindern?Aber wir sind es ja gewohnt,dass Hamas sich hinter Kindern versteckt!

Von der Hamas und der Abbas etwas über den Straßenkampf lernen: Man(n) schicke (Klein-) Kinder, (schwangere) Frauen, Mütter mit Säuglingen ganz nach vorn an den vermutlichen Frontverlauf und positioniere sie dort an strategisch günstigen Punkten d.h. mit maximalem Gefährdungspotential für diese jeweiligen menschlichen Schutzschilder. Dahinter stelle man dann die Pulks aufgehetzter und verhetzter palästinensischer Jugendlicher, um sie mit Steinen und anderen Wurfgeschossen die Polizisten und Soldaten zu beschießen zu lassen. Wenn diese sich dann nicht zurückziehen, sondern Grenzen verteidigen oder für Ordnung sorgen, sind sie natürlich die ganz Bösen und bekommen eine miese Presse.


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