BZgA-JugendFilmTage in Berlin - Tourauftakt 2018: `Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier´

BZgA-JugendFilmTage in Berlin - Tourauftakt 2018:

`Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier´


Mit der Auftaktveranstaltung in Berlin startet heute die bundesweite Tour der JugendFilmTage Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier der Bundeszentrale fr gesundheitliche Aufklrung (BZgA) fr das Jahr 2018. In 21 Regionen Deutschlands werden sich Schlerinnen und Schler mit ihren Lehrkrften bei jugendgerechten Spielfilmen und attraktiven Mitmach-Aktionen ber die gesundheitlichen Gefahren der Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol informieren. Die JugendFilmTage sind Teil der bundesweiten Jugendkampagnen rauchfrei!, Null Alkohol - Voll Power und Alkohol? Kenn dein Limit. der BZgA und werden mit Untersttzung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) durchgefhrt.

Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, betont: „Kinder und Jugendliche rauchen und trinken insgesamt weniger als früher. Das ist gut! Was mich aber ärgert, ist, dass Wasserpfeife und Co. immer mehr im Kommen sind. Süße Aromen erwecken den Anschein der Harmlosigkeit, dabei sind die gesundheitlichen Risiken bei Shishas mit Tabak mindestens genauso groß wie bei der klassischen Zigarette. Aufklärung ist hier also das A und O! Mithilfe der JugendFilmTage ist dies auf eine zielgruppengerechte Art möglich, die Inhalte bleiben im Kopf und schützen so Kinder und Jugendliche vor den gesundheitlichen Folgen von Alkohol - und Nikotin!“

 

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, sagt: „Unsere regelmäßigen bundesweiten Befragungen zum Suchtmittelkonsum belegen, dass die kontinuierliche Präventionsarbeit Erfolge zeigt. Mit einer Raucherquote von aktuell 7,4 Prozent bei den 12- bis 17-Jährigen befindet sich der Anteil der rauchenden Jugendlichen auf einem historischen Tiefstand. Auch beim Alkoholkonsum Jugendlicher zeigt sich eine positive Gesamtentwicklung. Mehr als ein Drittel der 12- bis 17-Jährigen trinken keinen Alkohol. Entwarnung kann jedoch nicht gegeben werden. Denn immerhin 10 Prozent der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen trinken regelmäßig Alkohol. Deshalb ist es zur Förderung einer kritischen Haltung gegenüber Suchtmitteln unverzichtbar, die Jugendlichen gemeinsam mit Ländern und Kommunen in ihrer Lebenswelt mit Informationen und Angeboten der Suchtprävention - wie den JugendFilmTagen - zu erreichen.“

 

JugendFilmTage Berlin Neukölln und Treptow-Köpenick


Die JugendFilmTage in Berlin werden zusammen mit den Trägern und Partnern der Suchthilfe und Suchtprävention aus Neukölln und Treptow-Köpenick, der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH und dem CineStar Berlin Treptower Park durchgeführt.
Rund 1.000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren und ihre Lehrkräfte nehmen an der Veranstaltung am 27. und 28. Februar teil

 

Bei den JugendFilmTagen im CineStar Berlin Treptower Park sind die Spielfilme „Tschick“, „Blöde Mütze“, „Zoey“, „Laughing out loud“ und „Thank you for smoking“ zu sehen. Im Kinofoyer finden vor den Filmen zahlreiche Mitmach-Aktionen statt. Beim Fragenduell „Denk mit und zeig, was du drauf hast“ können die Jugendlichen ihr Wissen überprüfen. Im Promille-Run „Voll neben der Spur“ erleben sie über Spezialbrillen, wie ein Alkoholrausch ihre Wahrnehmung und Koordination beeinträchtigt.

 


Dienstag, 27 Februar 2018






In der,,Sucht" steckt auch das ,,suchen",weil etwas an anderer Stelle dringend fehlt. Sehe es zudem als wnschenswert, dass mal professionell ber Hintergrnde und Ursache von "Ttowierungssucht" bei Jugendlichen und Erwachsenen thematisiert wrde.

Das ist alles nichts dagegen, was Koffein mit dem Denken anstellt. Es macht das Denken falsch, ohne das man es bemerkt. Es verursacht falsche Denkmuster. Man bemerkt es aber nur in Meditation oder Nachdenken im Halbschlaf. Und sofern monaten Abstinenz das Koffein endlich vollstndig drauen ist. (In der IT bzw. neuronalen IT, nennt man das BitRed Fehler. Alkohol ist eher wie ein EMP. Aber so richtig Gefhrlich sind die Fehler die man selbst, das System selbst, nicht dedektieren kann, weil sie den Dedektor (das eigene Bewusstsein) kaputt machen). Ja, die Konsiquenz aus meiner Aussage ist mir bewusst. ++++++++++ @Monika Bilder-Googleln sie mal nach "Spinne Koffein" oder "Spider drugs" ;-) Und die Antwort auf Ihre Ttowiersucht Frage habe ich Ihnen: http://www.sigma-online.com/de/SIGMA_Milieus/SIGMA_Milieus_in_Germany/Hedonistisches_Milieu/#