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  • Der katarische Aktivismus in Frankreich sollte diejenigen, die sich um die Stabilität der europäischen Demokratien sorgen, sehr beunruhigen. Seit Jahren steht Katar im Mittelpunkt vieler Behauptungen über seinen islamischen Fundamentalismus und seine angebliche Unterstützung der Muslimbruderschaft, des Irans, von ISIS, von Elementen der Al-Qaida, der Hamas, der Taliban und anderer islamischer Extremisten.
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  • Terrorakte in Paris und Köthen:

    Trotz wiederholter afghanischer Hilfsstellung handelt es sich in Paris diesmal nicht um weitere Fälle einer von unseren Medien nunmehr offensichtlich in Deutschland entdeckten, beginnenden Herzinfarkt-Epidemie, sondern um unschuldige und von unseren westlichen Staaten weiterhin ebenso wie wir ungeschützt bleibende Opfer des auf den Straßen Westeuropas eng mit der islamischen Zwanderung korrelierten mörderischen Messerkrieges und exzessiver Gewalt gegen alle und jeden, der den zumeist muslimischen Mordtätern zufällig in die Quere kommt oder auch gezielt ausgesucht wird, besonders wenn er/sie jüdisch ist.
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  • In der französischen Hauptstadt ist es am gestriegen Sonntag erneut zu einem Terrorakt gegen Passanten gekommen.
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  • Die Beziehungen zwischen Frankreich und Israel sind seit Jahrzehnten ambivalent und komplex gewesen. Zu den bekanntesten gehören die, bei denen die französische Regierung Israel schlecht machte. Präsident Emanuel Macron scheint ein neuer Typ Franzose zu sein. Er erreichte den Präsidentenposten ohne durch die Ränge einer bestehenden politischen Partei marschiert zu sein. Er ist ein charmanter, intelligenter Politiker mit einer ausgezeichneten Ausbildung, einer internationalen Einstellung und guter Öffentlichkeitsarbeit.
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  • Als Emmanuel Macron im Mai 2017 zum Präsidenten Frankreichs gewählt wurde, wurde er als ein Reformer präsentiert, der alles in Frankreich und darüber hinaus verändern würde.
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  • Der kommunistische Bürgermeister von Bezons bei Paris im Einklang mit der Hamas
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  • 450 radikalisierte Islamisten sollen bis 2019 freigelassen werden
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  • Wie `Voice of Europe´ meldet und mit Fotos und Videos belegen kann, nutzen derzeit v.a. Menschen mit Migrationshintergrund und linksextreme Demagogen die Aufmerksamkeit, die Frankreich durch den Sieg bei der Fußballweltmeisterschaft erfährt, um den ohnehin seit Wochen in dem Land zunehmend von Anarchie und Gewalt geprägten öffentlichen Raum weiter zu destabilisieren.
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  • Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seine Pläne zur Sanierung der banlieues – von Armut und Kriminalität geprägte Viertel mit großen muslimischen Bevölkerungsgruppen – deutlich reduziert und stattdessen die örtlichen Bürgermeister und zivilgesellschaftlichen Gruppen dazu aufgerufen, Lösungen vor Ort zu finden.
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  • Fünfzehn Jahre zu spät:

    Rund fünfzehn Jahre zu spät haben mehr als 250 namhafte französische Persönlichkeiten, Juden wie Nichtjuden, ein überzeugendes Manifest gegen muslimischen Antisemitismus unterschrieben. Dieses Dokument fasst die Hauptelemente der Gewalt und Hetze gegen Juden zusammen, die aus Teilen der Immigrantengemeinschaft kommen.
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