Antisemitischer Terror in Frankreich: Nach Ermordung einer Holocaust-Überlebenden erste Tatverdächtige festgenommen

Antisemitischer Terror in Frankreich:

Nach Ermordung einer Holocaust-Überlebenden erste Tatverdächtige festgenommen


Update: Zur Idendität der Tatverdächtigen vernelden öster. Medien, es handle sich um arabische Personen +++ Ein erneuter antisemitischer Mord erschüttert Frankreich: Eine 85 Jahre alte Überlebende des Holocaust wurde in ihrer Wohnung in einer Pariser Sozialsiedlung erst niedergestochen, dann verbrannt.

Die Mordttat ruft in ihrer Brutalität Erinnerungen an einen ähnlichen Fall vor knapp einem Jahr wach. Tagesschau.de berichtet:

 

In der jüdischen Gemeinde Frankreichs löste die Tat Entsetzen ausgelöst. Sie erinnert an den Fall Sarah Halimi: Die jüdische Rentnerin war vor einem Jahr von ihrem Nachbarn unter "Allah Akbar-Rufen" vom Balkon gestoßen worden; zunächst gingen die Ermittler nicht von einer antisemitischen Straftat aus, obwohl sich der mutmaßliche Täter nach Zeugen-Angaben bereits lange vor der Tat offen antisemitisch geäußert hatte. Mittlerweile stuft die französische Staatsanwaltschaft diesen Fall als antisemitischen Mord ein.

 

Nach Angaben von tagesschau.de haben die Strafverfolgungsbehörden in Paris im aktuellen Fall Ermittlungen aufgenommen – wegen Sachbeschädigung und Raub.

 

Zu den festgenommenen Tatverdächtigen – zwei Männern – wurden bislang noch keine näheren Angaben gemacht.

 

In sozialen Medien erinnern User an eine andere, einige Jahre zurückliegende Bluttat: Damas hatten aus Afrika stammende Mitglieder einer Bande, die sich selber „Die Barbaren“ nannte, den jüdischen Angestellten eines Handyshops entführt und ihn tagelang gefangen gehalten, mißnadelt, gefoltert und verstümmelt – u.a. wurde er kastriert. Schwer verletzt wurde der junge Mann dann auf einem Waldstück regelrecht abgelegt, weniger später erlag er seinen Verletzungen.

 

 

 

Foto: Im Schatten des Eifelturms gehört der Antisemitismus und antisemitische Gewalt inzwischen zum französischen Alltag (Foto: By Wladyslaw (Taxiarchos228) (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons)


Dienstag, 27 März 2018






"Ein islamistisch aufgehetzter Franko-Maghrebiner ersticht und verbrennt seine Nachbarin, eine 85 jährige Holocaust-Überlebende, mit der er ursprünglich befreundet war." Ich erinnere noch mal an die Worte von Malca Goldstein-Wolf: "Übrigens sind diese Judenhasser keinesfalls Islamisten. Es sind unsere muslimischen Nachbarn, die schweigen oder schon ihre Kinder dazu erziehen, Andersgläubige zu ächten und Juden zu hassen. Es sind Menschen wie du und ich, allerdings vergiftet von religiösen Ideologien, die im Gegensatz zu westlichen Werten stehen." Link: http://www.hagalil.com/2018/03/mireille-knoll/

hierzu habe ich schon eine ganz andere Geschicht gelesen. Das Opfer soll Ihren Mörder schon als Kind gekannt und sogar mit aufgezogen haben!