Jung und schön und Macron

Jung und schön und Macron


Macron heißt der neue Obama des Juste Milieu.

Bei den Sozialisten groß geworden, von Hollande aufs Regierungsgleis gesetzt, Minister und Berater, Investmentbanker und Establishment-pur, will er jetzt alles neu machen und gegen das Establishment anstinken. Denn: er ist jung und kann alles. Der Bluff ist das naturgemäße Werkzeug der Jugend. Mal sehen, wie weit er damit in einer alternden Gesellschaft kommt.

 

 

 

Foto: Emmanuel Macron (Foto: Gouvernement français [CC BY-SA 3.0 fr (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/fr/deed.en)], via Wikimedia Commons)


Dienstag, 25 April 2017





Das knappe Wahlergebnis in F sagt Folgendes: Ein Großteil der Wähler ist auch dort mit der derzeitigen Politik keineswegs zufrieden! Und deshalb das gute Wahlergebnis für Le Pen! Weil aber Rechts auch für die Franzosen, ebenso wie für die Niederländer Wilders und vorhersehbar auch die AFD für die Deutschen keine Alternativen zur gegenwärtigen Einwanderungs- und Europa-Politik sind, haben die Wähler sich mehrheit-lich entschieden, lieber wieder das bekannte Übel in Kauf zu nehmen und unbekannte Übel nicht zu riskieren! Somit bleibt es so, wie es jetzt in F, in den NL und in D ist. Es sind knappe Wahlausgänge, über die sich in Wirklichkeit niemand freuen kann, hinter denen die Angst der Bürger steckt, dass es noch schlimmer kommen könnte. Gesellschafts-politische Probleme der Gegen-wart werden aus Angst vertagt. Dass es anders geht, zeigen die USA und UK. Dort haben sich die Wähler mutig und hoffnungsvoll gegen das "Weiterso" gestellt. Aber May und Trump waren eben "Alternativen" die nicht aus Rechten Lagern kommen. Bleibt zu hoffen, dass Trump und May ihre Sache gut machen und die Hoffnungen IHERER Bürger nicht ent-täuschen. In D sehe ich leider keine Alternative und gehe davon aus, dass es nach der Wahl weitere vier lange Jahre eine Politik am Volk vorbei, geben wird.

@1gisela Tja Gisela, so wird es wohl sein. Wenn nichts Gravierendes mehr geschieht dürfen wir uns auf weitere 4 Jahre "Große Koalition" (nur etwas kleiner) freuen und dann sehen wir weiter.

Nachfolger Macrons wird dann aus Gründen der unverändert heiligen P.C. eine des Schreibens und Lesens unkundige, an Diskalkulie leidende, intellektuell umfassend retardierte, größenwahnsinnige, bösartige, kleptokratisch orientierte, verschwendungssüchtige, transgend-schwul-lesbische, promiske, parauckermärkische, inzuchtbedingt trisomie-21-geschädigte und aufgrund Drogen-Abusus an Schizophrenie erkrankte, von einer schwerwiegenden paraödipalen Aberration gezeichnete, in der Horizontalen promovierte erdoganhörige Muslima mit afrikanischen Wurzeln. Und auf sie/ihn folgt der neue Hitler oder Satan höchstpersönlich und verdientermaßen die Vernichtung der widerwärtigen Reste westlicher ´Zivilisation´ durch die Wasserstoffbombe.

@pp. NA IST DOCH GUT! :-) Wenn es nicht schlimmer wird, kann es auch nicht besser werden! Hoffentlich brennt bald die Hütte und die Verursacher können sich nicht mehr verstecken. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass es noch ohne Bürgerkrieg ablaufen wird? Dafür sind viel zu viele Gräben schon in den Ländern. 30% sind Ultra-Links auf Teufel komm raus und betreiben aktuell eine Minderheitendikatur gegen die 70% Mehrheit. Was soll mit diesen 30% geschehen? Glauben sie die lassen sich freiwillig "Entnazifizieren"? Umgekehrt. Die versuchen es doch bei den 70% seit Jahren. ;-)

Dumm gelaufen für Adonis Macron: "...Emmanuel Macron besucht seine Heimatstadt Amiens. Doch plötzlich ist auch Le Pen da. Sie wettert gegen die EU – und stiehlt dem zurückhaltenden Macron die Show." Link: http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-frankreich/marine-le-pen-stiehlt-macron-in-seiner-heimatstadt-die-show-14988919.html