Trump redet - der etablierte Journalismus schnaubt vor Wut

Trump redet - der etablierte Journalismus schnaubt vor Wut


Die `Spiegel´-Schreiber Nelles & Pitzke und der Versuch die Rede des US-Präsidenten zu diskreditieren

Von Claudio Casula

Unter der Überschrift „Spalten statt Versöhnen“ analysiert „Spiegel Online“ Donald Trumps neue Rede zur Lage der Nation. Lesen wir mal kurz in dieses Paradebeispiel für deutschen Qualitätsjournalismus hinein. Oder jedenfalls in die Highlights. (Wer die Rede von Trump nachlesen will, sei die von Dushan Wegner ins Deutsche übersetzte Fassung der Trump-Rede empfohlen).

 

 

Foto: By (U.S. Marine Corps photo by Sgt. Samuel Guerra/Released (gallery at [1]) [Public domain], via Wikimedia Commons


Mittwoch, 07 März 2018






Das ist so einseitig und gekünstelt und entspricht genauso wenig den Tatsachen wie "Trump will Handelskrieg", Beispiel: 25 % Zoll auf KFZ, mal ganz ehrlich, bisher nimmt die USA 2,5 % Einfuhrzoll auf PKW aus der EU, die EU dagegen 10 % auf PKW aus den USA. Soviel zu den "guten" Informationskriterien unserer Qualitätsmedien, warum die wohl diese Information vermeiden? Passt wohl nicht ins Trump-Bashing.