50. Todestag eines glorifizierten, ewigen Idols der Linken, des Mörders und Antisemiten Che Guevaras

50. Todestag eines glorifizierten, ewigen Idols der Linken, des Mörders und Antisemiten Che Guevaras


vor 50 Jahren, am 9. Oktober 1967, starb Ernesto Rafael Guevara de la Serna, besser bekannt als Comandante Che Guevara. Er wurde vermutlich von dem bolivianischen Feldwebel Mario Teran in Gefangenschaft erschossen.

50. Todestag eines glorifizierten, ewigen Idols der Linken, des Mörders und Antisemiten Che Guevaras

von Dr. Rafael Korenzecher

 

Kein schöner Tod ----- Trotzdem, very sorry, aber viel Gutes gibt es über die Ikone der Linken, Herrn Che Guevara leider nicht zu sagen. 


Oder doch etwas: im Vergleich zu Stalin, den er im Übrigen sehr verehrte, war er der kleinere und unbedeutendere Mörder.

 

Es war Che und nicht Fidel Castro, der gleich nach dem Sieg in Kuba Straf- und Arbeitslager einführte. Er zuerst – und nicht Fidel Castro – hat das Leben und die Arbeit in Kuba nach dem Sieg der Revolution militarisiert und persönlich über die Ausführung von Hunderten Todesurteilen wegen »Verbrechen gegen die Revolution« gewacht.

Und vor allem ---- ein Antisemit war er dazu:

 

> "Che identified jews with capitalism generally and the United States of America specifically.

.... Che uttered the feeling that the jews were the exploiter and the general enemy of the ‘proletariat’.

..... Che talked about jews as an entity apart from any other in exactly the same manner that anti-Semitism; current and historic, does.

 

.... Che was an anti-Semite: the Leftists need to deal with this fact and not pretend that it doesn’t exist! " <<<<< ( aus Essay : Che Guevara: Revolutionary, Racialist and anti-Semite’ by K.Radl , May 2011 )

Chapter closed !

 

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und Mitglied des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus.

 

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Donnerstag, 12 Oktober 2017





Vielleicht war Che ein Antisemit. Das war aber wohl nicht der Grund, warum er auf Anweisung eines großartigen und phantatischen Geheimdienstes (evtl. aus den USA?) ermordet wurde. Falls bei jedem 50. Todestag eines Antisemiten ein Artikel von Dr. Korenzecher erscheint, wird ihm seine Arbeit ja nicht ausgehen.

to 1 Ich denke der Artikel von Dr. Korenzecher war im Sinne von "to read between the lines". Ich finde den Artikel jedoch aufschlussreich. Ihr Kommentar lässt darauf schließen, dass Sie doch eine gewisse Abneigung gegen Dr. Korenzecher hegen. Wie anders ist der Zynismus zu verstehen? Auch finde ich es z.B. eben-falls aufschlussreich, wenn linke ehemalige Klassen-kameraden einen nicht mehr kennen, nur weil man zu Israel steht und dies mal öffentlich geäußert hat.

@2bw; "...wenn linke ehemalige Klassen-kameraden einen nicht mehr kennen, nur weil man zu Israel steht und dies mal öffentlich geäußert hat."...Hab ich ebenfalls schon durch. Willkommen im Club! ☺


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