Die ARD, Nordkorea, das Mädel und ich

Die ARD, Nordkorea, das Mädel und ich


Von Henryk M. Broder

Die ARD zeigt zu später Stunde eine Doku über Nordkorea. Schöne Bilder, glückliche Menschen. Aber so war es nicht gemeint, sagen die Filmemacherin und die Redakteurin. Es gebe einen Unterschied zwischen einer Dokumentation und einem Dokumentarfilm, der „auf einen analytischen Text verzichtet und darauf vertraut, dass die Zuschauer selbst zwischen den Zeilen lesen und die Bilder und Aussagen dechiffrieren können“. Aber muss das einem nicht vor der Sendung gesagt werden?

 

 


Donnerstag, 07 September 2017