Gemeinsame Erklärung 2018: Vorbote des `Weltuntergangs´ oder Signal demokratischen Aufbruchs?

Gemeinsame Erklärung 2018:

Vorbote des `Weltuntergangs´ oder Signal demokratischen Aufbruchs?


Auch rund zwei Jahre nach dem Beginn des grten soziologischen Freilandversuchs seit dem zweiten Weltkrieg ist noch immer nicht ganz klar, wie die Operation Willkommenskultur enden soll. Die gegenwrtigen Epidemien der Messerstechereien und Massenvergewaltigungen lassen bereits jetzt erwarten, dass Deutschland sich hnlich wie Schweden in Zukunft Richtung Afghanistan oder Somalia entwickeln wird: zu einem radikalislamischen shit hole (Drecksloch), das in der nchsten Generation neidvoll in die Gesellschaften am Persischen Golf blicken wird ohne jegliche Chance, das einmal erreichte Sozialniveau zurckzuerlangen. Und man wird sich fragen: Wie ist es dazu gekommen?

Vorbote des `Weltuntergangs oder Signal demokratischen Aufbruchs?

Von Ramiro Fuliano

 

Zunächst einmal war bereits vor Ausbruch der Willkommenskultur klar, dass die schlimmsten Dinge manchmal aus den besten Absichten geschehen. Aber waren es die besten Absichten? Bereits im Sommer 2015 – und lange zuvor – wusste man, dass es unmöglich ist, das einmal erreichte Niveau sozialstaatlicher Vollversorgung von der Wiege bis zur Bahre auch in Zukunft zu finanzieren, wenn ein Drittel der Bevölkerung im Billiglohnsegment tätig ist – oder gar nicht. Es ist rein rechnerisch für eine Gesellschaft nur dann möglich, auf ihre Kosten zu kommen, wenn alle Einwohner im arbeitsfähigen Alter zumindest den Durchschnittsverdienst beziehen – darunter zahlen wir drauf, darüber erwirtschaften wir einen Überschuss.  

 

Der Durchschnittsverdient liegt in Deutschland derzeit bei 42. bis 48.000 Euro brutto jährlich. Wie dieser Durchschnittsverdient in einer hochgradig differenzierten Leistungsgesellschaft von Menschen erzielt werden soll, die ihren eigenen Namen nicht mal in ihrer Muttersprache schreiben können (aber im deutschen Staatsfunk sehr telegen davon träumen, bei „Mama Merkel“ Elektronik oder Chemie zu studieren) ist weiterhin unersichtlich. Dieses Problem ist so alt, wie bekannt: Wenn in die „Refugees“ erstmal pro Jahr 25 Milliarden Euro „investiert“ werden müssen, damit sie im Alltag halbwegs zu funktionieren (also z.B. niemanden abstechen oder vergewaltigen), dann geht die Rechnung nicht auf. Und: Wenn das eine „Bereicherung“ sein soll, warum dürfen wir sie dann anderen vorenthalten, liebes linksalternatives Milieu?

 

Nun ist es so, dass Einwanderung nach Deutschland (oder zumindest in dessen westlichen Teil, die ehemalige BRD) kein wirklich neues Phänomen ist. In den 50ern und 60ern, also während des „Wirtschaftswunders“, fehlten Arbeitskräfte vor allem in der Industrie. Sie wurden durch Zuwanderer aus Südeuropa ersetzt, die man etwas verlogen „Gastarbeiter“ nannte, weil man nahelegen wollte, dass diese Menschen nach getaner Arbeit

„nachhause“ zurückkehren. In der Regel aller Fälle verlief dieses erste Kapitel der Umvolkung nicht gänzlich ohne Friktionen, aber ohne größeren Schaden. Und nachdem die deutschen Gewerkschaften die meisten Arbeitsplätze in der Industrie Anfang der 70er Jahre vernichtet hatten, ließ sich die Inflation der spanischen, italienischen, jugoslawischen und griechischen Restaurants vielleicht auch wirklich als Bereicherung erleben (zumindest in jenen Landesteilen, in denen man nicht in einer HO-Gaststätte essen gehen musste).

 

Aber auch während der nächsten 30 Jahre wurde öffentlich noch immer so getan, als wäre Deutschland kein Einwanderungsland. Es wurde so getan, als würden die Zuwanderer früher oder später „in ihre Heimat“ zurückkehren. Bereits damals hätte allen Beteiligten klar sein können, dass sie Märchen und Lügen erzählen. Und bestimmt war es ihnen auch klar. Aber zumindest offiziell ging es darum, den „Bevölkerungsrückgang“ auszugleichen. Den hatten die politisch Verantwortlichen aller Parteien dadurch produziert, dass sie die Ureinwohner steuerlich so sehr strapazierten, dass ihnen die Lust aufs Kinderkriegen verging. Während man es sich gleichzeitig in der Gebärfreudigkeit sehr komfortabel einrichten konnte, solange man über kein geregeltes Einkommen verfügte. Der sozial verantwortliche, wirtschaftlich erfolgreiche Teil der Menschheit wurde vom linksalternativen Gängel-Staat fiskalisch bestraft, während Faulheit und Dummheit belohnt wurden. Was außer einem Desaster sollte dabei herauskommen?

 

Diese fiskalpolitischen Entscheidungen hatten symptomatische Folgen: Wer das Spiel durchschaut hatte und keine Veranlassung dazu sah, von seiner Arbeit auch noch ein paar Leute durchzufüttern, die sich mit dem Kinderkriegen ihren Lebensunterhalt verdienten, wanderte in Weltgegenden aus, in denen die Interessen der Steuerzahler ernster genommen wurden als die der „Leistungsempfänger“. Oder er entschied sich gar nicht erst zur Einwanderung: Fleißige, intelligente und gut ausgebildete Immigranten, die sich gerne integrieren und einen positiven Beitrag zur Sozialbilanz ihrer Wahlheimat produzieren, machten in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren einen Riesenbogen um das Krisengebiet Deutschland und EU – aus guten Gründen.

 

Somit blieben Germany nur die Immigranten aus den shithole countries, den Dreckslöchern dieser Erde, übrig um ein Sozialsystem zu stabilisieren, das mit der Prekarisierung der Beschäftigungsverhältnisse in den 80er und 90er Jahren, und dann maßgeblich unter der „sozial gerechten“ Schröder-Regierung, in eine gefährliche Schieflage geraten war: Wer sollte den Leuten den Hintern abwischen, die im Leben nicht einen Pfennig ins deutsche Sozialsystem einbezahlt haben, wenn sie eines Tages im Pflegeheim landen?

 

All dies ist nicht neu. Milton Friedman wusste bereits Ende der 90er, dass man entweder einen Sozialstaat oder offene Grenzen haben kann – aber nicht beides gleichzeitig. Wenn ausgerechnet im linksalternativen Milieu „no borders – no nation – immigration!“ krakelt wird, sollten die kleinen Schreihälse sich darüber klar sein, wie genau ihre zentralen politischen Forderungen sich mit denen internationaler Großkonzerne decken.

 

All dies ist wie gesagt ein bereits seit dreißig Jahren erreichter Erkenntnisstand. Wer nicht vorher wusste, was passiert, wenn man zwei Millionen Menschen aus den globalen Elendsvierteln auf einmal ins Land lässt, hat in der Politik seinen oder ihren Job verfehlt. Doch tatsächlich waren Politiker und Politikerinnen jeder handelsüblichen Couleur sehr großzügig mit Dingen, die ihnen nicht gehören, sondern die sie nur verwalten.

 

Im Klartext: Was sich die Generation, die jetzt in Rente geht, in mühevoller Arbeit aufgebaut hatte, wurde denen zum Geschenk gemacht, die keinen Eurocent ins deutsche Sozialsystem einbezahlt haben, weil sich das linksalternative Kleinbürgertum auf Kosten Dritter ein „gutes Gewissen“ gönnen wollte (eigenes Geld hat man im Archipel Öko nicht). Einheimische Rentnerinnen und Rentner müssen nun – interessanterweise im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ und des „Klimaschutzes“ – zweimal überlegen, ob sie es lieber warm haben oder ob sie etwas essen möchten. Während die „Refugee“-Branche mindestens 25 Steuermilliarden pro Jahr verjuxt als hätte man noch nie von den zurückliegenden Nullrunden bei der Rentenanpassung gehört - zum ohrenbetäubenden Schweigen der Staats- und Qualitätsmedien.

 

Was man bei der moralischen Bewertung der deutschen „Willkommenskultur“ zunächst einmal vergessen sollte, ist die Vorstellung, dass es bei der nun angelaufenen Ersetzung der einheimischen Bevölkerung durch Sozialfälle aus Shitistan irgendwie darum gegangen wäre, jemandem zu helfen. Denn wenn es bei der „Größten Flüchtlingskatastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg™“ tatsächlich um Flüchtlinge gegangen wäre, hätte man zehnmal mehr für seine Milliarden bekommen, wenn man den Menschen in den betroffenen Regionen vor Ort geholfen hätte – wie es die UN empfehlen und wie es z.B. von Großbritannien gemacht wurde.

 

Das Vereinigte Königreich hat seine Flüchtlingslager nicht an der Grenze zu Wales, sondern an der Grenze zu Syrien betrieben – zu einem Zehntel der in Deutschland produzierten Kosten. Man hätte also entweder statt 25 Milliarden 2,5 Milliarden ausgeben können, oder statt zwei Millionen Menschen zwanzig Millionen Menschen helfen können. Und jetzt erzählt noch mal, ihr hättet es „nur gut gemeint“, liebe Rechenweltmeister im linksalternativen Milieu.

Stattdessen wurden zwei Millionen Menschen auf eine gefährliche Reise nach Germany gelockt, damit man und frau in der Flüchtlings-Branche nicht so einen weiten Weg zur Arbeit hatte. Und selbstverständlich, damit den Sozialarbeitern, Gender-Experten, Konflikt- und Klima-Forschern nicht die Arbeit ausgeht. Statt in den produktiven Wirtschaftssektoren müssen diese missglückten Existenzen ja nun mal auf Kosten der Allgemeinheit beschäftigt werden – und die „Refugee“-Industrie bietet sich dafür an wie keine zweite. Dort können sie all die Kurse für Erwachsenenbildung geben, von denen sie ihr Leben lang geträumt haben: Lesen, Schreiben, Rechnen und Anmachsprüche für „Traumatisierte“. Damit kennen sich die meisten Linksalternativen wenigstens aus und deshalb sind unsere Steuern dort gut aufgehoben – oder etwas nicht?

 

Doch selbstverständlich meinte das linksalternative Milieu es nicht nur materiell, sondern auch immateriell gut mit sich selbst. Auf dem Höhepunkt der „Willkommenskultur“ wurden die „Refugees“ von den mancherorts zahlreich erschienen nützlichen Idioten so leidenschaftlich bis wahnhaft bejubelt, dass man den Eindruck gewinnen musste, hier stimmt etwas nicht. Es wurde so ausgelassen und übertrieben, so unverhältnismäßig und unnagemessen gejubelt, dass sich ein schlimmer Verdacht aufdrängte: Ging es bei der deutschen „Willkommenskultur“ mehr um die Bedürfnisse derer, die so ausgelassen krakelten als derer, denen so ostentativ „geholfen“ werden sollte?  Auch viele „Refugees“ werden sich gefragt haben, ob diese Leute, ihnen ihre alten Turnschuhe und ihre abgetragenen Unterhosen aufdrängen wollten, mehr als nur eine Schraube locker haben.

 

Woraus entstand diese emotionale Not? Es war - mit einem Wort - als würde die deutsche Geschichte ihren langen Schatten gleichzeitig voraus- und zurückwerfen: Es wurde gejubelt, als wären nicht zwei Millionen „Refugees“ eingetroffen, sondern als ob sechs Millionen Juden lebend aus den Vernichtungslagern des vorläufig letzten Nationalen Sozialismus zurückgekehrt wären. Die selbstgefällige Absicht, zwei Weltkriege und einen Holocaust emotional ungeschehen zu machen, stand und steht der deutschen „Willkommenskultur“ ins Gesicht geschrieben. Pikanterweise bejubelte das linkalternative Milieu instinktsicher „Heimkehrer“ aus einer Weltgegend, die sich vor allem durch eins auszeichnet: ihren endemischen Antisemitismus – denn damit kann die Linke sich nun mal am besten identifizieren.

 

Was ist vor diesem Hintergrund die realistische Machtoption für vier weitere Jahre linksalternative GroKo von Muttis Kastratenpartei und Sozialkleptokraten? Zum einen wird es darum gehen, den schönen Schein am Leben zu erhalten, wonach die „Willkommenskultur“ ein Effekt aufrichtiger Herzensgüte des Bessermenschenmilieus wäre. Hierzu kann sich das Machtkartell seines Staatsfunks und der gleichgeschalteten Qualitätspresse bedienen. Sie alle profitieren mehr oder weniger direkt von dem Selbstbedienungsladen, den sie sich mit der „Refugee“-Industrie auf Kosten der Allgemeinheit ergaunert haben.

 

Zweitens: Mit Intensivierung der sich bereits jetzt abzeichnenden, politisch gewollten Shitholisierung von Germany wird das gesellschaftliche Konfliktpotenzial zunehmen. Denn natürlich wird die Illusion, das wären alles bedauernswerte Einzelfälle, aber sie müssten leider sein, denn es geht ja nicht anders (mangels Alternative) mit jeder weiteren Massenvergewaltigung und Messerattacke schwieriger aufrecht zu erhalten sein. Da kann sich der Möchtegern-Diktatur und Architekt der Kölner Silvesternacht, Genosse Maas von den Sozis, mit seiner Internetzensur auf den Kopf stellen: Die Leute werden es vielleicht nicht sagen, aber denken. Und die Gedanken werden auch dann noch frei sein, wenn das Maas-Männchen seinen Willen kriegt.

 

Drittens und letztens wird – wenn nicht endlich ein entschiedener Richtungswechsel und eine Rückkehr zu Rechtsstaatlichkeit vollzogen wird – die gesellschaftliche Anomie soweit eskalieren, dass Germany in der nächsten Generation tatsächlich zu einem failed state und einem shithole country wie Afghanistan oder Somalia mutiert (die soziale Zusammensetzung wird dieser Entwicklung zuarbeiten). Man sollte im eigenen Interesse davon ausgehen, dass dieses Ergebnis politisch gewollt ist. Aber ist ja dufte, dass das drei Jahre später auch die Initiatoren und Unterzeichner der „Erklärung 2018“ kapiert haben – besser spät, als nie...

 

Vor dem sich bereits jetzt abzeichnenden Rückgang der Wirtschaftsleistung des ehemaligen „Exportweltmeisters“ hat all das hinsichtlich der sozialen Kohäsion der viel beschworenen „offenen“ Zivilgesellschaft wenig Gutes zu bedeuten. Wenn es dem linksalternativen Milieu um „Nie wieder Deutschland!“ ging (und darum geht es ihm), dann haben diese Idioten ihr Ziel unter der Führung von Frau Dr. Angela Merkel, Deutschlands beliebtester Anti-Deutscher, in vollem Umfang erreicht: Offensichtlich hat der Wahnsinn Methode und die Verrückten leiten die Irrenanstalt von nun an selbst. Ich wünsche ihnen viel Spaß mit den Konsequenzen.

 

 

 

Foto: Leipzig 1990 - Montagsdemonstration der "DDR"-Bürgerrechtsbewegung gegen die SED-Diktatur - viele ehemalige Aktivisten der Bürgerrechtsbewegung engaieren sich bei der "Gemeinsamen Erklärung 2018" (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-1989-1030-033 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)


Dienstag, 10 April 2018






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