Von der Lust am eigenen Untergang: Wie aus einer `GroKo´ eine Minderheitsregierung wird ...

Von der Lust am eigenen Untergang:

Wie aus einer `GroKo´ eine Minderheitsregierung wird ...


Es ist einigermaßen erstaunlich, mit welchem Eifer die schwarzroten Sozis ihren eigenen Untergang anstreben.

Wie aus einer `GroKo´ eine Minderheitsregierung wird ...

von Ramiro Fulano

 

Man kann sich im eigenen Interesse nur wünschen, dass die GroKo in den nächsten vier Jahren genau so weitermacht, wie sie in den letzten vier Jahren aufgehört hat. Und bei Umfragen und Wahlen eine Schlappe nach der nächsten kassiert, bis CDU/CSU und SPD unter der 5-%-Hürde enden oder ihre „Spitzenpolitiker“ endgültig den Verstand verlieren – was immer eher passiert. Doch eins nach dem anderen, meine Damen und Herren.

Bereits jetzt stellt sich die Frage, was das „Große“ an der GroKo sein soll: Laut den letzten Umfragen haben CDU/CSU und SPD bereits jetzt eine Minderheitsregierung gebildet – beide „Volksparteien“ zusammen repräsentieren nur 47 % aller Wählerinnen und Wähler.

 

Wenn sich dieser Trend fortsetzt, kommen Eure Zahlen irgendwann in Australien raus, liebe schwarzrote Sozis. Und das wäre auch schon das Beste, was Germany und dem Rest der Menschheit passieren kann.

 

Denn sehen wir uns einmal die zukünftigen „Errungenschaften“ der Weiter-so-Koalitionäre an: Stabilität beim Lebensstandard wird uns angedroht. Mit anderen Worten: Besser wird’s nicht – denn Stabilität schließt nun mal nicht nur die Verschlechterung nach unten, sondern eben auch die Verbesserung nach oben aus.

 

Dass Stillstand Rückschritt ist, wusste man indes sogar einmal bei den Genossen der "DDR". Doch statt mehr Wohlstand für alle zu produzieren (wie Donald J Trump in den USA), will die deutsche Sozialkleptokratie aus CDU/CSU und SPD die Kuchenstücke für alle noch dünner schneiden – sozial gerechtes Elend, mon amour! Das ist sogar den Ökopathen, diesem Inbegriff des Zu-Unrecht-Besserverdienens, bereits aufgefallen.

 

Immerhin muss Germany in den nächsten zehn Jahren für Krisen-Angies Willkommenskultur richtig tief in die Tasche greifen – 12.400 Euro sind pro Durchschnittsfamilie fällig. Und nur, damit sich das linksalternative deutsche Kleinbürgertum wie ein Moralweltmeister fühlen kann. Mit dem Geld anderer Leute großzügig zu sein, ist einfach. Aber es bleibt einem nichts anderes übrig, wenn man kein eigenes Geld hat. Nicht wahr, liebe Sozialkleptokraten?

 

Arme, Alte und Kinder konkurrieren bereits jetzt erfolglos um die knappen und teuren Ressourcen Sicherheit, Gesundheit und Bildung. Nach jahrelangen Nullrunden bei den Renten wegen angeblich „leerer Kassen“ waren schwuppdiwupp 25 Milliarden Euro pro Jahr zur Hand, als es darum ging, Krisen-Angies „Refugees“ durchzufüttern. Apropos: Wie viele Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten haben die im Ölreichtum schwelgenden Golf-Staaten bis jetzt aufgenommen, liebe FlüchtlingshelferInnen jederlei Geschlechts? Genau 0,0.

 

Nach Strich und Faden belogen und betrogen zu werden, ist man bereits aus der letzten GroKo gewohnt (für irgendetwas muss der Staatsfunk schließlich gut sein). Deshalb heißt es weiterhin „Mehr desgleichen“. Und nach dieser Devise begibt sich Krisen-Angies neues Deutschland jetzt in den offenen Konflikt mit den USA, der Führungsmacht der westlichen Welt.

 

Man kann das so machen, liebe Frau Dr. Merkel. Man sollte dann aber nicht darüber klagen, dass Deutschlands Ansehen in der Welt leidet – mal ganz abgesehen von den Auftragsbüchern der Exportindustrie. Das sind dieselben Leute, die jene Krisen-Angie alimentieren, deren gegen jede Anfechtung der Wirklichkeit hermetisch abgeschottete Anti-Brexit-Politik die deutsche WIrtschaft bereits jetzt ein paar Milliarden Euro jährlich kostet. Aber das Geld für den Bundeshaushalt kommt ja aus dem Bankautomaten - nicht wahr, Frau Dr. Merkel?

 

Selbstverständlich wird das politische, sprich: wahnhafte, Berlin bemüht sein, die Konsequenzen seiner ideologisch verbohrten, realitätsfernen Außen- und Wirtschaftspolitik Donald J Trump in die Schuhe zu schieben. Wo kämen wir denn hin, wenn man auf einmal für die Folgen seiner eigenen Fehlentscheidungen verantwortlich wäre!

 

Es ist daran zu erinnern, dass die Mehrheit der Menschen in diesem Land diese Politik nicht will. Es gibt eine überaus deutliche Mehrheit für Mitte-Rechts. Die Linksparteien rot-rot-grün kommen in Umfragen nur mit ach und krach auf 40 % – ihr schlechtestes Ergebnis seit mindestens drei Generationen.

 

Ein Mitte-Rechts-Bündnis hingegen käme auf 55 % - da können die einen oder anderen „schwarzen“ Sozis aus der CDU gerne zur SPD rübermachen. Eine Mitte-Rechts Koalition wäre sich zumindest hinsichtlich der wichtigsten außen- und wirtschaftspolitischen Fragen wesentlich einiger, als es die „Große Koalition“ je sein kann.

Und denken wir auch noch einmal daran, dass die GroKo als Regierungstechnik für Krisenzeiten gedacht war – nicht als Dauerzustand. Doch dass der angebliche Krisenzustand, für den die GroKo 2013 die Lösung darstellen sollte, nun offensichtlich in der zweiten Legislaturperiode in Folge anhält, stellt den schwarzroten Sozis ein vernichtendes Zeugnis aus.

 

Aber zumindest einer hat bekommen, was er wollte: Jean-Clown Junckers Mann in Berlin freut sich, dass im Koalitionsvertrag ein Reptilienfond vereinbart wurde, um jenes Loch im EU-Haushalt zu stopfen, das entstehen könnte, wenn das Vereinigte Königreich am 29. März nächsten Jahres die Brüsseler Beamtendiktatur ohne „Deal“ verlässt (wozu HM Government aus meiner Sicht nur zu raten wäre).

 

Das zeigt, dass das „Projekt Europa“ (Deutschlands Viertes Reich?) ruderlos seiner entscheidenden Krise entgegentreibt: Es gilt, „Mehr Europa“ gegen alle Widerstände durchzusetzen, um die Länder Europas in einem antidemokratischen EU-Einheitsbrei zu amalgamieren – mit eigener Fahne, eigener Hymne, eigener Armee. Aber ohne Aussicht auf Demokratie. Der politisch-korrekte Nationalismus geht selbstverständlich so, wie ihn die EU betreibt: Allen zentrifugalen Kräften und allen demokratischen Errungenschaften zum Trotz – Katalonien lässt grüßen.

 

Man kann das so machen, liebe Europathen. Man sollte dann aber auch in der Lage sein, die sicherheitspolitische Dividende zu finanzieren, die dafür fällig wird, dass man den Langmut und die Großzügigkeit der USA und Großbritanniens im NATO-Bündnis jahrzehntelang ausgenutzt hat – mal abgesehen von der deutschen Außenpolitik gegenüber Moskau, wo Krisen-Angie derzeit so beliebt ist wie ein Eiterpickel am Arsch.

Das alles sind Gründe, die es mehr als fraglich erscheinen lassen, dass Germany sich mit seiner GroKo einen Gefallen getan hat – geschweige denn, dem Rest der Welt einen Dienst erweisen wird. Viel eher ist davon auszugehen, dass der Irrläufer unter den Nationen auf einem seiner berühmt-berüchtigten „Sonderwege“ die Welt zum nunmehr dritten Mal ruinieren will – natürlich mit den besten Absichten (climate change, manspreading und pussy hats).

 

In diesem Fall wäre der übrigen Menschheit dazu zu raten, Germany nicht wieder großzügig aufzupäppeln und auf eigene Kosten wiederaufzubauen, sondern die Konkursmasse in 365 Landkreise aufzuteilen, deren Einwohner sich dann gerne gegenseitig abmarxen oder abmurksen können wie in einem wirren Mad-Max-Streifen – oder wie bereits heute in Afghanistan und andere Teilen des islamischen Welt– solange sie den Rest der Welt in Ruhe lassen.

 

PS Wenn 200.000 Sozialkleptokraten die Regierung bestimmen, ist das selbstverständlich nicht demokratisch, sondern sozialdemokratisch. Sehr richtig, liebes Bundesverfassungsgericht.

 

 

 


Samstag, 10 Februar 2018





Das alte Problem der Sozialisten: Früher oder später geht ihnen immer das Geld der anderen aus. Sozialismus = diktatorisch organisierter Diebstahl. Bis der letzte Tropfen herausgepresst ist und das System deshalb zusammenbricht. Vielleicht haben wir diesmal Glück und die Menschen haben begriffen was zwangsläufig auf sie zukommt. Dann wäre die Neuauflage der GRoKo bereits jetzt Geschichte, bevor sie ihr Unheil vollenden kann. Wir stehen am Scheideweg. Es wird spannend.


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