Das große Jammern über verlohrene Reichweite und Zensur bei Facebook

Das große Jammern über verlohrene Reichweite und Zensur bei Facebook


Und ja, es gibt eine Alternative, wo es lautet: Deine Reichweite, Dein PRIKK

von Dr. Naftali Neugebauer

 

Viele User beschweren sich und jammern darob, dass ihre hart erarbeiteten Reichweiten auf Facebook zusammenbrechen. So schreibt Markus Hibbeler pars pro toto, dass er an die rund 7.000 Abonnenten seiner Präsenz auf Facebook verloren habe.

 

Über die Gründe kann man trefflich spekulieren, aber sie haben einen gemeinsamen Ausgangspunkt, der in der Architektur von Facebook liegt: Der Algorithmus, der besser zu wissen meint, was der User will und lesen möchte. Ein Nebeneffekt eines solchen Algorithmus ist, dass man damit auch beispielsweise Reichweiten, die Präsenz, die Relevanz steuern kann.

 

So geschieht dies immer wieder auf Facebook. Haben sich die mühsam aufgebauten Reichweiten etabliert, werden diese wie eben gekürzt. Einher geht damit die Lösung: Man bezahle für die Wiederherstellung seiner Reichweiten, damit die eigenen Posts wieder mehr Likes und mehr shares erhalten. It´s economy: stupid. Das Angebot wird künstlich verknappt.

 

Ein weiterer unangenehme Praxis ist, dass auf Facebook gerne Beiträge gelöscht oder gar User vollständig gelöscht oder gesperrt werden. Auch das ist nicht gut für die selber hart erarbeitete Reichweite, ohne dies nun weiter zu extemporieren, ob nun auch eine Zensur im eigentlichen Wortsinne vorliege - ich meine ja - oder nicht.

 

PRIKK geht hier einen vollständig anderen Weg als Social Media, das mehr anbietet als nur Social Media: Tagesonline-Zeitung, Blogs, Marktplatz, Jobplattform und Crowdfunding. 

 

Deine Reichweite, Dein PRIKK.

 

Dies meint, die vom User erarbeitete Reichweite wird nicht durch einen künstlichen Algorithmus eingeschränkt und plötzlich "weggekürzt". Dieselbe Zeit, die man auf Facebook investiert, ist auf PRIKK besser investiert, da die Reichweite nicht durch einen von PRIKK geschaffenen Algorithmus eingeschränkt wird, weil PRIKK gar keinen künstlichen  Algorithmus hat. Hat man mal seine paar tausend Freunde und mehr, dann bleiben die einem auch; außer sie verlassen einem, selbst gewählt und freiwillig.

 

Im Überblick, was sind die Vorteile von PRIKK?!

  • Kein Algorithmus
  • Keine Zensur
  • Keine Obergrenze für Freunde
  • Global Sharing
  • Mehr Möglichkeiten

 

 
Kein Algorithmus

 

Dies meint, dass kein Algorithmus von PRIKK gesetzt wird, der dem User sagt, was er zu sehen hast oder was seine Freunde zu sehen haben. Alles ist sichtbar im sogenannten Superriver. Man kann jederzeit zusätzlich seinen "persönlichen River" aktivieren wie deaktivieren: So sieht man dann nur beispielsweise nur die Posts von seinen Freunden oder nur die Marktplatzeinträge oder nur Nachrichten oder nur Crowdfundingprojekte und viele weitere Kombinationen und Optionen mehr. Das Prinzip ist stets gleich: Kein Algorithmus, der User alleine entscheidet.

 

Keine Zensur

 

Auf PRIKK gilt: Im Zweifel für die Meinungsfreiheit. Auf PRIKK werden nur ein- eindeutige Verstöße gegen das Strafgesetzbuch gelöscht, wie beispielsweise Holocaustleugnung, direkte Aufrufe zur Gewalt, Kinderpornographie etc.. Darüberhinaus kann ein User seiner Mutmaßung nach strafrechtlich relevante Beiträge melden bzw. fordern wir ihn auf, diese auf gerichtlichen Weg selber zu verfolgen: Dazu wird er, wenn er einen Beitrag meldet, mit der Staatsanwaltschaft verbunden, wo er den mutmaßlichen Verstoß gegen das Strafgesetzbuch melden kann. Stellt das Gericht dann einen Verstoß fest, löschen wir. PRIKK versteht sich nicht als privater Ersatzgerichtshof.

 

Zur Idee keine Zensur gehört auch, dass Geheimgruppen tatsächlich privat sind. Dies meint, PRIKK listet nicht auf welche Geheimgruppen existieren noch sind sie den Suchrobotern von google zugänglich. Und zur Privatheit gehört es auch, dass man unter frei gewählten Namen - ohne natürlich die Persönlichkeitsrechte Dritter zu verletzen - posten und bloggen kann. Man hat ein Recht auf Anonymität. Freilich kann man sich auch authentifizieren lassen: Freiwillig! PRIKK wird nie nach Beweise für Deine Identität fragen, wenn Du posten oder bloggen willst.

 

Keine Obergrenzen

 

PRIKK kennt keine Obergrenzen, wie Facebook, wo man maximal 5.000 Freunde haben kann. Auf PRIKK kann man soviele "Freunde" haben, wie man eben hat. Keine Obergrenze. Und die Kommunikation mit "Freunden" unterliegt auch keiner Einschränkung. So kann man beispiesweise, wenn man will, all seinen Freunden gleichzeitig eine Private Message schicken. So oft man möchte. Die Obergrenze sind hier lediglich objektiv-technische Obergrenzen. Abschweifend: Die Idee von keiner Obergrenze bildet sich auch beim Crowdfunding ab. Der User kann bei seinem Crowdfundingprojekt beliebig hohe Summen aufrufen. No limits.

 

Global Sharing

 

In Fortsetzung des Gedankens no limits hat PRIKK das sogenannte "global sharing" etabliert. Facebook ist eine digitale Sackgasse. man kann nicht direkt in andere Social Media und Netzwerke teilen. Man kann nur auf Facebook teilen. Da geht PRIKK wieder einen anderen Weg, der mehr mit Freiheit zu tun hat: Jedes Post, jeder Blogbeitrag, jeder Artikel etc. kann in bis zu rund 250 Netzwerke und Social Media mit je einem Klick geteilt werden. Unmittelbar unter jedem Postingfeld gibt es weiters die Möglichkeit mit je einem Klick in die aktuell größten Social Media zu teilen. Dies spart Zeit und Arbeit. Man hat dann nicht nur seine hart erarbeitete Reichweite auf PRIKK, man kann diese nun auch auf andere Netzwerke ausweiten: Global Sharing.

 

Mehr Möglichkeiten

 

PRIKK hat nicht nur ein freies Social Media zu bieten. Man findet auf PRIKK aktuell eine Tages-Online-Zeitung, auf welcher auch die Blogbeiträge der User in der Rubrik Kommentare ausgespielt werden. Weiters ein kostenfreier Marktplatz, eine für Bewerber kostenfreie Jobplattform und eine nahezu kostenfreie Crowdfundingplattform (es fallen nur 3% Bankkosten an, woran PRIKK nichts verdient. PRIKK ist so wahrscheinlich die kostengünstigste Crowdfundingplattform der Welt). Bis Ende des Jahres soll "Private World" hinzukommen sowie das Portal maßgeblich - um Faktor 5 - beschleunigt, das User-Erlebnis verbessert und eine native App zur Verfügung gestellt werden.

 

Ohne Zweifel ist es so, dass PRIKK noch am Anfang steht und man die neue Komplexität lernen muss, aber mit jedem User wird PRIKK größer und mit jedem Tag verbessern wir PRIKK, machen es einfacher, damit gilt: Deine Arbeit, Deine Reichweite, Dein PRIKK.

 

Jedem steht es frei, seine Zeit und Arbeit in das potemkinsche Dorf der Reichweite auf Facebook weiter zu investieren und sich über die jederzeit mögliche Kürzung dieser dann zu beschweren oder man meint, dass die eigene Arbeit und Zeit Bestand haben sollen. Dann hat man eine Alternative. PRIKK ist kein Nanny-Social Media, das den User führt, darum ist PRIKK auch manchmal nicht einfach und komplex. So wie Eigenverantwortung auch.

 

 


Donnerstag, 08 Februar 2018