Berlin: Erschwert Senat die Polizeiarbeit?

Berlin: Erschwert Senat die Polizeiarbeit?


Anscheinend arbeitet der Senat in Berlin daran, den Prozeß der `failing City´ noch mehr zu beschleunigen.

Laut Medienberichten sollen Polizeibeamte zukünftig keine anlaßunabhängigen Personenkonbtrollen mehr durchführen. In der Vergangenheit sind bei solchen Kontrollen immer wieder Personen aufgegriffen worden, die sich illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten. Dieser Umstand führte u.a. dazu, daß der Polizei seitens linker Gruppen ein „Raqcial Profiling“ unterstellt worden. In diesem Zusammenhang wurde von einigen Gruppen die Kampagne „Ban Racial Profiling – Gefährliche Orte abschaffen“ ins Leben gerufen. Als „gefährliche Orte“ wurden dabei aber nicht Orte wie das Kottbusser Tor oder der Hermannplatz gemeint, an denen es auch schon mal zu Menschenjagden auf Frauen, Schwule oder Juden kommen kann – sondern es werden Orte mit Polizeipräsenz gemeint.


Donnerstag, 10 August 2017





So verändert man die Statistiken in den Bereich den man haben möchte, funktioniert so wie die 5jahres-Pläne. Da sind ja genug Fachleute im Berliner Senat.