Schon wieder eine Kostümjüdin implodiert? Dichtung, Wahrheit und Irena Wachendorff

Schon wieder eine Kostümjüdin implodiert?

Dichtung, Wahrheit und Irena Wachendorff




Ich muss gestehen, dass ich vor Lachen fast vom Sofa gekullert wäre. Jenny Pyka hat mir nämlich gerade eine höchst amüsante Lektüre beschert. Und was mich zum Lachen gebracht hat, sind nicht die Details aus der erfundenen Vita einer deutschen “Dichterin” aus Remagen, denn die sind würdelos und beschämend. Meine Freude ist vielmehr der Tatsache zu verdanken, dass die Gerechtigkeit in diesem Streit um die Wahrheit den Sieg davongetragen hat.

von Gerrit Liskow

Zum Hintergrund: Seit einiger Zeit geht ein Fantom im Internet um, insbesondere auf Facebook, und dieses Fantom ist die sebsternannte “Jüdin” Irena Wachendroff. In dieser sozialen Funktion, eben als “Jüdin”, ist Frau Irena Wachendorff überall dort gefragt, wo Antizionismus und “Israel-Kritik” einen Koscher-Stempel brauchen und die vom Judenknacks geplagte deutsche Seele eine Streicheleinheit.

Insbesondere bei der “Links”-Partei war sie schon, und beim Facebook von “Ruprecht Polenz” oder einer Person gleichen Namens ist sie ein gefragter Dauergast. Immer, wenn es “Israel-kritisch” wird, springt Frau Wachendorff in die Bresche, um noch die dümmsten und dreistesten Ansichten, Lügen und Meinungen in den Adelstand der “Israel-Kritik” zu erheben.

Nun ja, sie kann ja mit ihrem Leben machen, was sie will, nur muss Frau Wachendorff sich dazu ausgerechnet als Kind von einer “Überlebenden der Shoah” und eines “Zadik” ausgeben? Ich finde, da hört der Spaß doch irgendwie auch mal auf.

Aber anscheinend kommt Frau Wachendorff mit ihrer Story beim Vorsitzenden des Außenausschuss´ des Deutschen Bundestages, besagtem Ruprecht Polenz (CDU), recht gut an. Und sie kommt auch dann damit durch, wenn kein Wort wahr zu sein scheint von dem, was sie sich über sich und ihre Eltern zusammenspinnt.

Einsicht wahr nämlich nach dem Platzen des Facebook-Scoop weder in den Äußerungen des MdB Polenz noch seines “politischen” Mündels ersichtlich; letzteres steigerte sich im selben Maß in ihr biografisches Wahngebilde hinein, in dem ihre autobiografische Dichtung von der Wirklichkeit eingeholt zu werden schien.

Sieht so aus, als ob alles erstunken und erlogen ist, an der schamlosen und entwürdigenden Self-Promotion dieser selbsternannten “Jüdin” und “Dichterin”, die sich sogar eine Tätigkeit bei den IDF anzudichten versuchte, nur um alles abzukanzeln, was sich “politisch” nicht auf ihrer Linie befindet (und der von Herrn Polenz).

An der Vita von Frau Wachendorff scheint kein einziges Wort wahr zu sein:

Irena Wachendorffs Vater, der angebliche “Zadik” (ein besonders frommer Mensch) betrat die deutsche Wehrmacht 1940 als Gefreiter und verließ sie 1945 als Offizier. Er war nach Aussage seiner Frau, der Mutter von Frau Wachendorff, übrigens in Auschwitz tätig. Die Mutter hingegen war keineswegs in Auschwitz, wie ihre Tochter es so überaus selbstzweckhaft zu behaupten pflegt, um sich auf ihren vermeimtlichen Status als Kind einer Überlbenden soviel einbilden zu können, wie sie gerne gewollt hätte.

Das ist zumindest die Quintessenz der Arbeitsregebnisse von Jenny Pyka, die ihr Handwerk gelernt hat und sogar eine Todesanzeige ausgegraben hat, aus der hervorgeht, dass der vermeintliche “Zadik” als frommer Protestant in einer Urne beigesetzt worden ist, irgendwo auf einem evangelischen Friedhof in Bad Godesberg.

Was treibt nun einen Menschen dazu, sich auf eine so schamlose und würdelose Art und Weise eine fadenscheinige Ersatz-Biografie zurechtzuspinnen, die schon auf den ersten Blick fischig wirkt? Langeweile und Verzweiflung, würde ich sagen, treibt eine wie Irena Wachendorff dazu an, und ein über die Maßen gesteigertes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, dass sich allein mit ehrlicher Dichtung wohl nicht befriedigen lässt.

Und was garantiert in Deutschland mehr Aufmerksamkeit als eine jüdische Biografie, selbst wenn an der kein Wort wahr ist, und nur der Wunsch der Vater des Gedankens ist? Nun ja, um auf der Facebook-Pinwand von “Ruprecht Polenz” (oder einer Person gleichen Namens) eine steile Karriere als Koscher-Stempel der “Israel-Kritik” zu machen, genügt das – das haben die letzten Monate zur genüge bewiesen.

Irena Wachendorff ist eigentlich recht typisch für Menschen, die Dichtung und Wahrheit nicht unterscheiden können oder wollen, und deshalb allenthalben sehr gefragt bei Leuten, die sich selbst mit Verve in die Tasche lügen möchten; das und nichts anderes ist die Basis ihres sozialen “Erfolgs”.

Darin, sich selbst und anderen die Wolle über die Augen zu kämmen, bis Tag und Nacht sich gleichen, scheint Frau Wachendorff sehr geschickt zu sein; über ihre sonstigen Talente vermag ich nichts zu sagen, und über ihre sogenannte “Lyrik” ein Wort verlieren möchte ich nicht.

Interessant ist die Dichtung von Frau Wachendorff indes vor allem, wenn es autobiografisch wird oder werden soll. Was sie vergisst, ist, dass es außerhalb ihrer Fantasiegebilde eine Realität gibt, und die beleidigt sie mit ihrer biografischen Dichtung auf infamste, perfideste und widerwärtigste Art und Weise; nicht, dass ihre Fans und Groupies das verstünden.

Die Dichtung, heißt es, ist ein Spiegel der Seele. Die Dichtung der Frau Wachendorff haben wir gesehen, und somit auch ihre Seele. Ich würde mir wünschen, ich hätte beides nicht gesehen, aber wahr bleibt es, ob man will, oder nicht.

 

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Mittwoch, 27 Juni 2012






Wenn diese Frau wirklich jüdisch ist und es auch beweissen will, so kann sie einen DNA-Test

machen und alle Kritiker verstummen lassen. Herr Polenz "der gr0ßer Israelfreund" könnte

auch vieles zur Klärung der Geschichte beitragen. Will er es denn???????



Mir sind, gleiche Generation Wachendorf, ein paar von dieser Art Leuten begegnet. Wobei W. an bizarrer Groteske wohl kaum zu übertreffen ist:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_eingebildete_juedin/

W. bildet sozusagen das eine Ende des deutschen Judenknacks ab, während das Andere sich in der weitaus größeren "bin ich es gewesen?" Fraktion hervortut.

Beide Phänomene bestätigen, was vor allem die spätgeborenen Leugner stets, ungewollt, eindrucksvoll kommunizieren. Daß der Mensch eben mehr ist, als sein personales Ich, er immer auch der Repräsentant seiner Geschichte ist.

Für diesen unablässige Drang nach, vor allem: ungefragter Schuldab- und Umkehr vieler Deutscher, legt der Fall W. beredt Zeugnis ab. Der eigene Vater, als Wehrmachtsoffizier in Auschwitz tätig, wird zum umgedeuteten Symbol der Rechtfertigung des übernommenen, uneingestandenen, tief sitzenden Antisemitismus, der sich nunmehr als Israelkritik verbrämt, exzessiv Bahn bricht.

So bildet jene W. hochgradig die Spitze der deutschen Doppelstandard-Massen-Bewegung Israelkritik ab, dessen halluziniertes Stereotyp die "vielen jüdischen/israelischen Freunde und Bekannte" sind "von denen die eigene Israelkritik" doch stets "geteilt wird."

 



Jennifer Natalie Pykas mit Un- und Halbwahrheiten gespicktes Traktätchen auf der "Achse des Guten" gegen Irena Wachendorff ist der traurige Höhepunkt einer langen Hetzkampagne, die sich eigentlich gegen Ruprecht Polenz, MdB, als vermeintlichen "Freund der Hamas" richtet. Frau Pyka behauptet unter anderem, Frau Wachendorff sei nicht Mitglied einer jüdischen Gemeinde. Das entspricht nicht der Wahrheit. Ich kenne sowohl den Kantor als auch einige Mitglieder von Frau Wachendorffs Gemeinde persönlich. Frau Pyka spricht von fotodokumentarisch belegter "christlicher Weihnacht", die Frau Wachendorff feiere, "vergißt" dabei aber zu erwähnen, daß Frau Wachendorff mit einem christlichen Mann verheiratet ist, der christliche Kinder hat und, schlimmer noch, daß Frau Wachendorff sehr wohl Fotoalben zu Hanukkah auf ihrer Seite hat. Die von Pyka angezettelte Menschenjagd hat einzig den Zweck, Frau Wachendorff über abstruse Mutmaßungen und kühne Konstruktionen vermeintlicher Wahrheiten zu diskreditieren, nicht aber, wie Pyka behauptet, aufzuklären.



Antizionistische, pseudo-antirassistische Verkleidungsjuden. Eine besonders eklige Mutation des gemeinen Israelhassers. Einige Gedanken zur Causa Wachendorff.

- Frau Wachendorff hat einen sehr breiten Unterstützerkreis. Für viele antizionistische Kampagnen und "Friedensmärsche" gibt sie die "Quotenjüdin" (Der Wachendorff-Clan - so werden ihre zahlreichen Unterstützer genannt - eine krude Mischung antizionistischer "Friedensaktivisten" und unwissender Germanentrottel -  dazu gehört unter anderem diese Veranstaltung hier - https://www.facebook.com/groups/302317563193545/ - hier findet sich der gesamte Wachendorff Clan ein).

- Frau Wachendorffs Unterstützerkreis reicht bis in den Bundestag (bspw. Herr Polenz).

- Frau Wachendorff hat mind. 5 Anzeigen gegen Menschen, die ihr den Identitätsschwindel vorwerfen geschaltet und droht mit weiteren Anzeigen. (derzeit u.a. Anzeigen betr. §§185/186 bei der Staatsanwaltschaft Frankfurter/Main)

- Herr Ruprecht Polenz, befürwortete diese Anzeigen (jetzt wohl nichtmehr) und ist laut Frankfurter Rundschau einer der zahlreichen Unterstützer Wachendorffs.

- Frau Wachendorff ist nicht nur antizionistische "Verkleidungsjüdin" sondern auch "Verkleidungsschwarze".

Sie ist Mitglied bei "Frauen in Schwarz" (Wien). Dies ist Teil einer internationalen Initiative von Frauen: "Women in Black", die scheinbar gegen Antisemitismus, Rassismus, Neonazismus, Fremdenfeindlichkeit und Militarismus auftreten.

Die Symbolik bei "Schwarze Frauen", wie sie sie vertritt ist klar. Hier wird mit critical-Whiteness Ansätzen Missbrauch getrieben. Indem sich weiße Täter(-nachfahren) als Opfer (Schwarze) generieren. Diese weißen "Schwarzen" kämpfen gegen den kolonialen, rassistischen Verursacher von Ungerechtigkeit (Israel) aus einer selbstkonstruierten, scheinemanzipatorischen "Opferstellung" heraus. Israel ist dann also der "Weiße" (und nicht ein Staat bestehend aus Flüchtlingen, der gerade nach der Kolonialzeit entstanden ist).

Eine freche, geschmacklose Täter-Opfer Umkehr, welche Juden als Kolonialherr (und nicht als Flüchtling) und die Täter als Opfer jüdischer Kolonialisierung darstellt. Dies impliziert Israel als rassistisch-kolonialistisch.

Frauen in Schwarz (https://www.facebook.com/groups/fraueninschwarz/)  ist eine antizionistische Gruppe, die mindestens einmal monatlich Mahnwachen abhalten, um für die sofortige Beendigung der "israelischen Okkupation" einzutreten.

Hier der Emailverkehr zwischen Ruprecht, Wachendorff und der Journalistin, die dieses Spiel auffliegen lassen hat:
http://jennifernathalie.blogspot.de/2012/06/emails-fur-den-staatsanwalt.html

Antizionismus made in Germany nimmt langsam richtig skurrile Formen an. Dabei ist diese Frau nur die Spitze des Eisberges und deren Methoden kein Einzelfall. (gerade einige "Friedensmärsche" und Friedensinitiativen adaptieren diese Methode)



Frau Schuricht,

 

es war zu erwarten, das Sie ihrer Busenfreundin versuchen zu helfen. Nur klappt es halt nicht. 

Auch durch ständiges wiederholen werden unzutreffende Behauptungen nicht auf einmal wahr. Aber wenn Sie schon behaupten "den Kanor und andere Gemeindemitglieder" der jüdischen Gemeinde, in der Frau W. Mitglied sein will, zu kennen, dann verraten Sie uns doch die Namen oder zumindest den Namen der jüdischen Gemeinde, in der Frau W. anegblich Mitglied sein soll. Oder gibt es das ganze alles nur in der gemeinschaftlichen Phantasie von Ihnen und ihrer Freundin?



Na ja, das ist doch alles lächerlich. Als richtige Journalistin, die schon einmal in einer richtigen Redaktion gerabeitet hat, die auch nie links-oder rechtsextrem war, muß ich lachen.

Glaubt Ihr eigentlich, irgendjemandne in Israel würde das kratzen?



Diese Sache wirft auch ein schlechtes Licht auf Sie, Frau Schuricht, das Ihnen der Betrug offensichtlich bekannt war. Als Cyane erstellten sie ein "Gefälligkeits"-Profil für Wachendorff auf Wiki, wo man in einer früheren Version auch folgenden Satz (aus ihrer Feder) lesen konnte:

" Einer der Schwerpunkt ihrer Lyrik und Aphorismen ist - als Tochter von Überlebenden des Holocaust - die Auseinandersetzung mit der Shoah und die Folgen für Gesellschaft und Individuum"

Den Verweis auf Holocaust und Shoa haben Sie dann nachträglich am 25.10.2010 also lange vor Pykas Enttarnung ihrer Busenfreundin entfernt.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Irena_Wachendorff&diff=next&oldid=80670121

Damit haben Sie sich selbt unglaubwürdig gemacht und schlimmer noch, Sie haben auch das Renommee Wikipedias beschädigt. In dem sie versuchen die Lebenslüge ihrer Freundin mit neuen Anschuldigungen gegen diejenigen die die Wahrheit ans Licht brachten, zu betonieren, schaden Sie sich und den anderen Betroffenen noch mehr.



Liebe Frau Meixner, dass Sie das lächerlich finden und allen ernstes glauben, in Israel würde sich dafür niemand interessieren, bestärkt mich nicht gerade in meinem Vertrauen in den Realitätsbezug von hauptberuflich tätigen Journalisten. Sie werden überrascht sein, dass in der Haolam Redaktion auch hauptberufliche Journalisten tätig sind, sie können ihren Standesdünkel also ruhig ablegen. Was in Israel tatsächlich niemanden mehr kratzt ist die Berichterstattung der Massenmedien im Ausland.



Ohmann Meixner.

 

Mit Ihrem präpotenten Schmäh wollen Sie wohl

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/frauen_alkohol_und_gutes_essen/



Ob diese Geschichte jemanden kratzt in Israel oder nicht, ist auch kein Kriterium dafür, sich damit auseinanderzusetzen oder eben nicht.

HaOlam richtet sich auch, oder vielleicht vorwiegend, an deutschsprachige Öffentlichkeit.

Dass in einem Land wie Deutschland, in dem jeder Umzug polizeilich festgehalten wird, es nicht möglich sein soll, stichhaltig die Herkunft einer Person  nachzuweisen, halte ich für unwahrscheinlich.



 

Der FIGARO berichtet hier von Csanad Szegedi, Führer der antisemtischen rechtsextremen Partei JOBBIK in UNGARN, der jetzt - peinlich berührt - von seinen jüdischen Ursprüngen erfährt:

 

http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2012/06/27/97001-20120627FILWWW00547-un-depute-antisemite-se-decouvre-juif.php

 

HaOlam und andere berichten von Irena Wachendorff, deren Lügengebäude ihres angeblichen jüdischen Ursprungs zusammenzubrechen droht:

 

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=9450

 

Vorschlag zur Güte: Können Szegdei und Wachendorff nicht irgendwie ins Geschäft kommen?

 

 

 



@Coyote

Hauptberuflich tätige Journalisten, hier?Sie machen wohl Witze? Für das Käseblatt in Käsedorf vielleicht?

@Harald

Sie müßen nicht neidisch sein. Schaun Sie einfach auf meine Website, da können Sie noch einiges lernen.http://good-stories.de/

Herrn Broder scheinen meine Artikel zu gefallen, ansonsten würde ich ja nicht zu dem Autoren-Team der Achse zählen,oder?



Liebe Frau Meixner,

ich gönn Ihnen doch Ihre Veröffentlichungen auf der Achse. Weshalb Sie sich deshalb aber berufen fühlen, hier auf haOlam den Zickenalarm zu geben, habe ich Ihnen ja schon o.a. mitgeteilt.

Zu lernen gibt s immer was.

In Ihrem Fall, wenn jemand es nötig hat, sich: "Als richtige Journalistin ... " zu bezeichnen – den Unterschied zu richtigen Journalisten/innen zu erkennen.

Diese sind es nämlich einfach.

 




Die Beiträge 12 & 6 stammen bestimmt nicht aus der Feder von Silvia Meixner.



Anti-Israel German activist lied about IDF service

Anti-Israel activist said she served in IDF in first Lebanon war and claimed mother was a Holocaust survivor.

http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=275840




Sie hat sich durch ihre Arbeit und ihr Engagement verdient gemacht, dass ihr Name über die Landesgrenzen bekannt wird. Hier zum Beispiel ein ausführlicher Bericht auf französisch:

 

http://jssnews.com/2012/07/01/mytho-wachendorff/

 

Wir sind J.Pyka zu Dank dafür verpflichtet, dass dieser Schwindel auflog.