Völkerrechtliche Analyse: Ist Israels Wohnungsbau wirklich illegal?

Völkerrechtliche Analyse:

Ist Israels Wohnungsbau wirklich illegal?




Bereits 2009 veröffentlichte das Jerusalem-Zentrum für strategische Informationen zur Sicherheits- und Außenpolitik die deutsche Übersetzung einer Analyse zur Frage, ob der israelische Wohnungsbau in den Landesteilen Judäa und Samaria ("Westbank") sowie in den östlichen Stadtbezirken der Hauptstadt Jerusalem tatsächlich "illegal" sei, wie gerne behauptet wird. Die geradezu hysterischen Reaktionen insbesondere der EU-Beamtin Lady Ashton und mancher deutscher Politiker - wie Angela Merkel oder dem CDU-Bundestagsabgeordneten Ruprecht Polenz - machen eine erneute Veröffentlichung dieses Beitrages notwendig und höchst aktuell.

 

David M. Phillips, Juraprofessor an der Northeastern University

erschienen in Commentary Dezember 2009

 

Die Auffassung, dass die jüdischen Siedlungen im Westjordanland illegal wären, ist gegenwärtig allgemein so akzeptiert, dass es kaum den Anschein hat, dass über diese Frage Diskussionsbedarf besteht. Doch dem ist nicht so. Jahrzehnte des Streits über das Problem haben die komplexe Natur dieser sehr spezifischen juristischen Angelegenheit verdunkelt, so dass ein vermutlich überwältigender Schuldspruch gegen die Siedlungspolitik verhängt wird. Zweifelsohne ist dieses Übermaß an negativer Meinung sehr stark von der mangelnden Popularität der Siedlungen in der ganzen Welt, aber auch in Israel selbst, beeinflusst worden. Doch wenn man sich auch über die Weisheit Israels, Siedlungen zu bauen, streiten kann, so ist doch die Ansicht, dass dies unüberlegt gewesen sei, etwas deutlich anderes, als es als illegal zu brandmarken. Tatsächlich basiert eine Analyse, die zu dem Schluss führt, die Siedlungen würden das Völkerrecht verletzen, auf der Akzeptanz des palästinensischen Narrativs, dass die Westbank „arabisches“ Land sei. Folgt man dieser Argumentation logisch zu Ende – wie es einige getan haben – dann macht dieses Narrativ auch die Legitimität Israels zunichte.

Der Streit geht zurück auf die Folgezeit des Sechstagekrieges. Israels Absichten waren bei Kriegsausbruch im Juni 1967 klar: die Beseitigung der militärische Bedrohung seiner Existenz durch die arabischen Länder. Doch nach seinem Sieg stand der jüdische Staat vor einer weiteren Herausforderung – wie sollte er mit den territorialen Gewinnen verfahren. Obwohl viele Israelis annahmen, ihr überwältigender Sieg hätte die arabische Welt derart geschockt, dass sie sich endlich mit der Legitimität Israels abfinden und Frieden schließen würden, sahen sie sich doch in diesem Glauben bald enttäuscht. Ende August 1967 trafen sich die Staatsoberhäupter von acht Ländern – unter ihnen Ägypten, Syrien und Jordanien, welche alle in ihrer gescheiterten Konfrontationspolitik gegen Israel Land eingebüßt hatten – zum Gipfel in Khartum und einigten sich auf die drei Prinzipien, die die arabische Nachkriegspolitik festlegten: kein Frieden mit Israel, keine Anerkennung Israels und keine Verhandlungen mit Israel. Viele Israelis hatten gehofft, dass sie den Großteil des eroberten Territoriums, wenn nicht gar alles, für Frieden eintauschen könnten, nur fand sich nun kein Abnehmer dafür. Auf diese Weise wurde die Bühne frei für die jahrzehntelange Kontrolle der Gebiete durch Israel.

Die tiefe Bindung vieler Israelis an die nunmehr vereinte Stadt Jerusalem führte zu ihrer zügigen Annexion. Jüdische Stadteile entstanden an ihrer Peripherie in der Hoffnung, dass die Vereinigung auf diese Weise irreversibel gemacht werden würde. Eine ähnliche Motivation – jüdisches Leben in das Westjordanland zu tragen, wo die jüdische Geschichte ihren Ursprung nahm – führte zu einem sporadischen Siedlungsprozess, der innerhalb der kommenden Jahrzehnte eine ganze Reihe von Siedlungen in diesem Gebiet entstehen ließ aus einer ganzen Reihe unterschiedlicher Gründe – u.a. aus strategischen, historischen und/oder religiösen Erwägungen. Im Gegensatz dazu waren die israelischen Siedlungen auf dem ägyptischen Sinai und dem syrischen Golan hauptsächlich von dem strategischen Wert der Territorien motiviert.

In den Folgejahren bestand relatives Einvernehmen über die souveränen Rechte Ägyptens am Sinai, so dass er schließlich an Ägypten zurückgegeben wurde, nachdem Nassers Nachfolger Anwar Sadat aus dem arabischen Konsens ausscherte und Frieden mit Israel schloss. Obwohl die syrischen Machthaber bis zum heutigen Zeitpunkt den Kriegszustand einer ähnlichen Entscheidung zur Konfliktbeendigung vorziehen, so hängt doch die Frage ihres Rechts, den Golan im Friedensfall zurückzubekommen, eher an dem Wesen des Regimes in Damaskus als an der Frage des syrischen Anspruchs auf das Gebiet.

Die Frage nach dem völkerrechtlichen Status von Westjordanland und Jerusalem lässt sich leider nicht derart leicht beantworten. Um dies zu erklären müssen wir uns zunächst der Geschichte der Region im 20. Jahrhundert widmen.

Auch wenn dieses Gebiet heutzutage häufig als „palästinensisches“ Land bezeichnet wird, so waren doch zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte Jerusalem oder das Westjordanland unter palästinensisch-arabischer Souveränität. Für die Jahrhunderte vor dem Ersten Weltkrieg stellten das heutige Israel, das heutige Königreich Jordanien sowie der mutmaßliche palästinensische Staat lediglich Provinzen des Osmanischen Reiches dar. Nachdem von den Briten geführte alliierte Truppen die Türken von diesem Gebiet 1917-1918 vertrieben hatten, segnete der Völkerbund die britische Besatzung durch ein Dokument ab, das den Briten eine durch ein Mandat begrenzte Kontrolle verlieh. Damit wurden die Briten ermächtigt, eine „jüdische Heimstatt“ unter Respektierung der Rechte der arabischen Bevölkerung zu errichten. Der britische Kolonialsekretär Winston Churchill teilte dieses Mandat später und gab im Jahr 1922 das ostjordanische Gebiet den mit den Briten verbündeten haschemitischen Arabern, welche unter britischer Vormundschaft das Königreich Jordanien gründeten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stimmten die Vereinten Nationen als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes im November 1947 dafür, das verbleibende Territorium in einen arabischen und einen jüdischen Staat zu teilen. Während die Juden die Teilung akzeptierten, lehnten die Araber dies ab und so verbündete sich nach dem Abzug der Briten im Mai 1948 Jordanien mit vier weiteren arabischen Staaten um in den frisch gegründeten Staat Israel am ersten Tag seiner Existenz einzufallen. Obwohl Israel diesen Angriff überstand, gelangten die Jordanier in den Besitz dessen, was später als Westbank bekannt werden sollte, sowie halb Jerusalems, einschließlich der Altstadt. Die jüdischen Siedlungen im Westjordanland, die vor der arabischen Invasion existiert hatten, wurden zerstört, ebenso das jüdische Viertel in der Jerusalemer Altstadt.

Nachdem der israelische Unabhängigkeitskrieg 1948 mit einem Waffenstillstand beendet wurde, annektierte Jordanien sowohl die Westbank als auch Ostjerusalem. Doch ähnlich wie 19 Jahre später, als Israel die gleichen Teile der Stadt zurückeroberte, ignorierte die Welt weitestgehend diesen Versuch Jordaniens, seine Anwesenheit dort zu legitimieren. Nur die beiden jordanischen Alliierten Großbritannien wie Pakistan erkannten den jordanischen Anspruch auf dortige Souveränität an. Durch die katastrophale Entscheidung König Husseins, sich im Vorfeld des Sechstagekrieges mit Ägyptens Nasser zu verbünden, wurde Jordanien aus den 1948 eroberten Gebieten 1967 wieder vertrieben.

Damit stellte sich die Frage nach der souveränen Autorität im Westjordanland. Das legale Vakuum, in dem Israel in der Westbank nach 1967 operierte, wurde durch die hartnäckige Weigerung Jordaniens, sich an Gesprächen über diese Gebiete zu beteiligen, verschärft. König Hussein wurde anfänglich durch die „drei Neins“ von Khartum von einer Auseinandersetzung mit der Thematik abgeschreckt. Doch schnell genug ereilte ihn die Realität in Form einer ihm von der PLO erteilten Lektion. Die palästinensische Befreiungsbewegung entfachte 1970 einen blutigen Bürgerkrieg gegen Hussein und sein Regime. Mit der offenen Unterstützung Israels gelang es Hussein zwar die Bedrohung seiner Herrschaft zu überleben, doch sein Wunsch, die palästinensische Bevölkerung seines Königreichs nun eher zu reduzieren als zu vermehren, führte dazu, dass er jegliche Ansprüche auf die 1967 verlorenen Gebiete aufgab. Diese Haltung wurde schließlich am 31. Juli 1988 formalisiert.

Der Vorwurf gegen Israel, dass es die Gebiete illegal durch Raub seinen einstigen Eigentümern entrissen habe, hat also durch die ursprüngliche Illegitimität des jordanischen Rechtsanspruches gefolgt von dem Rückzug Jordaniens aus der Streitsache, rechtlich keinen Bestand. Lange vor der jordanischen Aufgabe dieses Anspruches argumentierte Eugene Rostow, ehemaliger Dekan der juristischen Fakultät Yale und Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten, dass die Westbank als einstiger Teil des Osmanischen Reiches als „Territorium ohne Zugehörigkeit“ betrachtet werden solle. Aus dieser Perspektive hätte Israel anstelle des Status eines „kriegführenden Besatzers“ den eines „Anwärters auf das Territorium.“

Nach Rostows Meinung hätten „die Juden … aufgrund des Mandats das Recht, dort zu siedeln“ – ein Recht, das er zu einer „unumstößlichen juristischen Angelegenheit“ erklärte. In Übereinstimmung mit diesen Ansichten hat Israel in Laufe der Geschichte das Westjordanland als „umstrittene Gebiete“ bezeichnet (auch wenn einige hochrangige Regierungsvertreter in jüngster Zeit den Begriff „besetzte Gebiete“ zu verwenden begonnen haben).

Da weder Großbritannien als vormaliger Treuhänder unter dem Mandat des Völkerbundes, noch das seit damals verblichene Osmanische Reich – als die Jordanien vorangegangenen Souveräne des Gebiets – die Absicht oder die Fähigkeit haben, als Klägerpartei Israel zur Rechenschaft zu ziehen, müssen wir uns die Frage stellen: Auf welcher rechtlichen Grundlage steht die Klage gegen Israel?

Die völkerrechtlichen Einwände gegen die israelischen Siedlungen beziehen sich im Wesentlichen auf zwei Quellen. Die erste sind die Haager Konventionen von 1907, deren Regelwerk die Rechte eines durch kurzzeitige Besetzung entmachteten Souveräns zu wahren beabsichtigt. Die zweite ist die Vierte Genfer Konvention von 1948, dem ersten internationalen Abkommen, das den Schutz von Zivilisten in Kriegszeiten bestimmt.

Obwohl Israel zu keinem Zeitpunkt Rechtspartei der Haager Konventionen war, betrachtet das Oberste Gericht Israels diese Vorkehrungen als Teil des gewohnheitsmäßigen Völkerrechts (d.h. als Recht, das auch von jenen Nationen respektiert wird, die die diesbezüglichen internationalen Vereinbarungen nicht unterzeichnet haben) und damit auch als für Israel verbindlich. Die Vorkehrungen beziehen sich für alle einsichtig auf kurzzeitige Besetzungen für den Zeitraum, in dem ein Friedensvertrag zwischen der siegreichen und der besiegten Nation ausgehandelt wird. Die „drei Neins“ von Khartum signalisierten jedoch, dass es keine baldigen Verhandlungen geben würde.

Unabhängig davon führte Israel eine den Haager Konventionen gemäße, bis heute aufrechterhaltene Militärverwaltung im Westjordanland ein – vermutlich als einziges Land seit dem Zweiten Weltkrieg außer den Vereinigten Staaten im Irak. So hat Israel, gemäß Artikel 43 der Haager Landkriegsordnung, wie vom Besatzer gefordert, „soweit kein zwingendes Hindernis besteht unter Beachtung der Landesgesetze,“ das jordanische Recht in der Westbank größtenteils aufrechterhalten, auch wenn es betont, dass Jordanien das Gebiet seinerseits illegal besetzt hatte. Die israelische Haltung wird als widersprüchlich kritisiert, doch die Fortsetzung jordanischen Rechts kann mit juristischer Stabilität und langfristiger Zuverlässigkeit, wie sie die meisten Rechtssysteme, einschließlich des Völkerrechts, bieten, begründet werden.

Artikel 46 der Haager Konventionen untersagt einer Besatzungsmacht, Privateigentum zu konfiszieren. Gerade an dieser Stelle werden die meisten Vorwürfe gegen die Siedlungen laut. Tatsächlich hat Israel privaten Grundbesitz von arabischen Eigentümern requiriert, um einige frühe Siedlungen zu bauen, doch Requirierung ist nicht das gleiche wie Konfiszierung, denn dabei wird eine Kompensation für das Land bezahlt. Die Errichtung der Siedlungen geschah aus militärischen Erwägungen. Im Fall Ayyub v. Minister of Defense vom Jahr 1979 diskutierte das Oberste Gericht Israels, ob Militärbehörden privaten Grundbesitz für eine zivile Siedlung – in diesem Fall Beth El – requirieren könnten, wenn militärische Notwendigkeit erwiesen sei. Sowohl die theoretischen wie auch in diesem speziellen Fall tatsächlichen Antworten waren positiv. Doch in einem weiteren Grundlagenurteil desselben Jahres setzte sich das Gericht im Fall Dwaikat v. Israel, auch Elon-Moreh-Fall genannt, ausgiebiger mit der Frage militärischer Notwendigkeit auseinander und wies die vorgebrachten Beweise ab, da das Militär der Errichtung der Siedlung Elon Moreh erst im Nachhinein zugestimmt hatte. Diese Entscheidung des Gerichts verhinderte im Effekt die fortgesetzte Requirierung privaten palästinensischen Grundbesitzes für zivile Siedlungen.

Nach dem Elon-Moreh-Fall wurden alle der legal von den israelischen Militärverwaltung autorisierten Siedlungen (diese Kategorie schließt per definitionem jene „illegalen Außenposten“ aus, die ohne eine solche Autorisierung errichtet werden) auf Land gebaut, dass als „staatlich“ oder „öffentlich“ betrachtet wurde oder – in einer kleinen Zahl von Fällen – auf Land, dass Juden nach 1967 Arabern abgekauft hatten. Der Begriff „öffentliches Land“ beinhaltet unbebautes Land, das in keinem Namen registriert ist sowie Land mit abwesendem Besitzer, beides Kategorien des jordanischen wie osmanischen Rechts. Umgekehrt schließt dieser Begriff Land aus, das auf jemanden registriert ist, es sei denn, der Besitzer ist abwesend (unabhängig davon, ob es kultiviert ist oder nicht), Land, für welches es Besitzurkunden gibt (selbst wenn diese nicht registriert wurden), und Land, das in vorschriftsmäßiger Verwendung ist. Die letzte Klausel verlangt eine durchgehende Bebauung des Landes seit zehn Jahren.

Die israelische Charakterisierung bestimmter Gebiete als entweder „staatlich“ oder „öffentlich“ hat beträchtliche Kontroversen ausgelöst. In einer der umfassendsten wie häufig zitierten Kritiken gesteht die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem zwar zu, dass 90 Prozent der Siedlungen auf nominell „staatlichem“ Land gebaut wurden, dass aber heutzutage ungefähr 40 Prozent der Westbank zu dieser Kategorie gezählt werden würden. Dies wäre eine drastische Ausweitung der 16 Prozent des Westjordanlandes, das unter jordanischer Kontrolle als „öffentlich“ galt.

B’Tselem gibt allerdings zu, dass ein Großteil dieses Landes sich im Jordantal befindet, welches mit der Ausnahme von Jericho vor 1967 kaum von palästinensischen Arabern bewohnt wurde (womit erklärt werden kann, wieso dieses Land weder registriert noch kultiviert war). Der Prozentsatz hat sich vielleicht auch dadurch erhöht, dass gewisse Jerusalemer Stadtteile von den Berechnungen B’Tselems mit erfasst wurden. Unabhängig vom Bruttoprozentsatz der von B’Tselem vorgelegten Statistik, befinden sich nur 5 Prozent des Westjordanlandes innerhalb von Gemeindegrenzen der Siedlungen und nur ein weitaus geringerer Teil des Landes, 1,7 Prozent, sind entwickelt.

In einer der am meisten zitierten Publikationen B’Tselems wird vorgebracht, dass die größte israelische Siedlung in der Westbank, Ma’aleh Adumim, einige Kilometer östlich von Jerusalem, sich auf einem Gebiet befindet, das fünf palästinensisch-arabischen Dörfern gehört habe, was einer Enteignung gleichkomme. Da die Dorfbewohner weder über registrierte noch nichtregistrierte Besitzurkunden verfügen, argumentiert B’Tselem, dass die nomadischen Jahalin-Beduinen, die gelegentlich dort zelten und ihr Vieh auf dem sich östlich von Jerusalem hin zum Toten Meer abfallenden Land grasen lassen, effektiv Anspruch auf das Territorium erheben können, da sie es wie vorgeschrieben nutzten.

Vielleicht. Doch unklar bleibt, weshalb ein Recht der Beduinen an dem Land etwas mit dem Rechtsanspruch palästinensischer Dorfbewohner vor 60 Jahren zu tun haben sollte. B’Tselems Argumentation kommt etwas überraschend: „Sie ließen auf dem zum Dorf gehörigen Land grasen in Übereinstimmung mit Pachtverträgen (mitunter symbolisch) mit den Landbesitzern – einschließlich von Landbesitzern der Dörfer Abu Dis und Al-Izariyyeh.“ Mitunter symbolisch!

In anderen Worten, nur palästinensisch-arabische Dörfer dürfen auf diesem Gebiet ausgebaut werden, da gelegentlich Beduinen dort ihr Vieh geweidet haben auf Grund des impliziten Einverständnisses der palästinensischen Dorfbewohner, die nur deswegen Anspruch auf das Land haben, weil es von Beduinen genutzt wurde!

Diese Spitzfindigkeit verschleiert ein tiefer liegendes Problem. Abgesehen von seiner Zirkularität setzt das B’Tselem-Argument die möglichen Ansprüche der Beduinen mit den Ansprüchen sesshafter Araber am Stadtrand von Jerusalem gleich. Der einzige Grund für diese Gleichsetzung ist, dass beide Araber und keine Juden sind. Die Behauptung B’Tselems, dass das Land den Dörfern gehöre, fällt mit der Behauptung zusammen, dass nur Araber, aber nicht Juden das Recht hätten, das Land zu besitzen und zu bearbeiten.

Gegner der Siedlungspolitik zitieren in ihrer Argumentation heutzutage häufig die Vierte Genfer Konvention. Sie führen dabei besonders aus, dass die Siedlungen Artikel 49(6) verletzen, in dem festgelegt wird: „Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet deportieren oder umsiedeln.“

Dieser Satz wird häufig auf eine Art und Weise zitiert, als ob seine Bedeutung transparent und seine Anwendung auf die israelischen Siedlungen unstrittig ist. Doch beides trifft nicht zu.

Für Siedlungsgegner konnotiert das Wort „umsiedeln“ vom Artikel 49(6), dass jegliche Umsiedlung von Zivilisten der Besatzungsmacht, freiwillig oder unfreiwillig, verboten ist. Der erste Absatz des Artikels 49 verkompliziert die Lage jedoch, denn in ihm heißt es: „Zwangsweise Einzel- oder Massenumsiedlungen sowie Deportationen von geschützten Personen aus besetztem Gebiet nach dem Gebiet der Besetzungsmacht oder dem irgendeines anderen besetzten oder unbesetzten Staates sind ohne Rücksicht auf ihren Beweggrund verboten.“ Zweifelsohne ist jegliche Zwangsumsiedlung von Bevölkerungsgruppen illegal. Doch wie verhält es sich mit dem freiwilligen Zuzug nach vorausgehender Billigung oder stillschweigendem Einverständnis des Besatzers?

Selbst die Gegner der Siedlungspolitik gestehen zu, dass viele der palästinensischen Bevölkerungszentren nahe gelegenen Siedlungen – so im zentralen Bergland der Westbank – ohne Genehmigung der israelischen Regierung und oftmals gegen die politische Linie der Regierung gebaut wurden und ihre fortgesetzte Existenz die Regierung dazu zwang, die Siedlung als existierenden Fakt anzuerkennen. Angesichts dieser historischen Tatsache ist fraglich, ob behauptet werden könne, dass Israel diese Siedler „umgesiedelt“ habe.

Die Antwort der Siedlungskritiker ist in diesem Fall, dass gewisse Steuererleichterungen und andere von der israelischen Regierung oder der World Zionist Organization gewährten Vorzüge, die Juden ermuntert haben könnten, in der Westbank zu siedeln, in der Realität eine „Umsiedlung“ darstellen würde. Vielleicht hätte diese Interpretation unter dem 1977 verabschiedeten Zusatzprotokoll der Genfer Konvention oder dem Rom-Statut, das den Internationalen Strafgerichtshof begründet, mehr Zugkraft, doch Israel hat keine der beiden unterzeichnet (beide Verträge wurden stark von antiisraelischen Nichtregierungsorganisationen und der PLO beeinflusst).

In dem Maß, in dem eine Verletzung von Artikel 49(6) von der Unterscheidung zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Bewegung von Menschen abhängt, macht die Einschiebung des Begriffs „zwangsweise“ im Artikel 49(1), wenn auch nicht in 49(6), eine andere Interpretation nicht nur plausibel, sondern auch glaubwürdig. Es handelt sich schlicht um Grammatik, dass in verschiedenen Absätzen derselben rechtlichen Vorkehrung, die auf eine ähnliche Sprache zurückgreifen, sprachliche Modifikationen in den späteren Absätzen nicht noch einmal aufgegriffen werden, wenn die Modifikation am Anfang verstanden wurde. Dem internationalen Völkerrechtsforscher Julius Stone zufolge „[impliziert] das Wort ‚Umsiedlung‘ [49(6)] schon von allein, dass die Bewegung nicht freiwillig von Seiten der Betroffenen ist, sondern dass ein rechtskräftiger Beschluss von Seiten des Staates gemeint ist.“

Um die Wortwahl von Artikel 49(1) – „Zwangsweise Einzel- oder Massenumsiedlungen“ – sowie einen plausiblen Grund für Artikel 49(2) zu verstehen, ist etwas Hintergrund nötig.

Stone zufolge wurden die Diskussionen bei der diplomatischen Konferenz von Genf 1949 „dominiert … von dem allgemeinen Schrecken über die durch den soeben beendeten Weltkrieg verursachte Verbrechen und von der Entschlossenheit, das Leiden von Kriegsopfern zu minimieren.“ Die Delegierten der verschiedenen Länder berieten über einen Entwurf der Konvention der im August 1948 auf einer Konferenz der Rotkreuz-Gesellschaften in Stockholm zustande kam. Artikel 49 war der neu nummerierte und überarbeitete Nachfolger von Artikel 45 des Stockholmer Entwurfs.

Auf einem Treffen eines juristischen Unterkomitees in Stockholm, an dem anscheinend weniger als zehn Leute teilnahmen, schlug ein dänischer Jude namens Georg Cohn einen Satz vor, der, wenn auch mit weitaus größerer Tragweite, zu Artikel 49(6) wurde. Cohns ursprünglicher auf Französisch formulierter Satz hätte eine Besatzungsmacht daran gehindert, „einen Teil ihrer eigenen Bevölkerung oder die Einwohner eines anderen Gebiets, das sie besetzt hält“ in das besetzte Gebiet zu deportieren oder umzusiedeln.

Cohns eigenem Bericht an das dänische Außenministerium zufolge zielte seine Sprachwahl auf ein Geschehen, dessen Details außerhalb Skandinaviens wenig bekannt waren. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, als das sowjetische Militär durch die baltischen Staaten westwärts marschierte und die Deutschen sich zurückzogen, fürchteten Letztere, dass die Sowjets sich an allen deutschen Bürgern oder „Volksdeutschen“, die mit den Nazis kollaboriert hatten, rächen würden. Die Deutschen evakuierten zwei Millionen Menschen auf Schiffe und hofften, sie nach Norddeutschland bringen zu können.

Viele Häfen waren bombardiert worden und so begannen die Deutschen, Menschen dort zu entladen, wo sie es gerade konnten u.a. mehrere Hunderttausend in Kopenhagen. Im Frühjahr 1945 stellten deutsche Kinder einen Großteil der Schüler an den Schulen Kopenhagens. Die Dänen verachteten die Deutschen und internierten sie in Lagern, von denen sie, so schnell es ginge, nach Deutschland deportiert werden sollten. Dieses Ziel war im August 1948 zur Zeit der Stockholmer Konferenz noch nicht erreicht worden.

Cohn mag bei seinem Vorschlag der Sprachregelung, die später Artikel 49(6) werden sollte, von seiner eigenen starken jüdischen Identität motiviert worden sein. Die ursprünglich in Stockholm präsentierte Sprache zum Thema Deportation hätte weder die Deutschen daran gehindert, deutsche Juden in Sklaven- oder Vernichtungslager in Polen oder anderen besetzten Gebieten zu schicken, noch dänische Juden, die sich auf deutschem Territorium befanden, in die besetzten Gebiete oder ungarische oder italienische Juden nach Auschwitz zu deportieren oder Deutsche nach Polen oder andere besetzte Gebiete umzusiedeln. Cohns Sprache kriminalisierte jedoch all diese Praktiken.

Andere Teilnehmer in Stockholm, geführt vom amerikanischen Vertreter Albert J. Clattenburg Jr., hielten Cohns Vorkehrungen für zu umfassend. Die Formulierung „oder die Einwohner eines anderen Gebiets, das sie besetzt hält“ wurde gestrichen und das Wort „zivile“ vor „Einwohner“ gesetzt.

Bei der Genfer Konferenz selbst unterschieden sowohl der Abschlussbericht des mit dem Entwurf zur Vierten Konvention zur Vorlage für die Delegierten beauftragten Komitees wie auch Kommentare der Delegierten generell zwischen Umsiedlungen, die freiwillig stattfanden und daher gestattet wären und unfreiwilligen, die somit verboten wären. Der Abschlussbericht an die Delegierten, der die Unterschiede zwischen einigen Artikeln zum Recht einer Besatzungsmacht, ein Gebiet im Interesse der Sicherheit der Zivilbevölkerung, erläutert, führte aus : „Auch wenn es eine generelle Übereinstimmung in der Verurteilung solcher Deportationen, die während des letzten Krieges stattfanden gab, so bereitete die Formulierung am Anfang von Artikel 45 einige Probleme … Am Ende hatte sich das Komitee zwischen einer Formulierung zu entscheiden, welche zwangsweise individuelle oder massive Entfernung wie Deportation von geschützten Personen aus besetzten Gebieten in ein anderes Land verbietet, doch freiwillige Umsiedlung gestattet.“

Genau aus diesen Gründen bezeichnete Julius Stone eine gegen die Siedlungen gerichtete Auslegung als „ ans Absurde grenzende Ironie“ und kommentierte weiter: „Man ignoriert den wesentlichen Grund für Artikel 48, der unter anderem die Bevölkerung des Staates Israel davor schützen soll, gegen ihren Willen in das besetzte Gebiet transportiert zu werden, wenn man ihn nun so zu interpretieren sucht, dass die israelische Regierung die Pflicht habe, jüdische Individuen daran zu hindern, freiwillig in jene Gebiete zu ziehen.“

Die Errichtung und Bevölkerung von israelischen Siedlungen und die Nazigräuel, die zu den Genfern Konventionen führten, sind schlichtweg nicht vergleichbar. Die Siedlungen sind auch weit entfernt von der Siedlungspolitik der Sowjetunion in den späten vierziger und frühen fünfziger Jahren des 20. Jh., bei der versucht wurde, die ethnische Zusammensetzung der baltischen Staaten durch Deportation von Hundertausenden von Menschen und Begünstigung der russischen Immigration zu ändern.

Ebenso wenig lässt sie sich mit dem Bemühen Chinas gleichsetzen, die ethnische Gestalt Tibets durch zwangsweise Zerstreuung der einheimischen Bevölkerung und der Umsiedlung von Chinesen auf tibetisches Territorium zu verschieben. Israels Siedlungspolitik ist auch nicht vergleichbar mit der marokkanischen Kampagne, die ethnische Zusammensetzung der Westsahara dadurch zu verändern, indem marokkanische Araber umgesiedelt werden, um die einheimischen Bewohner der Sahara zu entwurzeln, die nun in Flüchtlingslagern in Algerien Zuflucht suchen, oder mit den Bevölkerungsumsiedlungen, die sich in verschiedenen Teilen des ehemaligen Jugoslawiens ereigneten.

All diese würden genau zu dem in Artikel 49(6) beschriebenen Vergehen passen. Dennoch kommt es der Suche nach einer Nadel im Heuhaufen gleich, eine Anwendung des Artikels 49(6) auf andere Nationen außer Israel zu finden. Was ein „Rechtssystem“ von eigenmächtigen Kontrollsystemen unterscheidet, ist, dass ähnliche Situationen gleich behandelt werden. Ein System, dessen Rechtsprinzipien nur dann angewendet werden, wenn es dem politischen Geschmack anti-israelischer Eliten entspricht, hat alle Glaubwürdigkeit verloren. Die lockere Handhabung des Völkerrechts, das unverhältnismäßig scharf auf Israel angewandt wird, untergräbt die Vorstellung, dass dieses „Recht“ überhaupt über autoritäres Gewicht verfügt.

Julius Stone äußerte sich über die Absurdität, die Errichtung israelischer Siedlungen als Verstoß gegen Artikel 49(6) zu betrachten, wie folgt:

„Das hieße, dass die Konsequenz von Artikel 49(6) ist, dem Staat Israel die Pflicht aufzuerlegen (notfalls mit Gewalt), dass diese Gebiete trotz ihrer jahrtausendealten Assoziation mit jüdischem Leben nun für immer judenrein [Im Original Deutsch – A.d.Ü.] zu sein haben. Die Ironie würde nun zur Absurdität werden, wenn man behauptet, dass Artikel 49(6), entworfen, um die Wiederholung Nazi-mäßiger Völkermordspolitik, die die von Nazis beherrschten Gebiete judenrein machte, nun bedeuten würde, dass die Westbank judenrein gemacht werden und so bleiben müsse, notfalls mit der Gewalt des Staates Israel gegen seine eigenen Bürger. Eine vernünftige Lesart sowie seine korrekte historische und funktionale Kontextualisierung schließen eine derartige tyrannische Lesart des Artikel 49(6) aus.“

Stones scharfzüngige Kritik der „akzeptierten“ Weisheit lädt zu einer hypothetischen Fragestellung ein: Angenommen, eine Gruppe palästinensischer Araber, die Bürger des Staates Israel sind, würde um die Erlaubnis bitten, im Westjordanland eine Siedlung zu errichten. Weiter angenommen, der Staat Israel würde diese Gemeinde auf von nichtisraelischen palästinensischen Arabern gekauftem oder staatlichem Grund ermöglichen, ohne dass es zu einem Verlust der israelischen Staatsangehörigkeit käme. Würde diese Siedlung Artikel 49(6) verletzen? Und wenn nicht, wie könnte man eine hypothetische arabisch-israelische Siedlung von einer jüdisch-israelischen Siedlung unterscheiden?

Die Schussfolgerung, dass israelische Siedlungen den Artikel 49(6) verletzen, übersieht auch, dass jüdische Gemeinden schon vor der Gründung des Staates in den Gebieten existierten, wo sich heute israelische Siedlungen befinden, so z.B. in Hebron oder im Etzion-Block außerhalb Jerusalems Diese jüdischen Gemeinden wurden von arabischen Armeen, Milizen und Randalierern zerstört und, wie im Fall Hebrons, die Bewohner der Gemeinde abgeschlachtet. Ist es sinnvoll, Artikel 49 so zu interpretieren, dass er die Wiederherstellung jüdischer Gemeinden verhindert, die durch Aggression und Massaker zerstört wurden? Wäre dem so, dann läuft das völkerrechtliche Besatzungsrecht in Gefahr, das Verhalten des einen Besatzers zu zementieren, unabhängig davon, wie unrechtmäßig es war.

Die Auffassung, dass die Schaffung neuer Siedlungen oder die Ausweitung bereits existierender eine Geste bösen Willens der verschiedenen israelischen Regierungen gewesen seien, mag ohne Frage jedem einleuchten, der daran glaubt, dass die Siedlungen ein Hindernis für die zunehmend flüchtigere Lösung des arabisch-israelischen Konflikts darstellen. Ob das Argument gut begründet ist oder nicht, der Wille der Kritiker Israels zu behaupten, dass diese Siedlungen nicht nur in die falsche Richtung gingen, sondern das Völkerrecht brechen würden, verschärft die Debatte über ihre Existenz von einem Streit über vernünftige Politik hin zu einem, in dem der jüdische Staat als ein internationaler Gesetzesbrecher dargestellt werden kann. Das eigentliche Ziel eines rechtswidrigen Versuches, das Völkerrecht zur Delegitimation der Siedlungen zu verwenden, scheint klar – es ist das gleiche Argument, mit dem Feinde Israels versuchen, den jüdischen Staat als Ganzes zu delegitimieren. Jene, die sich als Freunde Israels bezeichnen, aber als Gegner der Siedlungspolitik sehen, sollten sorgsam überlegen, ob, im Vorbringen dieser illegitimen und fadenscheinigen Argumente, sie schließlich in der Lage sein werden, der Logik des Arguments zu widerstehen, das – fälschlich und ohne irgendeine völkerrechtliche Grundlage – behauptet, Israel selbst sei illegitim..

 

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Donnerstag, 03 November 2011






Man kann sich nur freuen über diese Klarstellung,  warum Israel nicht illegal Siedlungen gebaut hat - ein Zusatz könnte lauten: die Bibel und die historischen Tatsachen nennen die Grenzen Israels schon lange! Und letzten Endes gehört Israel Gott selbst, der es zur sorgfältigen Verwaltung den Juden zugesprochen hat als ein kleines Land einem kleinen Volk, aber eben SEINEM Volk.  Wer Israel segnet, ist gesegnet, und wer Israel flucht, wird verflucht sein.



Die Araber gehören deutlich in ihre Schranken verwiesen sonst kapieren die das nie und nach euch Israelis haben wir das Problem.
Was bilden die sich überhaupt ein. Ihre Systeme sind Bankrot und sie überziehen die ganze Welt mir ihren Siedlungen reisen aber die Klappe auf wenn Juden bei ihnen siedeln.

@maklaus
Sie schreiben da einen blühenden Unsinn. Unlogisch bis in Mark. Gäbe es ihren Gott würde dem ja wohl die ganze Welt gehören.
Solche schreihenden Behauptungen wie IHM und SEINEM haben schon viel zu viel Elend in die Welt gebracht. Christen, Muslime und Juden berufen sich darauf, da reicht es bald mal
Man hat Israel das Land gegeben weil sie historisch dort lebten und nicht weil ein Gott ... oder sie eine bestimmte Religion haben. Die unmenschlichen ewigen Pogrome sollten endlich mal aufhören, der Rest ist unsäglicher Humbuck.



@maklaus   Dazu kann ich nur sagen: Amen!

@Jochen10  Das ist ihr eigenses Problem, dass sie nicht an die Gegenwart Gottes glauben. Auch sie sind von Gott abhängig. 



@Margarete
Ja, das stimmt es war ein grosses Problem für mich von gläubigen Christen dressiert (erzogen) zu werden.
Horror of Horrors. Ignorant gegen alles was deren kleinkarriertem Absolutheitsanspruch entgegensprach, denn für den wurde alles zerschlagen. Vor eurem Gott muss man genausowenig Angst haben wie vor den "bösartigen Geistern" welche manche eingeborenen Naturvölker fürchten und für die sie gewalttätig gegen das Leben anderer vorgehen um die zu besänftigen.



@ Jochen10!

Keiner muss G?tt fürchten...jeder hat einen freien Geist von Ihm bekommen...und jeder hat die Möglichkeit zur Umkehr.

Nun die Aussage warum Israel da ist wo es hin gehört!

Die fünf Bücher der Weisung.....im Anfang 12,1-10!

Er sprach zu Abram: Gehe vor dich hin aus deinem Land, aus deiner Verwandschaft, in das Land das ich dich sehen lassen werde. Ich will dich zu einem großen Stamme machen und will dich segnen und will deinen Namen großwachsen lassen.

Werde ein Segen.

Segnen will ich die dich segenen, die dich lästern, verfluche ich.

Sie fuhren aus in das Land Kanaan.........

Er ließ von Abraham sich sehen und sprach:

Deinem Samen gebe ich dieses Land!

Abraham durchquerte das Land bis zum Weihplatz von Sichem, bis zur Steineiche des Rechtweisers...!

Was spricht gegen die Weisung vom Herrn?

Sein Wort ist ja und Amen Amen!!

Und ich sage:

Sie werden Wohnungen bauen und sie werden wohnen und seinen Namen heiligen!



Der Staat an sich ist illegal,-



@Jochen10   Natürlich ist es möglich, dass sie irgendwelche Erfahrungen gemacht haben mit Christen, die sie leider nicht ermutigt haben umzukehren zu Gott. Das gibt es eben auch. Aber, wer Gott ernsthaft sucht, von dem wird ER sich auch finden lassen. 



Das was Gott, und ich sage der Gott Israels tut ist nicht Illegal, sondern steht fest in der Heiligen Schrift geschrieben. Was Adonai sagt durch die Propheten Hesekiel, Jesaja und so weiter ist glaubwürdig. Den das was Adonai sagt wird er einhalten und den Leuten die sich ihm nicht anschließen und seine barmherzigkeit , seine Gnade und seine liebe das er für uns am Kreuz starb annehmen und uns so benehmen ob es keinen Gott gibt , dann wird es uns schlimmer ergehen als Sodom und Gomora.

 

Siehe auch: www.liebezurwahrheit.de

 

shalom



8 Mariusz

Danke für den Hinweis auf diese Webseite! Wer ist "JedidaMD"?

Siehe auch: www.rogerliebi.ch

Shalom

 

 

 

 



Dann last uns beten für Israel, denn die eigendliche Herrausforderung kommt noch, wenn Jakob in die Drangsale kommt.



Alleine das und dass die Israelis vernünftige Menschen sind ist Legitimation für das Land
alles andere betrachte ich als eine Art Schamanismus der im besten Fall populär zu nennen ist.
Religion hat nichts mit freiheitlicher Demokratie zu tun und lehnt diese auch ab.
Sie gründet zumeist unter dem Gerede von Nächstenliebe und Erlösung auf unbändiger Gewallt. Schamanen und Herrscher arbeiteten dabei zumeist Hand in Hand um das Volk zu kontrolieren und zu unterdrücken.
Die ehemals freien Germanen enden mit der christlichen Religion zumindest in der totalen Leibeigenschaft des ganzen germanischen Volkes und da tat keine Kirche was dagegen, denn die sprang sogleich mit den Herrschern ins Bett. Slawen und anderen Völkern ging es keinen Deut besser mit dem Christentum.
Soviel zu den christlichen Früchten an denen ich deren wahren Geist erkenne.
Schamanen (Priester) und Herrscher legitmierten sich zumeist gegenseitig und die Urverfluchung aus der Religion tat ihr übriges.
Auch bei den Christen hier, die sich für Israel einsetzen unterstelle ich vielen, dass es denen nicht um Freiheit und Sicherheit des jüdischen Volkes sondern um deren Bekehrung und die Erfüllung ihrer eigenen Prophezeiungen geht, die ja nun wirklich  horrorhaft genug sind.
Wenn die Hälfte der Juden beim erhofften Endkampf draufgehen wird das diese Sorte Christen kaum scheren, so zumindest steht es in deren Drehbuch.
Die sollten sich mal überlegen ob sie wirklich heere Absichten haben und was sie da hochbeschwören wollen.
Genau diese Sorte sollte besser beizeiten ihr wahres inneres Wesen erkennen bevor es für viele, auch sie selbst sehr böse ausgeht, denn spätestens dann zeigt sich, dass, nur weil etwas Gedruckt ist, das noch lange nicht wahr ist. Papier erträgt viel Mist selbst dann wenn es sehr alt ist. Und es hilft auch nichts nur weil es 100 Millionenfach gedruckt wurde, das wurde auch der Koran und andere Bücher.



Wir alle sind doch die betrogende, die Finsterniss tut alles daran, das wir die Wahrheit nicht erkennen, mit den Sündenfall hat es doch damit angefangen, und wirgt bis heute dieses Gift der Schlange. Schon die Frage, hat Gott wirglich gesagt..... hat das Gift des betruges seine Wirkung getan. Denn durch diese Frage hat die Schlange ein Misstrauen gesäht gegeüber Gott. Denn glauben heißt vertrauen, das hat nichts mit Blindheit zu tun. Solange wir nicht bereit sind die Herzensvorhaut beschneiden lassen von Gott, werden wir noch in Dunkelheit verharren, und können Gott nicht vernehmen.



Habe ich wohl vergessen, dem letzten was ich geschrieben habe ist hinzufügen:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,696398



Der Artikel ist sehr gut, aufklärend, historisch korrekt.

Einige Kommentare, die religiös gefärbten meine ich, sind es nicht. Niemand hat das Recht

einen Herrschaftsanspruch aufgrund sogenannter " heiliger Schriften" zu formulieren.

Fanatische Ideologien, wie z.B zur Zeit der politische Islam führen nur zu mehr Elend und Zerstörung. Die jüdischen religösen Fanatiker begeben sich auf die selbe Ebene wie die fanatischen Muslime. Dies ist kontraproduktiv und  gefährlich.



Nun wenn man die Geschichte Israels die ihr Zeit des bestehend, was sie alles durchmachen mußten, der auch Christen, ist die Reaktion durch aus verständlich, denn der Iran kann es einfach nicht lassen mit markigen Sprüchen, Israel und  die ganze Welt zu erschrecken.



@Andreas 01
Sündenfall ist finsterster Aberglaube. Alleine aus einer Urschuld eine Urverfluchung abzuleiten betrachte ich als kriminell. Wer kann einem Gott vertrauen, der wegen eines Stück Obstes gerade gleich alles verflucht, selbst die Tiere?
Irgendjemand tut dann irgendwas verbotenes in einem Nachbargalaxy und dieser Gott tobt wie vor Wund und schäumt regelrecht und verflucht in seinem Hass gleich den ganzen Galaxienhaufen.
Das ist so was von lächerlich und daneben, dass ich keine Worte mehr finde.
Mir kommt euer Gott eher vor wie ein unerzogenes Kind dem man seine Grenzen aufzeigen muss.
Aber genauso waren die Herrscher seinerzeit, unerzogen und rachsüchtig bis über den Tod und nach diesem Ebenbild bildete man sich eine Gott.
Eine Art Stasichef Erich Milke der dann jammerte "Ich liebe euch doch alle"
Von Liebe zu faseln ist eine  perfide Strategie aller Herrschsüchtigen, selbst von den Despoten. Noch übler wird es wenn der Lohn auf nach den Tod verlegt wird und damit viele Leben entwertet werden.
Eure eigenen Sprüche, wie "An ihren Früchten werdet ihr sich erkennen" enttarnen euch.



Den Gottesbezug haben auch die islamistischen Terroristen, die zu Märtyrrer werden und direkt in den Himmel aufsteigen. Um diesen Irrsinn zu beenden sollte man nicht sein eigenes Gottesbild in die Waagschale werfen, sondern sachlich, historisch argumentieren und diplomatisch handeln.



@jochen 10

 

Wenn sie vermeinen solches schreiben zu müsse, kann ich nicht verhindern, wie auch. Aber man soll da schon wahrhaftig sein, und nicht die hälfte unterschlagen, was sie aber auch tun. Oder wollen sie wieder eine neue Lüge auftischen, genau dieses tat die liestige Schlange auch schon, ist nichts neues Lieber Jochen.

Denn ihre Unterschlagung ist dieses:

21 Und Jahwe Gott machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fell und bekleidete sie.

 

 

Wenn man diese Stelle verstanden hat, wird alles darin finden können, nur keine Finsternis. Ich weis ja nicht ob sie diese Stelle mal gelesen haben, aber eines kann ich schreiben, seit dem ich Jesus angenommen habe, kam Licht in meinen Leben, und nicht Finsternis, und viele andere Menschen verkündigen das gleich was ich erfahren habe



@Jochen  (@Andreas)

"... Jesus annehmen..."  zuvor die Einsicht, dass der Mensch ein Sünder ist und Vergebung braucht. Busse tun, seine Sünden vor Gott bekennen, bereuen von Herzen und umkehren vom Leben ohne Gott zu einem Leben mit Gott. Einfach nur das "Schöne" annehmen, dazu ist doch jeder Mensch bereit.

Ohne den Heiligen Geist kann der Mensch Gottes Wort nicht verstehen, weil er verblendet ist, halt eben blind. Aber Jesus heilte Blinde und tut es auch heute noch, wenn ein Mensch mit aufrichtigem Herzen an Seine Tür klopft.  

@Andreas  ein Baby brauch erst Babynahrung. Aber erst muss es ja geboren werden. 

 



@Andreas 01
Was sind das für Argumente? Da haben wir jetzt aber mal alle die Zonen ausgelassen wo es das ganze Jahr so warm ist das die keine haben und trotzdem herrschte dort kein Sodom un Gomorra.
Ei, ei, ei ... wie passt das?

Sie könnten genauso argumentieren ich hätte die grosse Midgardschlange unterschlagen oder Mohammeds angebliche Himmelfahrt oder sonst irgendwelche obskuren Gestalten. Das ist doch lächerlich.
Ich glaube eher seidem Sie Jesus angenommen haben kam eine Art ablenkende Droge in Ihr Leben welche Ihre Realistangst und Lebensuntüchtigkeit erträglicher macht. Das gleiche erzählen nämlich auch Mohammedaner, Hindus und oder Buddhisten usw. über ihren Kult.
Einzig die Juden haben keinen Bekehrungswut, dafür haben die meinen Respekt.
Finster war das ganze christliche Mittelalter und zwar Stockfinster, genauso finster wir christliche Prügelkinderheime bis vor 40 Jahren oder christliche Züchtigungerzieher ... was auch immer was sich unverschämt das Recht herausgenommen hat Abhängige ganz Züchtigung christlich in tiefer Dunkelheit zu halten.
Aber mit diesen Leichen im Keller evankelisiert es sich halt schlecht und daher unterschlägt man die.

Aber wenn einer wie ich mutig die Wahrheit ans Licht holt wird er gleich versatanisiert.
Ich sagte doch, eure faulen Früchte sind mehr als offensichtlich.
Leichen und Elend andere interessieren euch (ich kenne euch sehr genau) nicht sondern nur Bekehrung unter eure Schamanen, daher bin ich mir auch sicher das euch an den Juden gar nichts liegt. Die sind für euch nur Mittel zum Bekehrungszweck und genauso steht es auch in eurem scheinheiligem Drehbuch.
Dass Juden normale Menschen sind welche Zuneigung und Fairness wie alle anderen auch verdienen geht an euich völlig vorbei, lediglich euer "Bekehrungspunktekonto" für eure Religion, die genauso absurd wie andere ist, ist euch wichtig.
Solche Spalterei wird den nächsten grossen Krieg auslösen, wenn das keiner stoppt ... nach diesem grossen Schock und Schrecken werden alle verstanden haben was eure Religionen mit ihrer Sturheit den Menschen schlimmes damit antun und unter dem Vorwand von Nächstenliebe schon immer angetan haben.



@Margarete

 

Da brauchts mich nicht zu belehren Liebe Margarete, denn ich will nicht hier evangelesieren, wenn ich kein Ruf dazu habe, tue ich es auch nicht. Ist so auch nicht die Pattform hier dafür, es sei, man fragt mich, stehe ich gerne Rede und Antwort



@Margarete
Ihr Post mit seinen Unterstellungen werte ich als arrogant und unverschämt.
Eure Geister habe ich sehr genau kennengelernt.
Kleine Kinder, alte Omas, Gestrauchelte oder welche in Not sind und die solche Drogen nicht erkennen und daher annehmen kann man damit imponieren. Daher schleicht ihr auch um solche herum um sie einzufangen. 
Heilig ist da gar nichts, wäre es so wäre es mir nicht entgangen.
Auf der Lauer liegt ihr wie Raubtiere um sich die Schwachen zu fangen, die am Ende ausser Versprechungen nicht nur gar nichts  bekommen sondern noch zusätzlich Lasten ertragen müssen.
Das ist erbärmlich. 



@Jochen 10

 

Gibt ja eine Stelle in der Bibel die besagt: werft die Perlen nicht vor den Säuen, verbleibe in der Finsterns, denn auch du wirdt vor Gott stehen und dich verantworten müssen. Denn Gott ist ein Richter, wer Gott nicht hat, der ist schon gerichtet. Mit anderen Worten geschrieben, jeder Tag kann es aus sein mit ihnen. Dann ist schluss mit lustig



Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade



Jesus Christus sagt:

Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Matthäus 11,28-30



@Jochen

Es klingt, als ob du unbarmherzige lieblose Erfahrungen gemacht hast mit "Christen", und du darum deine Wut hier auf dieser Seite auslässt. Aber, Jesus Christus ist barmherzig.



Eure arrogante Ignoranz ist schon sagenhaft.

Da wird gelockt oder gedroht, gerade so wie man denkt es wäre gerade nötig.
Kenne ich alles bestens.

Nun gibt es noch andere die hier mitlesen und sehen was sie davon zu halten haben.
Ja, ja Margarete "Jesus Christus ist barmherzig", doch wohl nur wenn man in eure Clubs am besten als gut zahlendes Mitglied eintritt um die komischen Bedürfnisse eurer Schamanen zu befriedigen.
Man muss eure wahren Absichten enttarnen und dabei bin ich noch gar nicht in die Detail gegangen, also das dicke Ende was nachkommt wenn es die so genannte "Fest Kost" gibt.
Euch muss man enttarnen wo man euch gerate antrifft, egal ob auf dieser Seite oder anderen.
Auf euren eigenen Bekehrungsseiten fliegt man ja via Zensur sofort raus.
Die Wahrheit zu sagen ist für euch fürchterlich.
Das Licht der Wahrheit erträgt von euch Christen doch keiner.
Die müsst ihr euch für eure Zwecke doch zurechtbiegen zu einer Wahrheit die nachweislich keine ist.



@Jochen 10

Von welcher Wahrheit schreiben sie eigendlich?



Interessant wie hier aufgrund dieses Artikels ein nahezu theosophischer Streit entsteht, wobei die besseren Argumente die von Jochen sind. Die sogenannten heiligen Bücher bieten selbstverständlich hin und wieder Erkenntnisse, die das Leben friedlicher gestalten können wie sie aber auch ein Gottesbild entwerfen, welches an Grausamkeit nicht zu überbieten ist.

Die religiös Bewegten picken sich stets das raus was ihnen in den Kram passt.

Und in in der Praxis haben alle diese Aberglauben Systeme über Jahrhunderte nur Elend und Finsternis über die Menschheit gebracht und tun es noch. Und was das Judentum betrifft so ist dem wie von Jochen bereits erwähnt zugute zu halten, dass es nicht diesen Missions-Eifer an den Tag legt wie die anderen monotheistischen Religionen. Denn Glauben ist Glauben und sollte Privatsache bleiben. In einer politischen Diskussion sollten Tatsachen und Logik den Vorrang haben und nicht diffuse Gefühle oder Verzückung und Entrückung.

Für Barmherzigkeit und gute Moral bedarf es keiner Götter oder Aberglauben wohl aber Bildung und Verstand.



 

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;  1.Kor.1,18 

 



Euer Gott gerecht, das ist lachhaft. Ihr solltet das Wort Gerechtigkeit oder Liebe nicht mal in den Mund nehmen verbogen wie ihr das habt.

Es gibt keine Urschuld sondern nur bösartige Priester denen nichts anderes einfiel um ihre Macht auf jeden Fall zu erhalten, denn eine Urschuld wird man nicht los wer daran glaubt. Die hält einem ewig in Abhängigkeit und im Dunkeln. Das haben auch ihr Christlichen erkannt und nutzt es, also entweder wird man euer Bruder oder eingeschlagener Schädel, also Feuer, Schwert und Hölle. Das ist gerissen bösartig. Damit will ich nichts zu tun haben.

Es gibt auch keinen Gott der den Mord an ganzenen Völkern oder Stämmen samt Frau, Kindern und Vieh bestimmt, wie bei den Aalamekittern sondern das ist das Werk bösartige Herrscher und Priester.

Ist ein Völkermord legitim werden alle legitim.

Zum christlich jüdischem Erbe halte ich es wie Broder: „Christen verfolgten sie und Juden liefen weg“ soviel zur Gemeinsamkeit die im christlichen Abendland im 3ten Reich ihr bösartiges Finale fand.

Genausowenig verkauft man seine Töchter in die Sklaverei wie es nach 3te Buch Mose erlaubt ist und viele andere Horrordinge mehr aus diesem Buch

Während sich die reichen und mächtigen Männer bis zu 1000 Frauen (Sexsklavinnen) hielten, wie der von Gott geliebte Salomo gab es für Frauen die Steine wenn die auch nur ein Verhältnis hatten was die offensichtlich zuhälterischen Priester nicht abgesegnet hatten.

Ein Gott, dem alles was anständig und gerecht ist ein Greuel ist, ist eine verachtenswerte Kreatur. Und Jesus, von Urzeiten sein angeblicher Sohn und einig mit ihm ist eurer Lehre nach genauso, also offensichtlich keinen Deut besser weil der all dieses Bösartige gut hieß.

Kurz gesagt, all das gibt es nicht. Es ist ein Machwerk von Schamanen, Herrscher und Reichen, die alleine ihre Vorteile daraus zogen.  Alles andere ist Geschwätz.

Ihr Christen hier haltet das für gut, also was habe ich mit eurem gelobten Mord und Totschlag zu tun?  Solange es nur andere trifft es es für euch gut. Das Geheule ist groß wenn es euch selbst wieder persönlich  trifft. Aber da wir das nicht zulassen, wir halten euer Geschwätz was sich offensichtlich aus sich selbst heruas legitimiert aus, dürft ihr ruhig weiter das Martyrium anderer loben. So ist das, solange es nur euch nicht trifft, denn dann wäre euer Geheule gross. Und seid es das Internet gibt seit ihr wieder recht forsch dabei mit Sprüchen die ihr euch früher nicht getraut habt.

Ihr wollt der Welt was von Gerechtigkeit erzählen? Geht heim und Schämt euch.  Ihr wollt den Juden und dem rest der Welt erzählen was die zu tun haben und was gut und gerecht ist? Dann fangt mal bei euch selbst an, da gibt es unsäglich viel zu tun.

Hinter euch steht genauso wenig ein Gott wie hinter den anderen Religionen, die übrigens, wie ihr auch von Wunderdingen erzählen, selbst der Voodokult.
Aber da ihr alle mit Blutopfern handiert, underscheidet euch auch nicht viel. Eure verkorksten Götter sind durchwegs extrem Bluthungrig.



@Jochen 10

 

In allen was sie so geschrieben haben, das man doch noch ein kleines Licht finden kann in der Finsternis in  ihren Herzen.



@Andreas 01
Ihr Christren seid schon bemerkenswert.¨
Den Fakten habt ihr nichts entgegenzusetzen
aber mit Sprüchen wie:
" ... das man doch noch ein kleines Licht finden kann in der Finsternis in  ihren Herzen."
urteilt ihr ohne Verdruss weiter. Das ist so, als wenn ein Unfallverursacher dem Geschädigten noch gute Ratschläge für die Zukunft bezüglich seiner Fahrweise mitgibt. Da gehen einem nur noch staunend die Augen auf.

Ihr macht euch null Gedanken darüber ob ihr vielleicht nicht selbst die seit, die im Stockfinsteren sitzen. Aber warum auch? Ihr habt das Dunkel schon längst zum strahlenden Licht umdeklariert. Eure Prediger und eure lebensverneinende Religion haben euch das eingbläut.
Abgesehen von ein par positiven Binsenweisheiten, ohne die keine Religion bestehen kann vertauscht ihr Frommen mal schnell Richtig mit Falsch.
Das alles natürlich für einen "höheren Zweck". Richtig erkannt aber für eure Schamanen, die sonst im Leben nichts richtig auf die Reihe bekommen, ohne euch unkritischen Beifallsklatscher nicht können und sich daher mit  "allwissenden" Sprüchen aufplustern.
Schon längst habt ihr euch in euren eigenen Netzen selbst gefangen.
 



Der Teufel ärgert sich bestimmt auch über Christen... Aber der hat halt auch gern Gesellschaft und fängt leider viele mit seinen Lügen, denn er ist der Vater der Lüge. Viele folgen ihm blind nach und merken es selber nicht. LEIDER!!!  Jochen, das ist der falsche Weg, der Weg in die Finsternis. 

 



@Jochen 10

 

Ich frage mich, in allen was sie so geschrieben hast, kann man bald nicht mehr beschreiben, so voller Hass und Missgunst. Welches Ziel verfolgen sie eigendlich? Denn diesen Unrat, den ganzen Dreck uns zu beschmutzen, wird es schon gerade zu peinlich. Denn jeder Mensch verdient den nötigen Respekt, egal ob Christ, Jude und Moslem das heißt auch den Anstand zu haben.



@Margarete und Andreas01

Respekt verdienen nur Menschen, die die Wahrheit und Fakten ertragen können.

Menschen die noch heute im 21. Jahrhundert mit dem Teufel drohen verdienen nur Verachtung.



@Karl Hilse

Auch sie können das wirken Gottes nicht verhindern denn siehe hier:

 

http://www.youtube.com/watch?v=UoRQVFU6yXE

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=Czkl0rnLx6w

Ich glaube kaum das ein Moslem zum christlichen Glauben, durch Drohung hinwenden zum christlichen Glauben, der auch ein jüdischer ist

Im ganzen was sie geschrieben haben, ist das letzten endlich, dass sie verzerrtes Bld haben, ohne wirglich die Bibel zu kennen, und die befreiende Botschaft des Evangelium nicht verstanden haben.

 

 



Warum sollte ich das Wirken eines Gottes verhindern, den es gar nicht gibt  Eure missionarischen Sprüche und Euer Wirken, dass so viel Elend auf die Welt gebracht hat kann man aber zumindest versuchen zu verhindern.



@Karl Hilse

 

Ist schon merkwürdig, anscheinend haben sie die Beiträge nicht gesehen, die Zeugnisse sagen was anderes, denn viele Moslems erleben eine Befreiung von ihren Hass den sie zeitlebens begleiten haben, sondern ein erfülltes Leben führen, auch unter  der Gefahr der Verfolgung, bis hin zur Folter, oder einer Todesstrafe, denn viele wurden auf grund ihre Hinwendung zu christlichen Glauben zu Tode verurteilt, und vollstreckt.

Bitte bevor sie so einen Unsinn eines Unverständigen, doch mal überprüfen was man so schreibt. Und nicht nachplappern wie ein Pappegei, wie manches es tun zu pflegen.



@Karl Hilse
@Andreas 01
Um den Hass weg zu bekommen braucht es keine andere Religion.  Am besten wäre sogar keine Religion sondern menschlicher Umgang und dafür sind Christen keine Garant.
Ihr ersetzt nur eine Droge durch eine andere.
Ich sagte doch. fast alle Völker endeten mit dem Christentum in der Leibeigenschaft, also Sklaverei.
Erst die Revolutionen brachten so nach und nach Freiheit.
Wer hier nicht richtig liest ist doch offensichtlich.

Aber im "es sich zurechtzubiegen" seid ihr ganz grosse Weltklasse, da seid ihr trainiert.



Da wird er also wieder drohend hervorgezogen, „Der Teufel“  und endlich wird mal Tacheles über mich geredet, besser gesagt geschimpft. Warum nicht gleich so?
Aber was ist nun jetzt mit mir?
Ein "Fünkchen Licht" oder doch der "Gar Listige", der nächtens darum schleicht um die Seelen alter Omas einzufangen und zu verschlingen?

Ihr müsst euch so nach und schon mal entscheiden.
Ich gebe aber Hilfestellung. Deutlich bin ich gegen Leute die mit Lügen hantieren und mit ihren kruden Lehren über Generationen ganze Gesellschaften ruinieren. Da kann ich richtig böse werden. Schwätzer die keine Ahnung haben aber nicht aufhören zu manipulieren. Ohne das eigenen Hirn anzustrengen werden 3 Bibelsprüche zusammengeschustert und das war es.

Wie behauptet Margarete?  „Der Teufel hat auch gerne Gesellschaft.“  Ja, ja der Teufel mit dem man die Leute ängstigt um willfahrige Zahler für die Schamanen zu sammeln wenn sonst nichts hilft.
Die Kirche hat ja in Europa ihre Zähne verloren mit denen sie die  „Bösen Heiden“ zum Glauben hindreschen konnte, jetzt muss der Teufel wieder herhalten. Waren das noch herrliche Zeiten als man das „liederliche Volk“ mit einer „Eisernen Stange“ zur Gottgefälligkeit hin züchtigen konnte.
Will ja keiner mehr wahrhaben. Aber keine Sorge, Leute wie ich haben die Frommen evangelikalen cholerischen Schläger noch gut in Erinnerung.  Diese „Verwalter Gottes“, die nur verlängerter Arm waren,  so wie die Steiniger auftraten, die selbst nie steinigten sondern den Stein ganz nach Befehl als von Gott geworfen ansahen. So steht es doch in euren Schriften, oder wollt ihr das abstreiten? Schon mal gesehen wenn eine 17 jährige vom tobsüchtigen allahistischem Mob langsam zu tote gefoltert wurde, ganz nach Anweisung „eures verachtenswerten Göttzen.“
Und ihr, die die Bibel also auch das 3te Buch Mose gutheisst wagt es vom Teufel der Seelen zerreist  zu reden. Wer hier heimlich rumschleicht ist doch offensichtlich. Wer den Willen hat wie eine brüllendes Monster Seelen zu zerreißen doch wohl auch.

Ich bin mir sicher eure Zeit läuft ab. Die Wahrheit wird euch und eure kranken Leeren wegblasen und zwar „Die Wahrheit“ und nicht euer „selbst zusammengestricktes Machwerk“ welches wohl in erster Linie dazu da war zuhälterisch die Sexualität von Mädchen und Frauen zu kontrollieren. Die in geistige Ketten zu legen damit die „grossen Propheten“ wie David und Salomo sich fürstlich bedienen konnten. Wie war das nochmal? Als David mit 70 im Sterben lag führten die Priester dem eine hübsche 17 jährige zu damit er wieder zu Kräften kommen sollte. Ist doch recht pervers, oder nicht? Alles für den Alten und für die 17 jährige Ketten einer abnormem Ehe mit einem alten fetten unansehnlichen Kerl oder Steinigung wenn die ausschert. Schamanenkult und Reinstform.

Die modernen Israelis hier will ich nicht beleidigen, denn die sind sehr vernünftige Leute, die nur in Frieden leben wollen, aber bei euch frommen fundamentalistischen Fanatikern, die all das gutheißen muss sich nicht lange fragen wer hier die brüllende Bestie vertritt.
So wartet ihr wie die Geier auch auf die grosse Endschlacht bei der viele „euch unfolgsamen Juden“ zugrunde gehen müssen damit ihr euren kranken Bekehrungsdrang mit Beweisen befriedigen könnt. Das ist schändlich.



Man kann dieses Argumet nicht so sehen, denn wohin hat die Befreiung letzten endlich gebracht? Tod und Elend und noch vieles andere, ich sehe doch an die leere Versprechungen des Kommunismus, der letztenendlich an ihre Sinnentlehrten Sprüchen, die zu untergang führten. Wie oft wurde denn gesagt, das Gott tot sei, er ist lebendiger denn je, sieh Israel. Alles was was du findest in der Bibel, wie oft hat man gedacht, das es aus ist mit den Juden, aber es besteht immer noch. Weil Gott seine Treue hält mit seinen Volk.

 

Preisen möchte ich den Herrn jeden Tag, das Gott sein Volk segnet, und viel Kraft und Einsicht schenkt, das sein Angesicht über Israel leuchtet



Gut zu wissen, das es viele gibt, diese Schmachschriften keine große Beachtung schenken, sondern sich nach dem sehnen, der sie liebt. Ich habe es selbst erfahren, das Jesus mich sucht als seinen Freund



@Jochen 10

 

Ja Lieber, ich habe mich wohl endschieden, zum anderen möchte ich schreiben, einen Schwein kann man waschen, und überhaubt sonstiges zurecht machen wie man will, am schluss kehrt es wieder zum Schlam zurück, weil es seiner Natur endspricht. Denn was sie so schreiben ist nichts anderes, als mit Dreck uns zu bewerfen. Wenn es anderen es gefällt, dann nur zu. Ich will diesen nicht beiwohnen, denn ich sehne mich nach Wahrheit, dem Licht der Liebe. Ich habe hunger nach dem wahren, dem echten, einfach die wahrhaftigkeit, nicht den Hass und Unfrieden, sondern nach Güte und verstanden sein. Und diese Werte finde ich einzig alleine bei Gott. Bei wem denn sonst?



@Andreas

Der Mensch braucht keinen Gott um eine anständige Moral zu haben, zu lieben und Freude zu haben. Wenn Sie die englische Sprache beherrschen dann empfehle ich einen Lehrgang in Logik.

Der erste in einer sehenswerten Reihe:

http://www.youtube.com/watch?v=T7xt5LtgsxQ

Aber ich fürchte, wenn man einmal den Dogmata der Religionen nach eifert( sic)  ist man kaum noch empfänglich für Argumente oder Tasachen.



@Karl Hilse

Ich muß sie enteuschen, denn ich laufe keines wegs einen Dogmar nach, oder mich zu ereifern wie sie es beurteilen, sondern ich habe Jesus in meinen Leben erfahren, er hat mich befreit von jeglichen Hass und Bitterkeit. Er gab mir ein neues Leben, und fühle mich geliebt bis heute.



@Jochen10 @Karl Hilse

 

Sie haben geschrieben:

"Ohne das eigenen Hirn anzustrengen werden 3 Bibelsprüche zusammengeschustert und das war es."

Das ist wohl ein Vorurteil von vielen von ihnen, denn ich bin doch durch eine reichlichen Überlegung, dass es ein Gott geben muss. Ist doch interesant zu wissen, kein Volk dieser Erde, gleich welcher Epoche, sie glauben an einen Gott, ohne Gott geht es wohl nicht.

Meine 2. Überlegung: 

Gott ist die notwendige letzte Ursache der Welt; weil alles eine Ursache hat, muss es eine letzte Ursache geben, die durch nichts bedingt ist.
 

Genau wie jedes Bild ein Maler es gewesen ist, der dieses Bild geschaffen hat, oder jede Uhr ein Uhrmacher dieses wunderbare Werk geschaffen hat, So ist der Mensch ein Ebenbild Gottes. Keiner hat eine Endschuldigung, denn jeder erkennt den Schöpfer an hand der von ihm geschaffene Natur.


 




@Andreas 01
Was soll nun wieder falsch sein?

Ich habe doch aufgezeigt dass die Christianisierung der Welt die Leibeigenschaft (Sklaverei) gebracht hat.
Das ein par Mächtigen und Popen die Köpfe eingeschlagen wurden um wieder die Freiheit zu erlangen wundert doch nicht.
Ich habe auch beschrieben wie eure Schamanen in zuhälterrischer Weise speziell die Sexualität der Frau kontrollieren. Dabei sind die in ihren satanistischen Bestrafungen noch weit schlimmer wie die Russenmafia .
Ich empfehle eine Steinigung aiuf Youtube zu betrachten.
Auch habe ich beschrieben das nach 3te Buch Mose Väter ihre Töchter in die Sklaverei verkaufen dürfen usw. Völkermord und vieles andere mehr.

Das ich ihre wahren Absichten, Bekehrung über das Unglück der Juden geschrieben habe tut ihnen  weh. Sie betrachten die Menschen als nützliche Idioten. Respekt vor dem Leben anderer scheint ihnen völlig abzugehen. Ich habe mehr wie genug durch und durch verkorckste Seelen bei den Christen gesehen. Total von den Eltern vernagelt und bis zur faktischen Lebensunfähigkeit mit Müll zugebrettert. Sexuell völlig verklemmte Gestalten, krank im Geist bis dort raus.
Ich habe aufgezeigt wie die "grossen Propheten" David und Salomo darumhurten bis zur Abartigkeit und sie faseln von der Liebe dieses Götzen und besitzen die ungeheure Unverschämtheit mich mit einem Schwein, das sich im Dreck suhlt zu vergleichen.
Sie stehen voll unter der Droge Religion. Genau wie die Mohammedaner schlucken sie alles was Frömmler ihnen indocktrieniern und handeln auch danach. Wenn Argumente nicht mehr helfen geht ein Chip an, der jede Wahrheit in den Dreck tritt. Die wahre Bedeutung des Wortes Liebe und Wahrheit kennen sie doch gar nicht, die ist ihnen auch völlig egal so stehen sie unter Droge ihrer  Religion die den Tag zur Nacht deklariert.

Sie beklagen sich aber dann wenn die Menschen sich gegen soviel Unrecht wehren und wie ein Sturm immer wieder all diesen kranken Dreck wegblasen, um ausserhalb dieser von Hass und Gewalt vergiftigen religiösen Käseglocke wieder mal Durchatmen zu können.  Das ist dan plötzlich ganz böse, während der Religiöse Unrat völlig als OK durchgeht.
Und sie wollen mir weismachen das sie Nachgedacht haben. Sie verweigern doch doch stur jedes Nachdenken. Man kann es ihnen, wie ich es getan habe auflisten und sie streiten alles ab und kommen statt dessen dem primitiv nachgeplapperten Bibelspruch von dem "Vergleich mit Säuen.* und erzählen sie hätten Gott erfahren.
Ich erzähle ihnen das andere Krishna, Buddha, Voodoo, islamische Wunder oder sonstwas erfahren haben aber das hören sie gar nicht zu. Das juckt sie alles nicht denn was ihnen recht ist hat anderen gefälligst billig zu sein.

Von ihrem absurd, lächerlichen und gewalttätigem Kult, der alles andere hasst wird genauso wenig übrig bleiben wie von den anderen Religonen auch. Die perfiede Verteufelung des Menschen und des Lebens überhaubt, die eure geistig verkorksten Schamanen so dringed brauchen wird bald ihr Ende finden.



@Jochen10

Wo haben denn ihre Agressionen ihren Ursprung? Sie leiden, aber sie meinen sie kennen die Wahrheit, aber sie sind so dermassen voller hass. Sie sind in grosser Armut! Nur lauter Torheit. Sie machen sich selber etwas vor.

 



@Jochen 10

 

Nach dem allen was sie geschrieben haben, müssten sie so konsquent sein, das sie alles was Messer heißt, in den Müll werfen. Wissen sie eigendlich wie viele Menschen durch das Messer, das Leben gelassen haben? Es sind tausende heute mal wieder, ganz zu schweigen in der Vergangenheit.

Ich denke wohl, wenn das einer von ihnen verlangen würde, würden sie heftigst protestieren, mit Sicherheit. Aus verständlichen Gründen, wäre ja ihr Protest, denn immerhin erachten sie das Messer als ein wichtiges Wergzeug, denn imerhin müssen sie ihr Fleisch, Brot und das Gemüse mit diesen zubereiten. Denn einen Menschen umzuringen, lege natürlich ganz fern von ihnen.

Erkennen sie jetzt was ich mit meine? Ja es stimmt schon, in einen haben sie schon recht, viele Menschen haben ihr leben gelassen, weil andere Menschen ihren Machthunger gestillt haben, und sie missbrauchten die Bibel für eigene Zwecke. Ist das die ganze Wahrheit die sie verkündigen, aber das ist eine Halbwahrheit, also eine Lüge, gibt ja auch keine Halblüge.

Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und solches Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Solches habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, auf dass ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt.

1. Johannesbrief 5, 11-13



Jochen10, aus Radolfzell am Bodensee

Ein geplagter Mensch! 



@49  Margarete
Sagen sie, können sie nicht lesen oder wollen sie nicht lesen was ich oben doch nun mehr wie ausführlich beschrieben habe? Oder sind sie einfach nur stur oder gar bösartig?

@50  Andreas 01
Was soll jetzt bitte der Humbuck? Aber das kenne ich von euch Christen. Die Argumentation kann gar nichts absurd genug sein um irgendwie als Vergleich an den Haaren herbeigezogen zu werden.

@51  Margarete
Aha, ich sehe bösartig und schadenfroh trifft am ehesten auf sie zu.
Nein, ich bin bestimmt nicht aus Radolfzell, da wäre ich ja bayrisch katholisch erzogen worden und und dürfte mich von Haus aus gar nicht mit euch verlorenen Schwarmgeistern abgeben.
Und ich bin auch kein armer Mensch. Ich muss aber zugeben das war ich als heilose evangelikale   Seelenmetzger noch Macht über mich ausüben konnten. Ganz arm war ich sogar dran. Viele haben  eure fanatischen Schwärmer in das Dunkel geführt, bei mir waren sie einfach zu dumm und eine Reihe von euren grossschmeuligen "Gottesverwaltern" mit der Lizence zum Zerstören hat sich heilos die Knochen an mir und der Realität zerbrochen. Ich fande es gelungen und nicht mehr wie gerecht. Ich musste faktisch gar nichts dazu tum, ausser aufklärend hilfreich zu sein und schon war deren Ruf, das Wichtigste dieser bigotten Frömmler restlos im Eimer.

@Andreas 01
@Margarete
Aber es bleibt für ander Mitleser spannend und interessant sie sich immer mehr enttarnen und ihr wahres Wesen zeigen. Ich helfe dabei jederzeit gerne weiter. ;-)



@Jochen10

 

Erklären sie doch bitte, was soll denn so absurt sein an diesen Argument. Sie kennen Christen? Oder besser geschrieben, vermeinen es. Das kann wohl kaum sein, denn dann sind es die reinsten Vorurteilen. Haben sie wirglich ernsthaft die Bibel gelesen? Ich glaube wohl kaum, sie vermeinen dass auch nur.



@Andreas 01
Ich habe ausführlich erklärt wie übel schon die Grundlagen eurer Religion sind.
Was hat das jetzt mit einem Messer, was natürlich missbraucht werden kann zu tun, wenn eure Religionsvertreter nur das leben was in eurem heimtückischen schwarzen Buch steht und damit auf
Vernichtung des freien Willens und die Freiheit, gegen das Leben schlechthin zu Felde ziehen.
Alles ist oben mehr wie hinreichend beschrieben, warum also davon ablenken?



@Andreas 01
Ich habe ausführlich erklärt wie übel schon die Grundlagen eurer Religion sind.
Was hat das jetzt mit einem Messer, was natürlich missbraucht werden kann zu tun, wenn eure Religionsvertreter nur das leben was in eurem heimtückischen schwarzen Buch steht und damit auf
Vernichtung des freien Willens und die Freiheit, gegen das Leben schlechthin zu Felde ziehen.
Alles ist oben mehr wie hinreichend beschrieben, warum also davon ablenken?



@Jochen10

Ich weis nun wirglich nicht, auf welche Stelle sie sich beziehen, wo eine Vernichtung des freien Willens und die beraubung der Freiheit zu erkennen ist?



@Andreas 01
Was soll die Spielerei? Ich habe doch alles aufgezeigt.
Urverfluchung, Frauenverachtung bis zur Sklaverei und zum Tode foltern, Gott verordneten Völkermord, Lieblinge Gottes die sich nahmen was sie wollten, Prügelverwalter Gottes, christlich bis zur lebensunfähigkeit verkorkste Menschen,  Juden als nützliche Idioten zur christlichen Bekehrung usw.
Lassen sie doch mal die Ablenkungsmanöver und die Spielerei.
Die frommen Verbrechen sind doch hanebüchen. Sie haben in der Argumentation doch schon längst haushoch verloren.



@Jochen 10

Welche Spielerei, die sind doch eher bei ihnen zu finden, denn nichts lese ich solche Aufforderung in der Bibel, insbesondere im Neuen Testament nichts dergleichen, sondern die an Jesus glauben zur Freiheit berufen sind, und nicht zur Knechtschaft wie sie es vermeinen.

 

Sie haben letztenendlich nur Vorurteile, mehr nicht, sie kennen die Bibel nicht, vieleicht einge Stellen die sie gelesen haben, die auch noch aus den Konsens gerissen haben, somit ihre Seele dem Eigendlichen beraubt. Denn wenn sie etwas erkannt hätten, würden sie auch keinen Spott betreiben, an den sie eine wahre Freude haben, sich daran befriedigen. Diese Haltung wird letzten endlich auf ihnen zurück fallen, denn die bleibt nicht ohne Wirkung.

Denn siehe Galater 6, 7

„Irrt euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten!
Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“



@Jochen 

In Radolfzell gibt es ein neu-zugezogener der sich Jochen10 nennt. Nur Zufall? 

Kennen sie wirklich Christen? Ihre Meinungen, ihr Urteilen..... Sie kennen wahrscheinlich keine Christen die Gott nachfolgen wollen. Kann aber sogar auch sein, dass sie ihre Meinungen nur aus Artikel aus dem Internet bilden. Was die wirkliche wunderbare Botschaft der Bibel ist, haben sie bissher noch nicht erkannt. Sie haben so dermassen falsche Vorstellungen vom Christsein, mehr Eigenkonstrucktionen. Geht es ihnen nur ums Angreifen? Andreas1 Beiträge an sie, sind absolut kein Ablenken. 



@58 Andreas 01
Wer dem Dialog hier von oben nach unten folgt stellt sehr rasch fest wer hier spielt.
Welche Freiheit gibt es in der Bibel? Doch wohl nur die unter euren Schamanen zu kuschen oder  zu Hölle geschickt werden. Euer Buch lässt keine Alternativen zu. Am besten schon in dieser Welt, denn nur darum ging es den Manipulateuren.
Nachlesen würde ich sagen, Nachlesen was dort wirklich die Aussagen sind und nicht inkompetent schwätzen und krude Behauptungen aufstellen welche keiner Überprüfung standhalten. Sie selbst kennen dieses Buch doch wohl nicht.

@59 Margarete
Nur feste weiter in Verschwörungstheorien schwelgen Margarete. ;-) 
Ja, ja, der "Gar Listige" ist ein Listenreicher aber die Margarete hat ihn enttarnt. Bestimmt war da eine Eingebung im Gebet von oben gekommen. Jaaa, jaaa .... der fürchterlich Listenreiche schleicht heuer durch Radolfzell und man muss in blossstellen.
Wenn man sich dabei mal bloss ins selbst blosstellt.
Und natürlich greife ich an wenn gelogen und verführt wird. Was denn sonst - euch etwa damit durchkommen lassen?

Ihr beide seid der Ideologie des Islams weit näher wie ihr glaubt.
Guten Morgen, Aufwachen würde ich vorschlagen.



@Jochen10

Ich gehe davon aus, das sie den Unterschied zwichen dem Islam und den Christentum nicht vermögen zu unterscheiden.



@Jochen10

 

Ich gehe sehr stark davon aus, dass Sie nicht wissen was der Islam eigendlich bedeutet, oder das Evangelium auch eine Bedeutung hat. Natürlich steht es ihnen frei mal zu googeln, Unwissenheit ist keine Schande. Gibt ja ein Spruch, der besagt: Wer nicht fragt, der bleibt dumm.



@Jochen

Was denken sie, wo werden sie sein, wenn sie mal sterben? Vielleicht sind sie ja noch eher jung oder schon etwas älter. 



da samma wieder.

was mich anbelangt rechne ich sehr stark tot zu sein, wann ich fertig bin mit sterben. ansonsten soll jeder nach seiner facon selig werden. ob man nun glaubt oder net glaubt, jeder kann und wird auch mal verlieren. wer glaubt hingegen, ist niemals verloren. in welcher fraktion wir glauben oder das freiwillig tun, überlassen mir doch jedem selber.

im übrigen sollten wir vielleicht zum thema zurückkehren.  

 



@obby
Nee, lass doch mal. Hier sind ein paar Christen, die das Thema Israel für ihre Bekehrungen missbrauchen und da ist es mal nötig wenn deren eigener Kern mal herausgeschält wird.
Ich habe zwar Zweifel, dass die bei sich selbst den Dreck weg bekehren, denn die hören erst überhaupt nicht zu, geschweige denn denken darüber nach. Wie die Lemminge rennen die sinnlos Richtung Nichts. Aber es gibt ja noch ein paar andere Leser die interessiert was wirklich hinter denen steckt.
Mir fallen schon noch ein  paar aufschlussreiche Punkte zu deren naiver, aber hochgefährlicher  Bigotterei ein. Zudem mache es Spass diese höllendroherischen Möchtegern Kontroll und Befehlsinstanzen, diese selbsternannten Gottesverwaltern denen das Glück von Mensch und Tier aber auch nicht das Allergeringste zählt etwas zu pissacken. Dabei zuzusehen wie sie sich winden und erst gar nicht auf meine Punkte eingehen weil sie nur verlieren können, stattdessen sich irgendwo zwischen Locken, Drohungen und Fasseln mit Bibelsprüchen gewürzt verschanzen.
Was ein Glück, dass die Macht der Kirchen gebrochen wurde und den Islam bekommen wir auch noch in Griff.



Ich frage sie, wie wollen sie den Islam im Griff bekommen, wennn sie nicht ein mal wissen, was der Islam der Name bedeutet. Sie dürfen gerne weiter träumen, und weiter ihren Erguss von sich geben. In der zweitausendjährige Geschichte des Christentums haben viele diesen zu vernicht versucht, kein Scheiterhaufen, kein Kreuz,  keine Verfolgung und keine kein KZ haben es gekonnt, ihre Hilflose Sprüche vermögen es ebenfalls auch nicht.

Jesus ist Sieger!

Auch ihre Knien müssen sich vor dem Herrn sich beugen, wenn er wieder kommt!

 



@66 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Die 2000 jährige Geschichte des Christentums ist in erster Linie eine die eine lange Blutspur

auf der ganzen Welt hinterlassen hat.Kreuzzüge, Kolonialismus oder Unterwerfung der sogenannten Heiden....usw

Nur wenige Christen landeten im KZ stattdessen pries der Stellvertreter Gottes den Faschismus und es waren Christen, die nach Kriegsende die "Rattenlinie" organisierten und so den Schergen des 3. Reichs freies Geleit ermöglichten statt ihnen die verdiente Strafe zukommen zu lassen. Die ganze Chistus Geschichte ist ein Opfermythos der imme wieder gepredigt wird, aber in der Praxis zeigt sich bis in diie Gegenwart  wie krimminell und verlogen dieser Kult ist.

Und dass einige ihrer Protagonisten für ihren Glauben starben ist unerheblich, denn das tun die

Islamisten auch freiwillig.



@ Karl Hilse

Sie haben ein Problem, sie kennen die Bibel, oder lesen sie nicht richtig. Wenn sie es tun würden, hätten sie erkannt, dass die kath. Kirche nicht gleich zu setzen ist mit der Bibel. Die Kirche hat sich von den frühen Tagen, von der bibliche Lehre sich verabschiedet. Was war denn der bruch gewesen?Zwei Gründe lässt sich erkennen:

1. Das Christentum wurde im Jahre 312 nach Christus in Rom zur staatlich anerkannte Religion, sie fand im aufe ihre Geschicht zu eine Macht die fast grenzenlos, sammelten Reichtümer die ich nicht aufzählen vermag.

Und was sagte Jesus: Mein Reich von dieser Welt. Er war doch ein einfacher Zimmerman, er lebte nicht in Schlösser, und sammelte keine Kunstwerke.

2. Im Jahre 325 kam es im Konzil von Nicaea einen bruch mit den Judentum, denn es kam zum Beschluß, alle Verbindungen zu den Juden abzubrechen. Unter anderem sollte fortan das Datum für das Osterfest unabhängig vom jüdischen Kalener bestimmt werden.

Konstantin rief die Bischöfe auf:

"Wir wünschen keine Gemeinschaft mit diesen verhaßten Volk zu haben, denn der Erlöser hat einen anderen Weg gezeigt.

Das war zu einmal der Anfang gewesen, viele ander Konzile habe diesen Bruch gefesstigt, ja der Antisemitismus kam damit auf, selbst Luther hat sich da auch versündigt. Bei diesen Bruch mit den Judentum kam dann auch die Heidnische Bräuche in die Kirche, obwohl viele Warungen von Gott zu finden ist.

Kurz geschrieben, das was die Kirche getan hat, ist nicht gleich zu setzen mit der Bibel. Die Christen, die der Machtfülle gewehrt haben, endete oft auf den Scheiterhaufen. Trotz dem erstrahlte die Wahrheit, in dieser Dunkelne Zeit. Bis zum heutigen Zeit schenkt die Bibel jeden Menschen ein neues Erfülltes leben, wo sie das wichtigste erfahren, ein friedlichen Herzen, befreit von Hass und Bitterkeit, dem gegenüber immer was gutes wünschen, und eine Sehnsucht zu haben Gott zu begegnen.

 



Schon wieder solche infantil kinldliche Trotzreaktionen wobei es aber auch Alterstarrsinn sein kann, aber die Indoktrination scheint für direckten Übergang zu sorgen.

Ich erlaube mir jetzt auch mal einen Abstecher in dünnbrettriges Geschwafel.

Sag sie mal Margarete, warum beklatschen sie die 66 so?
Die 6 ist doch die Zahl des bösen Menschen.
Aber ich helfe ihnen gerne weier. Auch 66 Büchern besteht die Bibel. Viele rechnen die Offenbahrung nicht dazu.
Und man sagt aus 6666 Suremn besteht der Koran.
Der Koran beruft sich aber auf die Steiniger Bibel. In Reihe ergibt das 666666,
Eine schöne doppel 666. Ja, ja der falsche Prophet und der Antichrist.
Na klingelts Margarete?

Dünnbrettgeschwafel Ende

Ja, der Andreas kennt mich genau. Andreas weder haben sie eine Ahnung wieviel Jahre und Zeit ich mich schon mit dem Islam auseinandersetze noch haben sie eine Ahnung wie gut ich eure Bibel kenne.
Wie eine geifernd hackende Krähe greifen Sie an an und können nicht einen Treffer landen, stecken stadessen selbst ein.
Ich muss vor keinem mein Knie beugen. Zumindest seid keine Christen mehr Macht über mich haben.
In die Knie zwingen ist eine Spezialität von euch.
Ich sagte doch, Leibeigenschaft, also Sklaverei hat das Christentum der ganzen Welt gebracht.
Im eurem gelebten frommen Bibelgürtel musste man Onkel Tom und seine Geschwister vor gut 100 Jahren noch gegen den Willen der Frommen freischiessen.
Da floss Blut, aber auch erst nachdem eure Frommen anderen milionenfach ihre kompletten Leben restlos zerstört hatten.
Aber ihr heult und spielt euch auf wie die weinerlichen Mohammedaner in ihrer
ausgedachten Opferrolle wenn ihr nur das zurückbekommt was ihr selbst säht.

Für euch hat doch alles eine Bedeutung. Dann macht euch mal Gedanken warum euer "Gott", der nutzlose Gefässe zerschlägt, Lenin und Stalin geschickt hat um den russischen Christen -  ja diese orthotoxen waren richtige in die Knie Prügler - ein für alle mal ihre Reiszähne zu ziehen? Um die parasitäre verlogene Obrigkeit und deren frommen Apoloketen zur Hölle zu schicken?
Sowohl die heutige Christen, als auch die Mohammedaner in den ehemaligen Sowjektrepubliken sind jetzt viel erträglicher gerworden, nicht aus Einsicht sonder nur weil nun stumpfe oder ausgeschlagene Zähne natürlich. Man hat sie in ihre Schranken verwiesen, die die mit einer eisernen Stange auf die Menschen los sind mussten sie selbst spüren. Das war schrecklich und das Geheule in den Lagern war gross.
Im übrigen kann man eine Ideologie nicht so einfach zerschagen, siehe Hinduismus, Buddhismus, Voodo usw. selbst die Zigeuner haben die Verfolgungen überstanden., die plustern sich nur nicht bis zum platzen auf, aber sie Andreas schwätzen und schwätzen und schwätzen. Damit meine ich nicht das sie viel sagen, sondern das ihr Text leeres Zeug ist,  entstanden ohne je selbst nachgedacht zu haben.
Schauen sie, wenn sie nicht mal mir, "dem Dummen" beikommen weil sie nichts haben ausser Floskeln, wie wollen sie die Juden bekehren, deren Rabbis teilweise viel tiefere Kenntnisse haben? Kenntnisse von denen sie noch nicht mal eine Ahnung haben.



@Karl Hilse
Andreas argumentiert haargenau wie Mohammedaner, die sagen "das ist nicht der Islam" in dem er sagt, "das sind keine Christen"  oder "das ist kein Christentum"
Er soll sich mal seinen Steinigergötzen betrachten, der Väter ihre Töchter in die Sklaverei verkaufen lässt dann weis er welchen Götzen er anbetet.
Das und schlimmeres ist nach 3te Buch Moses klar geregelt und es ist sein Wutgötze und niemand anderes, da gibt es nichts zu diskutieren. Der unterscheidet sich in abstossender Bösartigkeit keinen Millimeter von Allah und der wird auch mit Allah untergehen, genau wie Baal, Zeus und alle anderen von Schamanen geschäffenen Götzen auch.



@Jochen10

 

Die eigentliche Problematik liegt darin, mit ihre Polemik können sie keinen erreichen, vieleicht Bewunderer, ja sie können  über einer Theke die Luftherrschaft haben wie sie erkämpfen wollen, aber einen mit  hungrigen Herzen können nicht stillen, weil sie nicht das Leben haben. Wie kann man da einen ernstnehmen, der nicht sagen kann was der Islam bedeutet und das eigentlichen Evangelium nicht verstanden hat. Sie sagen, das ich ein schwätzer sei, Endschuldigung, sie schreiben bei weitem mehr, und das mit voller Bitterkeit ist, diese bringt mit Sicherheit kein Leben.



Nur lauter Torheit, Torheit, Torheit, unendlich und voller Bitterkeit.



@Jochen 10

 

Nun, welche Steingötze meinen sie denn eigendtlich? Wenn ich  doch wenigsten welche hätte! Nichts der gleichen, denn der Glaube ist innwendig und nicht nach den schauen. Da sieht man es deutlich, was sie verstanden haben.



@Jochen10

Ihnen geht es darum, uns von Gott weg zu bringen, weil sie Gott nicht kennen. Ist es so? Sie machen sich ein ganz falsches Bild von Gott, das nicht der wahre Gott ist. Darauf können wir nicht eingehen, weil wir wissen, dass Gott wahrhaftig ist!

Gottes Gnade ist so gross, dass er auch ihnen ihre Gotteslästerungen vergeben würde, wenn sie von ganzem Herzen bereuen würden. Würden sie jemals stellvertretend für jemand die Strafe auf sich nehmen? Das hat Gottes Sohn für uns getan. Darum, die grosse Gnade, für alle die an Ihn glauben.

Warum sind Kriege, Überschwemmungen, Erdbeben etc. zunehmend? Es wird viel von Frieden geredet, aber wo ist der Weltweite Friede? Nirgends! Kein Mensch, keine Organisation kann Weltweiten Frieden bringen. Was auf uns zukommt steht in der Bibel geschrieben, und das gibt uns den Frieden, die Ruhe, weil wir auf Gott schauen.

Gott kennt all ihre Gedanken, ihr Reden, was sie tun, wo sie sind, ja ihr ganzes Leben und auch das was noch vor ihnen liegt. Vor Gott kann sich niemand verstecken, auch sie nicht.

Sie versuchen andauernd gegen Gott anzukämpfen. Ja, Jesus Christus ist der Stein-des-Anstosses. Aber nicht für welche, dessen Herrn Er ist. Seine Gnade, Seine Liebe ist unendlich gross. Das ist der wahre Gott!

 



Amen!



"Gottes Gnade ist so gross, dass er auch ihnen ihre Gotteslästerungen vergeben würde, wenn sie von ganzem Herzen bereuen würden. Würden sie jemals stellvertretend für jemand die Strafe auf sich nehmen? Das hat Gottes Sohn für uns getan. Darum, die grosse Gnade, für alle die an Ihn glauben."

Gott hat seinen vermeintlichen Sohn geopfert. Menschenopfer also, ein heidnisches Ritual und ein grausames Gottesbild zugleich. Was für ein Vater, der sein Kind opfert um damit die Sünden der ganzen Menscheit auf sich zu nehmen? Auch die kommenden ? Die zahlreichen Sünden der Christen, die im Namen dieses Gottes verübt wurden?

Und warum soll ich bereuen, wenn ich das von Menschen entworfene Gottesbild kritisiere? Um dann von einem körperlosen nicht physisch existierenden Gott Gnade zu erlangen?  Eine Gnade natürlich nur für die, die an ihm glauben. Und was heisst überhaupt Sünde? Die Definition von Sünde hat sich bekanntermassen   über die Jahrhunderte geändert. Die Deutungshoheit wurde sozusagen den Theokraten und Pfaffen entrissen. Sich mit dem grausamen Gottesbild der Christen oder des Islams auseinander zu setzen ist keine Sünde sondern kritisches Denken.



Die Bösartigkeit der Dreieinigkeit die sich Gnade nennt.
Mir geht eine Szene durch den Kopf wo eine Gepardin, mit zwei halbwüchsigen Jungen eine friedliche Antilope erjagt hatte. Damit die Jungen auch das Töten erlernten, töte die Mutter die Antilope nicht sondern überlies das den Jungen.
Ich kann nur sagen dass war ein widerliches, lang andauerndes und sehr grausames Gemetzel.
 
Da die Dreieinigen ja nun alles im Griff haben, nicht mal ein Vögelchen fällt ohne der Willen vom Himmel müssen die ja eine  Stinkwut auf die Antilope gehabt haben, so grausam wie die zerrissen wurde. Geschäumt vor Wut müssen die drei gegen das arme Tier regelrecht haben um es so leiden zu liesen, derart hassverzehrte Fratzen, voller Wut Zerfressener Bösartigkeit waren müssen diese Scheinheiligen gewesen sein dass sie nicht das geringste Erbarmen mit einer friedfertigen Antilope kannten, die ausser Grass zu fressen keinem was zu Leide tat und so ist die ganze Natur.

Und jetzt kommen unsere Beiden Argumentkamikazen daher und wollen mir was von Gnade dieser Ungeister erzählen. Also da brülle ich doch vor Lachen. Sie wollen mir gar erzählen, das Adam und Eva daran Schuld hätten. Dann sollen die beide das auch regeln.
Ich fordere hiermit Adam und Eva offiziell auf die unrechtmässig genommen Frucht zurückzugeben damit die drei durchgeknallten Saddisten endlich Ruhe geben.

Den drei Hass und Lüge zerfressenen Versagergeistern, die nichts vernünftig hinbekommen aber andere in ihrem erbärmlichen Blutrausch tobsüchtig verfluchen für etwas wo die weder Schuld noch Einfluss darauf hatten ist nicht zu trauen.
Ich sagte doch irgendjemand im Nachbaruniversum tut was und die drei Durchgeknallten Toben wie die Irrsinnigen.

Aber darum geht es unseren unsauberen Bekehrern doch gar nicht
Gottes Gnade ist nur Geschwätz von Schamanen die für ihre Zwecke gleich unser ganzes Leben wollen, darunter tun die es nicht. Macht bis in die letzte Gehirnzelle.
Unser Geld wollen sie, die Macht über die Sexualität der Frau um sich zu nehmen was sie wollen oder um das an andere Mächte die wiederum diese Ausgeburten der Hölle stützen zu verteilen. Eine einzige Mafia.
Im erbärmlichsten Fall kommt von denren Wasserträgern "Wir kiffen das in uns rein" und" ihr sollt das auch in euch rein kiffen", damit wir uns in unserem kiffen bestätigt fühlen und unsere Mafiabosse zufrieden mit uns sind.
Eines muss ich euch zustehen. Ich seid erbärmlich aber ihr wisst das wenigstens. Nur ihr wist nicht warum ihr erbärmlich seid.
Euch geistigen Kamikazen kann man nur raten. "Packt euren Krempel, geht Heim und schweigt ein für allemall mit euren Verführungen"
Eure verlogene Lehre eures Blutgötzen ist nach dieser Diskussion restlos enttarnt.
Euch ist das Leben von Mensch und Tier hier egal. Was wollt ihr Lebenshasser damit in einem Paradies?.  Ihr könnt doch in eurem Verflüchungskult eures Götzen doch gar nicht anders als wie Unwahrheiten verbreiten und Leben wegreisen.

Stammtischsieg hin oder her, ein Ausdruck der übringens nur eine dialektische Frechheit ist. Ihr hatte nichts Plausibles entgegenzusetzen, nur sinnlose Statements one Verstand.

Natürlich muss man vor euch warnen und letztendlich wird die Wahrheit siegen und nicht Jahrtausende altes Geschwafel von Lustgeilen Tattergreisen.
Eure blutversessenen verführer Götzen sind bösartig und verdorben. Den Nachweis habe ich ausreichend erbracht. Wer anständig ist und das erkannt hat rührt die nicht mal mit der Mistgabel an wenn er oder sie Liebe zum Geschöpf hat.

 



@Karl Hilse
Vorher mussten Täubchen und sonstige Tiere für den Blutdurst deren Götzen herhalten.
Hat ein Mensch was getan musst ein Tier welches keinen Sündenfall begangen hat daran glauben.
Damit steht die Gerechtigkeit deren Götzen fest. Ein anderer bezahlt also.
Warum halten sich solch absurde Religionen derart lange?
Weil sie mit unglaublicher Gewallt und mit dragonischen Sanktionen durchgesetzt wurde, das ist das ganze Geheimnis.
Gwalt und nichts als Gewalt untermalt mit freundlichen Lügen und lächerlichen Binsenweisheiten.
Genau dem haben sich unsere christlichen Fundamentalisten hier verschworen.



Ich fühle mich nicht gedungen überhaubt was zu schreiben, denn ich ziehe nicht die Konsequenten, sondern sie letzten endlich, sie erkennen die Tragweite ihres schreibens nicht.

Denn irgendwann werden sie wie auch alle vor Gott stehen müssen, sich zu verantworten für alle Taten ob böse oder gut und die rechten Urteile empangen.

Galater 6, 7

7 Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten.
8 Denn wer für sein eigenes Fleisch sät, wird von dem Fleische Verderben ernten; wer aber für den Geist sät, wird von dem Geiste ewiges Leben ernten.


AMEN!

 



@Andreas 01

Das nennt man Psyhoterror: mit  imaginären Macht drohen.

Und welche Taten legen Sie denn Jochen zu Last?

Ich glaube Jochen hat recht, Sie sind nicht an einer Auseinandersetzung  mit Iher Geschichte

und die darin enthaltenen Widersprüche und Grausamkeiten interessiert. Sie betreiben hier Propaganda für Ihren Opferkult- zugebener Maßen Propaganda auf Kindergartenniveau- die letztendlich darauf hinaus läuft , dass Sie Menschen die Verletzungen seelischer und körperlicher Art unter ihrem perfiden System erlitten haben bösartig nennen.

Umgekehrt wird ein Schuh der passt: Sie sind bössartig!



@Karl Hilse

Nun ich drohe keines wegs, wie auch. Wenn ich ein Gesetz verstossen habe, liegt das doch auf der Hand, das ich vor einen Richter stehen, und eine Verurteilung zu erwarten habe.

Genau so, wird vor Gott seinen Verhalten verantworten, liegt doch an der Natur der Sache. Und das ist mit Sicherheit keine Drohung.

Nehmen wir doch mal an, dass es kein Gott geben würde, stellen sie sich vor, welche Folgen es haben könnte.



@andreas

Ohne Gott? Ich bin ohne Gott, auf jeden Fall ohne den Christengott und fühle mich auch wohler so.

Die Frage ist ausserdem absurd, denn wie kann etwas Nicht Existierendes überhaupt etwas bewirken ? Welche Folgen das Fehlen von Nicht Wirkung hat ist nicht zu beantworten.

Wohl aber, Was wären die Folgen, wenn es keine christlichen Missionare mehr gäbe?

Ein wahrer Segen .



Habe mit Erstaunen und Irritation den Blog gelesen.

Es wurden viele Meinungen und Überzeugungen hier dargestellt.

Vieleicht bin ich ja etwas blöde, aber eines möchte ich gerne zu diesem Blog beitragen.

Glauben heisst nicht wissen, ansonsten müsste ich ja nicht glauben, wenn ich es beweisen kann.

Hatte einmal eine Diskussion mit Rabbiner und Katholischem Professor für Judaistik über die Shoa.

Warum hat Gott zugelassen, dass 6. Millionen Juden umgebracht wurden?

Hätte ich die Antwort, wäre ich GOTT.

Shalom

 



Warum hat Gott zugelassen, dass 6. Millionen Juden umgebracht wurden?

Hätte ich die Antwort, wäre ich GOTT.

 

Falsche Frage und falsche Antwort.

Nicht Gott war für die Ermordung der Juden verantwortlich sondern  Antisemiten worunter auch zahlreiche Christen zu rechnen sind.

Die Christen waren mit  die ersten Antisemiten und haben dies bei den Kreuzzügen auch deutlich gemacht. Bei Gott nach Antworten auf solche Fragen zu suchen ist vergebliche Mühe.

Gott kann nicht reden!



@Karl Hilse

Wissen sie was schlimmer ist wie Lügen? Halbwahrheiten sind noch schlimmer, denn wissen sie über den Uhrsprung des Antisemetismus, wo seinen Anfang genommen hat, denn auch Luther hat sich anstecken lasse von den Antisemetismus. Das die Christen sich zu Anti. erwiesen haben, war doch viel früher, aber wann?



Lieber Jochen, Ihre Beiträge hier sind einsame Spitze! Danke, dass Sie sich die Mühe machen, sich diesen lächerlichen Angriffen aus der intellektuellen Güllegrübe namens Religion hier auszusetzen. Ich würde gern Ihr Facebookfreund sein: Schreiben Sie mir mal bitte - mein Facebookname ist Bearach Farquharson. Ich komme übrigens wirklich aus Radolfzell am Bodensee und weiß, was für ein lächerliches Kaff das ist, in dem Kinder schon von Klein auf mit Religion indoktriniert werden.



@jochen10

 

Lieber Jochen,

super Beiträge von Ihnen hier wirklich. Danke, dass Sie sich das religiöse Gesabbel hier anhören und es so schön vor den Augen jedes Menschen für den nicht-denken alias "Glauben" keine Tugend darstellt enttarnt haben.

Schreiben Sie mir bitte mal auf Facebook: bearach farquharson

 

 



Leider halten sich Neonazis von den von ihnen zetierten intellektuellen Güllegrübesich fern, so blieben auch unsre  schrecknissen des Dritten Reich erspart geblieben, wenn sie sich in den gesult hätten. Die Sprüche könnten aus einer Kneipe endstammen.



Hätten sich die Nazis eben nicht in der Glaubensgülle an ihren Führer gesuhlt, sondern wären der wissenschaftlichen Methode gefolgt, wäre es nie zum Dritten Reich gekommen. Der GLAUBE and den Führer und die Partei waren conditio sine qua non des Dramas.