Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 22.05.2018

Die täglichen Vorkommnisse - Dienstag, 22.05.2018


Ereignisse des gestrigen Tages in Israel im Überblick

Dienstag, 22.05.2018:
- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 11 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.
- Bei Durchsuchungen in Abu Dis rotteten sich Araber zusammen und bewarfen Soldaten mit Steinen.
- In der Region Binyamin wurde ein israelisches Fahrzeug von Arabern beschossen.
- In French Hill (Jerusalem) wurde ein Bus mit Steinen beworfen, mehrere Fahrgäste leicht verletzt.
- Soldaten schossen auf Araber, die die Gaza-Grenze durchbrachen.
- Eine Drohne aus dem Gazastreifen drang in den israelischen Luftraum ein. Die IDF untersucht sie.
- Terroristen aus dem Gazastreifen drangen nach Israel ein und setzten einen IDF-Posten in Brand. Im Gegenzug beschoss ein Panzer einen Hamas-Beobachtungsposten.
- In einem Kibbuz in der Nähe des Gazastreifens brach ein Feuer aus. Es wird untersucht, ob ein Terrordrachen dafür verantwortlich war.
- Bei Hebron sollen 400 „Weintrauben-Bäume“, die einem PA-Araber gehören, beschädigt oder zerstört worden sein; dazu gab es Graffiti: „Es reicht mit dem landwirtschaftlichen Terror.“ Die Sicherheitskräfte gehen von einem antiarabischen Hassverbrechen aus.

Humanitäres:
- Gestern stellten die Behörden 2.778 Einreisegenehmigungen für PA-Araber aus Judäa und Samaria aus.
- 87.549 Personen passierten die Übergänge aus Judäa und Samaria nach Israel.
- 8 Krankenwagen brachten Patienten aus Judäa und Samaria nach Israel.
- 4.953 Personen passierten den Allenby-Übergang von/nach Jordanien.

Die IDF hat nochmal nachgezählt: Insgesamt wurden am 10. Mai von Iranern 32 Raketen auf den Golan geschossen. Beim israelischen Gegenangriff schossen die Syrer mehr als 100 Luftabwehrraketen auf die IDF-Flugzeuge. Das Ergebnis hat sich nicht geändert (nur 4 Raketen kamen am Golan an und wurden vom Abwehrsystem abgefangen). Die Hisbollah bezeichnete die israelischen Angaben als Lüge: Es seien 55 Raketen geschossen worden, die große Explosionen an Militärposten verursacht hätten, wegen derer alle Bewohner des Golan und Nordisraels panisch in die Bunker geflüchtet seien.

Das PA-Fernsehen lehrt Kinder, es gebe „keine Alternative zur Rückkehr“ in die Häuser von 1948.

Mahmud az-Zahar hat erklärt, welche Beziehungen die Hamas zum Iran hat: Die Hamas ist Iran. Der Iran ist Hamas. Das geht über die Hisbollah, in praktisch täglichem Austausch.

 

 

Zusammengestellt von Heplev


Mittwoch, 23 Mai 2018