LSVD fordert Bundesratsinitiative zum Abstammungsrecht

LSVD fordert Bundesratsinitiative zum Abstammungsrecht


Staatliche Diskriminierung von lesbischen Co-Müttern beenden

LSVD fordert Bundesratsinitiative zum Abstammungsrecht

In einem Schreiben an die Ministerpräsidenten von Berlin und Brandenburg fordert der Lesben- und Schwulenverband am heutigen Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie die beiden Landesregierungen auf, eine gemeinsame Bundesratsinitiative zur rechtlichen Anerkennung und Absicherung von Kindern in Regenbogenfamilien durch eine Modernisierung des Abstammungsrechts auf den Weg zu bringen.
 
Wird ein Kind in eine Ehe von zwei Frauen geboren, so ist die Co-Mutter nicht von Anfang an auch rechtlich die Mutter. Eine Mutterschaftsanerkennung vergleichbar zur Vaterschaftsanerkennung gibt es nicht - trotz EHE FÜR ALLE. Stattdessen ist weiterhin eine langwierige Stiefkindadoption erforderlich.
 
Hierzu erklärt Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg: „Die staatliche


Donnerstag, 17 Mai 2018





Erinnert mich an das Märchen ,,Der Fischer und seine Frau...


  Alle Felder müssen ausgefüllt werden
Name:
E-Mail:
Text:
Sicherheitsabfrage 20+ 6=
Ich versichere, nichts rechtlich und/oder moralisch Verwerfliches geäußert zu haben! Ich bin mir bewusst, das meine IP Adresse gespeichert wird!