Alle 36 Minuten ein Angriff auf Polizisten in NRW

Alle 36 Minuten ein Angriff auf Polizisten in NRW


Im vergangenen Jahr hat es in NRW 7058 Widerstandshandlungen gegen Polizistinnen und Polizisten gegeben.

Darauf hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) im Vorfeld der heutigen Diskussion im Düsseldorfer Innenausschuss aufmerksam gemacht. Bei den Angriffen wurden 14 505 Polizisten attackiert, das ist ein Anstieg um fast 50 Prozent in den vergangenen fünf Jahren.
 

Während die Gewalt in der Gesellschaft immer mehr zurückgeht, werden die Polizisten immer häufiger angegriffen. Angesichts des dramatischen Anstiegs der Widerstandshandlungen gegen die Beamten fordert die GdP, dass die Täter konsequent bestraft werden. „Meine Kolleginnen und Kollegen werden getreten, geschlagen, geschubst und mit Gegenständen attackiert, nur weil sie eine Uniform tragen. Deshalb erwarte ich, dass die Gerichte den neuen Straftatbestand, den der Gesetzgeber im vergangenen Jahr für Angriffe auf Vollzugsbeamte geschaffen hat, konsequent anwenden und die Täter zu Haftstrafen verurteilen“, sagte GdP-Landesvorsitzender Arnold Plickert.

Sorge bereitet der GdP zudem die immer mehr zunehmende Verbreitung von Messern. „Nach Beobachtungen meiner Kollegen führen immer mehr Jugendliche und Heranwachsende Messer mit sich und drohen damit bei Auseinandersetzungen. Die Jugendlichen übersehen dabei, dass sich aus dem Einsatz eines Messers in Sekundenbruchteilen eine lebensgefährliche Situation ergeben kann“, warnte Plickert.

Um dem entgegenzuwirken, fordert die GdP, dass in der Öffentlichkeit verstärkt über die Gefahren, die von Messern ausgehen, aufgeklärt wird. Zudem fordert die GdP, dass endlich genau erfasst wird, wann es in der Vergangenheit überall zum Einsatz von Messern bei Gewalttaten gekommen ist. „Diese Daten fehlen bislang in der Kriminalstatistik“, bedauert der GdP-Vorsitzende. „Deshalb ist die heute von der SPD auf den Weg gebrachte Initiative, die Zahl und die Umstände von Messerattacken in NRW genau zu erfassen, richtig. Nur wenn wir die Dimension dieses neuen, gefährlichen Trends genau kennen, sind wir in der Lage, wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“

 

 

Foto: By Dirk Vorderstraße (Polizei NRW) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons


Montag, 19 März 2018






Ja es gibt schon tolle Vorschläge Gegen den Messertsunami. Die SPD fordert eine Strichliste*, und wenn die voll ist werden,evetuell, "wirksame Gegenmaßnahmen ergriffen". Noch besser kömmet die CDU daher: "„Polizisten schützen wir dadurch, daß wir sie mit Schutzwesten ausstatten, dadurch daß wir sie vorbereiten in Schulungen auf solche Vorgehen, und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muß nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen.“" Also eine klare Ansage an die Bürger: Werdet sensibler und kümmert euch! Wann wurden Deutschlands Bürger jemals so verachtet? ☻..moins...PS: * "Die SPD will das ändern und fordert eine eigene Stichwaffen-Statistik." Link: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/nrw-innenminister-erklaert-buerger-zu-freiwild/

Alle 36 Minuten ein Angriff auf Polizisten in NRW -------------------------------- Das ist ja totaler Blödsinn und würde voraussetzen, dass immer nur ein Polizist gleichzeitig angeriffen wird und keine Gruppen wie zb bei Fußballspielen. Aber so hört es sich natürlich viel spektakulärer an.

Ist ja nicht nur bei der Polizei so...... „Ich schneide euch die Kehle durch!“ Beschimpfungen, Beleidigungen, Übergriffe: Eine ehemalige,Dortmunder Krankenschwester erzählt: Fliegende Tragen und Morddrohungen sind Alltag. „Würde ich heute noch dort arbeiten, hätte ich den kleinen Waffenschein!“ www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmunder-krankenschwester-packt-aus-krass-krankenhaeusern-id213786217.html

Auch im ,,buntguten" Wien klagt der Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl über „Gewaltbereitschaft, die wir früher nicht kannten“... www.krone.at/1673790 ...... Diese, sage mal ungute Entwicklung, war doch liogischerweise vorher abzusehen. So wird eben erst jetzt dazugelernt.

Leute ernsthaft, ich bestätigt Euch nur noch selbst. Ihr wisst was Sache ist, ihr wollt Euch nur noch nicht selbst glauben. ;-) Die Regierung kann UND will Euch nicht mehr beschützen. Im Gegenteil. Aso rettet Euch, tut was ihr tun müsst, trefft vorbereitung, legt Vorräte an, klärt weiter auf und verschafft anderen Erweckungserlebnisse, deckt Euch mit Peffersprays aus, verbunkert und verbarikadiert Eure Häuser, kauft Euch nen 2. Pass oder ne Hasienda im Ausland, macht nen Flugschein und kauft Euch n kleines Flugzeug für zusammen 15.000 Euro. Aber tut etwas praktisches! Rettet Euch selbst! Vergesst bei allem dem schreiben und anklagen nicht Euch selbst und Eure Familien! :-) Seit dies Euch wert! Investiert in Euch! ...und denkt bitte dran. Hier auf Haolam.de kann man nur begrenzt schreiben, was man wirklich tun sollte um Plan B und C und D und E zu haben. Denn es gibt viele in diesen Zeiten wie Haolam.de die die Wahrheit nicht nur nicht sehen, sondern auch aktiv nicht hören wollen. Einfach aus Angst, die Blind macht... das es doch so schlimm sein könnte, wie die Zeichen der Zeit zeigen. Aber auf diese Leute zu hören, auf diese Beschwichtiger, wäre fatal. Hört auf Euren Instinkt! Der trügt Euch nicht und wird Euch sicher leiten! ;-) Euer Hans! Schöne Abend.