Die PalAraber sind eine Fälschung

Die PalAraber sind eine Fälschung


Warum wird in der antiken rmischen Geschichte keine palstinensische Rebellengruppe erwhnt, wie es z.B. mit den jdischen Zeloten der Fall ist?

vob Victor Shape, Arutz Sheva - Israel National News

 

Vor kurzem übertraf der den Holocaust leugnende Chef der Terror-AG, bekannt als palästinensische Autonomiebehörde, ein gewisser Mahmud Abbas, seinen einstigen Mentor und Erzterroristen Yassir Arafat, indem er vor dem UNO-Sicherheitsrat noch eine weitere hallunzinatorische Tirade aus den arabischen Nächten hinrotzte. Sie lautete wie folgt:

 

„Wir sind die Nachkommen der Kanaaniter, die vor 5.000 Jahren im Land Palästina lebten und bis heute kontinuierlich dort blieben.“

 

Wir sollten uns erinnern, dass der grausige, blutgetränkte Arafat behauptet hatte, diese Araber, die sich Palästinenser nennen, seien die Nachkommen der Philister. Andererseits werden die Anhänger der „Religion des Friedens“ Ihnen erzählen, dass sogar Adam Muslim war. Verrückte Weisen für bekloppte Leute!

Aber kehren wir zur Realität zurück und dekonstruieren die Araber, die sich selbst Palästinenser nennen.

So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht; so etwas wie palästinensische Geschichte gibt es nicht und es gibt keine palästinensische Sprache.

 

Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ sind ein arabisches Volk, das mit seinen Mitarabern im Nahen Osten und Nordafrika bei wenigen Unterschieden, wenn überhaupt einem, eine überwältigend muslimisch-arabische Kultur gemein haben. Sie sind hauptsächlich Nachkommen der umherziehenden Araber, die das britische Mandat Palästina illegal fluteten; sie kamen aus Ländern, die so weit weg waren wie der Sudan, Ägypten, Syrien und was Mesopotamien (der moderne Irak) war. Sie wurden während der frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts von neuen Arbeitsmöglichkeiten angezogen, die ihnen die jüdischen Pioniere boten, deren heldenhafte Anstrengungen die Wüste wieder grün machten und Jahrhunderte Vernachlässigung des Landes zurücksetzten, die es Land unter einer Reihe von fremden Besatzern erduldet hatte.

 

Großbritannien verschloss während seines Mandats über das Gebiet die Augen vor der Flut an einreisenden illegalen arabischen Fremden, während es gleichzeitig oft willkürlich die jüdische Zuwanderung in die uralte jüdische Heimat einschränkte. Das war ein Verrat am den Briten gegebenen Mandat eine jüdische Heimstatt in dem als Palästina bekannten geografischen Territorium zu ermöglichen.

 

Yassir Arafat, der in Ägypten geborene Erzterrorist, liebte es den absurden Mythos aufzubauen, die palästinensischen Araber stammten von den Philistern ab.

 

Kanaaniter werden in der Bibel zweifelsohne als erste bekannte Einwohner des Landes Israel erwähnt, bevor die ersten Hebräer Abraham, Isaak, Jakob und ihren Frauen sich dort niederließen und bevor Moses ihre Nachkommen mit dem Auszug aus Ägypten zurück ins Verheißene Land brachte.

 

Die Kanaaniter lebten sowohl entlang der Küstenebene als auch in der bergigen Region, die wie eine Wirbelsäule durch das biblische Gebiet von Samaria und Judäa verläuft. Ihre Sprache war dem Hebräischen ähnlich und ihr Territorium erstreckte sich nach Norden in den heutigen Libanon und umfasste die heutigen Golanhöhen.

Die Kanaaniter wurden schließlich bezwungen, dahingerafft und eingeheiratet; als unterscheidbares Volk gab es sie nicht mehr.

 

Die „Philister“ waren ein nicht semitisches Volk, das aus seiner Heimat auf den ägäischen Inseln im Allgemeinen und besonders von Kreta aus ins Land kam. Diese antiken Kreter kamen ins südliche Kanaan und an die ägyptische Küste; die hebräischen Stämme kannten sie als „Pelestim und Keretim“.

Es scheint so, dass ihre erste Siedlung Gaza gewesen sein könnte. Später siedelten sie in Aschdod, Aschkelon, Gat und Ekron: die Pentapolis.

 

Ihr Territorium verlief in erster Linie entlang der Mittelmeerküste und sie versuchten zu verschiedenen Zeiten nach Judäa einzudringen, wurden aber von den verschiedenen jüdisch-biblischen Helden zurückgeschlagen und schließlich von König David besiegt. Von da an wurden sie als Bedrohung und als separates Volk reduziert und verschwanden schließlich aus der Geschichte, nachdem König Hiskia sie besiegte und Assyrien sie ins Exil schickte. Jeder Anspruch auf Abstammung der Araber, die sich „Palästinenser“ nennen, ist genauso absurd wie die Behauptung Verbindungen zu den frühen Kanaanitern zu haben.

 

Schnell vorgespult ins Jahr 73 n.Chr.: Der erste Versuch der Juden ihre Unabhängigkeit vom unterdrückenden Joch der römischen Besatzung endete, als die jüdischen Krieger und ihre Familien aus Jerusalem in die Festung Massada flohen. Die Römer hatten die jüdische Hauptstadt Jerusalem zusammen mit dem zweiten jüdischen Tempel zerstört. In Massada fand der letzte heldenhafte Kampf statt; dort nahmen die überlebenden Krieger und Familien sich selbst das Leben, statt als Sklaven überall ins mächtige römische Imperium geschickt zu werden.

Das Land, in dem diese ergreifenden epochalen Ereignisse stattfanden, war in der Provinz als Judæa bekannt. Es gibt absolut keine Erwähnung irgendeines Orts, der vor dieser Zeit „Palästina“ hieß.

 

Nach der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen die anhaltenden römischen Besatzung im Jahr 135 n.Chr.  ersetzte Kaiser Hadrian den Namen Judäa (auf Hebräisch Yehuda, von dem die Bezeichnung Yehudim, Juden, abstammt) durch Syria-Palæstina, nach den „Philistern“, die als antike Feinde der Israeliten bekannt waren. Hadrian machte das mit der ausdrücklichen Absicht jede Spur der jüdischen Geschichte auszulöschen.

In keinem Dokument der Antike taucht so etwas wie der Name Palästina auf. Er ist nicht in der Bibel aufgeschrieben, weder in den hebräischen heiligen Schriften noch im christlichen Testament, nicht einmal in assyrischen, persischen, mazedonischen, ptolemäischen, seleukidischen oder griechischen Quellen. Es wird nie je ein „palästinensisches“ Volk erwähnt, nicht einmal von den Römern, die den Begriff erfanden. Und dennoch behauptet der Fantast Abbas, der vor dem UNO-Sicherheitsrat wirres Zeug redete und dann einen eiligen Rückzug antrat, immer noch, dass Jesus Palästinenser war.

 

Warum wird keine „palästinensische“ Rebellengruppe erwähnt, wie es z.B. mi den jüdischen Zeloten de Fall ist? Warum erwähnt jedes historische Dokument die Juden als die einheimischen und eingeborenen Bewohner, dazu die Griechen, Römer und andere Fremde, die in Judäa wohnten, während es keine Erwähnung eines „palästinensischen“ Volks gibt, weder als Einheimische noch als Fremde?

 

Darüber hinaus gibt es im Koran keine Hinweise auf irgendein „palästinensisches“ Volk, obwohl Muslime behaupten, ihr Prophet sei einst in der Al-Aqsa (das bedeutet am weitest entfernter Ort) gewesen, von dem Muslime aus politischen Gründen beschlossen, er sei Jerusalem.

 

Saladin, ein Kurde, kannte die Juden und lud sie ein sich neu in Jerusalem niederzulassen. Er hatte kein Problem damit Jerusalem als ihre Hauptstadt und das Gebiet als ihre rechtmäßige Heimat anzuerkennen. Aber er kannte keinen einzigen sogenannten Palästinenser und zu behaupten die Palästinenser seien das ursprüngliche Volk von Eretz Yisrael, dem Land Israel, widerspricht nicht nur säkularer Geschichte, sondern steht auch islamischer Geschichte entgegen.

 

Die sogenannten „Palästinenser“, die Jerusalem beanspruchen, wollen es so sehr, dass sie es den Juden wegnehmen, für die Jerusalem, auch als Zion bekannt, die ewige, 3.000 Jahre alte jüdische Hauptstadt ist.

Was die modernen Araber, die sich selbst „Palästinenser“ nennen, mit den antiken Philistern vielleicht verbindet: Beide sind Invasoren.

 

Die Philister wollen den Israeliten die Bundeslade wegnehmen; die heutigen, sogenannten „palästinensischen Araber“ wollen dem jüdischen Volk die Heilige Stadt des Bundes wegnehmen – Jerusalem.

Lassen Sie mich daher schließen, beginnend mit den Worten des christlichen Arabers Joseph Farah auf Myths of the Middle East: Farah hat sich hier in Amerika sein Heim eingerichtet und weiß, wovon er schreibt:

 

„Es hat nie ein Land gegeben, das als Palästina heißt und von Palästinensern regiert wurde.

Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (eine weitere neuere Erfindung), Syrern, Irakern usw. Vergessen Sie nicht, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes des Nahen Ostens kontrollieren. Israel repräsentiert ein Zehntel von einem Prozent der Landmasse. Aber das ist den muslimischen Arabern noch zu viel. Sie wollen alles. Und das ist letztlich das, worum es im Kampf in Israel heute geht… Egal, wie viel Zugeständnisse an Land die Israelis machen, es wird nie genügen.“

 

Ihre eigenen Worte

 

Vor 1967:

 

„So etwas wie ein Land Palästina gibt es nicht. ‚Palästina‘ ist ein Begriff, den die Zionisten erfanden. Es gibt in der Bibel kein Palästina. Unser Land war Jahrhunderte lang Teil von Syrien. ‚Palästina‘ ist uns fremd Es sind die Zionisten, die das einführten.“ Auni Bey Abdul-Hadi, syrisch-arabischer Führer, 1937 gegenüber der britischen Peel-Kommission.

 

„So etwas wie Palästina gibt es in der Geschichte nicht, absolut nicht.“ Professor Philip Hitti, arabischer Historischer, 1946.

 

„Ist gehört zur Allgemeinbildung, dass Palästina nichts anderes ist als Südsyrien.“ Der Vertreter Saudi-Arabiens bei den Vereinten Nationen, 1956.

Bezüglich des Heiligen Landes erklärte der Vorsitzende d

er syrischen Delegation bei der Pariser Friedenskonferenz im Februar 1919:


„Die einzige arabische Herrschaft seit der Eroberung im Jahr 635 dauerte als solche kaum 22 Jahre.“

Nach 1967:

 

„Es gibt keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Wir sind alle Teil einer Nation. Nur aus politischen Gründen unterstreichen wir sorgfältig unsere palästinensische Identität. … Die Existenz einer eigenen palästinensischen Identität dient nur taktischen Zwecken. Die Gründung eines Palästinenserstaats ist ein neues Mittel in der Fortsetzung des Kampfs gegen Israel.“ Zuhair Muhsin, militärischer Kommandeur der PLO und Mitglied des Exekutivrats der PLO.

 

„Vergesst diesen Punkt nie: So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht, es gibt kein palästinensisches Gebilde, es gibt nur Syrien. Ihr seid ein integraler Bestandteil des syrischen Volks, Palästina ist ein integraler Bestandteil von Syrien. Daher sind wir es, die syrische Obrigkeit, die die wahren Repräsentanten des palästinensischen Volks sind.“ Der syrische Diktator Hafez Assad gegenüber PLO-Füher Yassir Arafat.

 

„Als ich in Palästina lebte, konnte jeder, den ich kannte, seine Herkunft zum Ursprungsland zurückführen, aus dem seine Urgroßeltern kamen. Jeder wusste, dass seine Herkunft nicht von den Kanaanitern stammt, sondern ironischerweise ist das die Art Zeugs, die zu unserer Bildung im Nahen Osten gehört.


Fakt ist, dass die heutigen Palästinenser Immigranten aus den umliegenden Staaten sind! Ich wuchs in dem Wissen auf, dass die heutigen Palästinenser geschichtlich und von der Herkunft her aus dem Jemen, Saudi-Arabien, Marokko, Christen aus Griechenland, muslimische Scherkas aus Russland, Muslime aus Bosnien und den Jordanien direkt nebenan stammen.


Mein Großvater, der in Bethlehem Würdenträger war, verlor beinahe sein Leben durch Abdul Qader Al-Husseini, nachdem er beschuldigt wurde Land an Juden zu verkaufen.


Mein Vater erzählte uns immer, dass sein Dorf Bei Sahur (die Hirtenfelder) im Kreis Bethlehem leer war, bevor sein Vater sich in der Gegend mit sechs anderen Familien niederließ. Die Stadt ist seitdem auf 30.000 Einwohner angewachsen.“ Walid Shoebat.

 

Berichte von Reisenden im Heiligen Land vor seinem Wiederaufbau durch den modernen Zionismus:

„Es gibt nicht ein einziges Dorf in der gesamten Weite (Jesreel-Tal, Galiläa); auch nicht im Umkreis von 30 Meilen … Man kann hier zehn Meilen weit reiten und keine zehn menschlichen Wesen sehen. Um diese Art von Abgeschiedenheit, die Langeweile schafft, zu erleben, sollte man nach Galiläa! Kommen… Nazareth ist trist und verlassen… Jericho liegt in zerfallenden Ruinen… Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … von jeglichen lebenden Kreaturen unbewohnt.


… ein trostloses Land, dessen Boden fett genug, der aber komplett dem Unkraut überlassen ist … eine stumme, schwermütige Weite, Verödung…


Wir sahen auf dem gesamten Weg nicht eine einzige Menschenseele… Kaum irgendwo ein Baum, Busch. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese schnellen Freunde eines wertlosen Bodens, hatten das Land beinahe verlassen… Palästina sitzt in Sack und Asche … trostlos und reizlos…“ Mark Twain: The Innocents Abroad, 1867

„Palästina ist ein ruiniertes und trostloses Land.“ Graf Constantine François Volney, französischer Autor und Historiker aus dem 18. Jahrhundert

 

„Die Araber selbst können nicht als etwas anderes als vorübergehende Einwohner betrachtet werden. Sie schlugen ihre Zelte in ihren Weidefeldern auf oder bauten ihre Stätten in seinen in Ruinen liegenden Orten. Sie schufen darin nichts. Da sie Fremde im Land waren, wurden sie nie zu seinen Herren. Der Wüstenwind, der sie hierher brachte, könnte sie eines Tages wegwehen, ohne dass sie irgendein Zeichen ihrer Durchreise hinterlassen.“ – Kommentare von Christen zu den Arabern in Palästina im 19. Jahrhundert

 

„Das Land ist zu einem beträchtlichen Teil ohne Einwohner und daher braucht es am dringendsten eine Bevölkerung.“ James Finn, britischer Konsul, 1857

 

„Die Gegend war unterbevölkert und verharrte in wirtschaftlicher Stagnation, bis in den 1880-er Jahren die ersten zionistischen Pioniere eintrafen, die kamen, um das jüdische Land wieder aufzubauen. Das Land war im religiösen und historischen Bewusstsein das ‚Heilige Land‘ geblieben, das mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volks verknüpft war.


Jüdische Entwicklung des Landes zog auch große Zahlen anderer Immigranten an – Juden wie Araber. Die Straße von Gaza nach Norden war nur ein Sommerpfad, der für den Transport mit Kamelen und Karren taugte. Häuser waren komplett aus Lehm gebaut. Nirgendwo waren Fenster zu sehen. Die verwendeten Pflüge waren aus Holz. Die Erträge waren mager. Schulen gab es nicht. Die Säuglingssterblichkeitsrate war sehr hoch. Der westliche Teil, zum Meer hin, war fast eine Wüste. Es gab über die ganze Gegend verstreut Ruinen, der Verbreitung von Malaria geschuldet waren viele Dörfer von ihren Einwohnern verlassen.“ Der Bericht der British Royal Commission, 1913

Dass die Welt der scheinheiligen arabischen Propaganda so völlig auf den Leim gegangen ist, spricht für den Erfolg einer der größten Betrügereien, die jemals begangen wurden. Und Mahmud Abbas macht damit immer noch weiter!

 

 

Übersetzt von Heplev


Mittwoch, 14 Mrz 2018






Der medienseits hufig sogenannte "Konflikt mit Israel" begleitet mich schon ber 50 Jahren. Ich erinnere mich, dass ich als Kind aus den Nachrichten, Weltspiegel etc. den Eindruck hatte, ja, die "Palstinenser" seien ein eigenes Volk, das um seine Rechte kmpfe. Sicher werden auch heutig Kinder diesen Eindruck vermittelt bekommen, dass Israel sozusagen Rechte anderen vorenthalte. Heute sehe auch ich, dass es nicht um Zugestndnisse an ein vermeintliches Vlkerrecht der Palstinenser geht, sondern die eigentlich Intention die ist, Israel von der Landkarte zu tilgen. Mge Gott Israel beistehen.

@1Klaus. hallo Klaus, wenn sie Interesse an Geschichte und Entstehung des Staates Israel haben, wrde ich Ihnen empfehlen das Buch Exodus zu lesen!(Leon Uris)

"Verrckte Weisen fr bekloppte Leute!" Das Thema kurz und bndig auf den Punkt gebracht. ☺

Ja geht mir doch mit dem Finger aus dem A...Was soll den der Mist andauernd: ERROR..SYNTAX..INSERT...VALUE? Bin ich gesperrt? Knnt Ihr mir auch auf Deutsch sagen!

@4steve Moin Steve, auf Deiner Tastatur gibt es eine Taste Raute, in der Hochstellung ein kleiner Haken, der ist Schuld, probiers mal aus.

@5moinpp: Ich kenne nur diese Raute: https://pbs.twimg.com/media/CpCt04EWgAAxr91.jpg ...☺....

@6 die Raute passt schon, fehlt nur noch die "Hochstellung" aber Vorsicht, keinen Bruch heben.