Warum die Türkei die griechischen Inseln erobern will

Warum die Türkei die griechischen Inseln erobern will


In einem Punkt sind sich die regierende Justiz- und Entwicklungspartei (AKP) und ihre wichtigste Opposition, die Republikanische Volkspartei (CHP), völlig einig: Die Überzeugung, dass die griechischen Inseln besetztes türkisches Territorium sind und zurückerobert werden müssen. Diese Entschlossenheit ist so stark, dass die Führer beider Parteien offen damit gedroht haben, eine Invasion in die Ägäis durchzuführen.

von Uzay Bulut

 

  • Türkische Propagandisten haben auch Fakten verdreht, um Griechenland als Aggressor darzustellen.
  • Obwohl die Türkei weiß, dass die Inseln rechtlich und historisch griechisch sind, wollen die türkischen Behörden sie besetzen und türkisieren, vermutlich um die Kampagne der Vernichtung der Griechen voranzutreiben, wie sie es in Anatolien von 1914 bis 1923 und danach getan haben.
  • Jeder Angriff auf Griechenland sollte als Angriff auf den Westen behandelt werden.

 

Der einzige Konflikt zwischen den beiden Parteien in dieser Frage besteht im Wettbewerb, welche mächtiger und patriotischer ist, und welche von beiden tatsächlich den Mut hat, die Drohung gegen Griechenland auszuführen. Während die CHP die AKP-Partei von Präsident Recep Tayyip Erdoğan beschuldigt, Griechenland in die Lage versetzt zu haben, türkisches Land zu besetzen, greift die AKP die CHP, die Gründungspartei der Türkei, an, weil sie es Griechenland erlaubt hat, die Inseln durch den Vertrag von Lausanne von 1924, die türkisch-italienischen Abkommen von 1932 und den Pariser Vertrag von 1947, der die Inseln der Ägäis als griechisches Territorium anerkannte, zu übernehmen.

 

2016 sagte Erdoğan, dass die Türkei die Inseln "verschenkt" habe, die "uns gehörten" und "in Rufweite sind". "Dort sind immer noch unsere Moscheen, unsere Heiligtümer", sagte er und bezog sich dabei auf die osmanische Besetzung der Inseln.

 

Zwei Monate zuvor, auf der "Konferenz über das neue Sicherheitskonzept der Türkei", erklärte Erdoğan: "Lausanne... war noch nie ein heiliger Text. Natürlich werden wir darüber diskutieren und uns bemühen, einen besseren zu bekommen." In der Folge veröffentlichten die regierungsfreundlichen Medien Karten und Fotos der Inseln in der Ägäis und nannten sie das Territorium, von dem "Erdoğan sagte, dass wir sie in Lausanne verschenkt haben".

 

Um sein letztendliches Ziel zu verwirklichen, ein Erbe zu hinterlassen, das das aller anderen türkischen Führer übertrifft, hat Erdoğan für das Jahr 2023, den 100. Jahrestag der Gründung der Türkischen Republik, und 2071, den 1000. Jahrestag der Schlacht von Manzikert, bei der muslimische türkische Dschihadisten aus Zentralasien christlich-griechische byzantinische Kräfte im armenischen Hochland des Byzantinischen Reiches besiegten, bestimmte Ziele festgelegt.

 

Die Idee hinter diesen Zielen ist es, nationalistischen Zusammenhalt zu schaffen, um mehr Land an die Türkei anzugliedern. Um die Grenzen der Türkei zu verändern, muss Erdoğan jedoch den Vertrag von Lausanne ändern oder annullieren. Ironischerweise sagte Erdogan vor seinem zweitägigen offiziellen Besuch in Griechenland im Dezember - angekündigt als Zeichen einer neuen Ära in den türkisch-griechischen Beziehungen - griechischen Journalisten, dass der Lausanner Vertrag einer Aktualisierung bedarf. Während seiner Reise, dem ersten offiziellen Besuch eines türkischen Staatschefs nach Griechenland seit 65 Jahren, wiederholte Erdoğan sein Mantra, dass der Vertrag von Lausanne revidiert werden müsse.

 

Im darauffolgenden Monat wandte sich Erdoğan an den CHP-Führer Kemal Kılıçdaroğlu und beschuldigte erneut die Partei, die den Lausanner Vertrag unterzeichnet hatte, die Inseln während der Verhandlungen verschenkt zu haben. "Wir werden unserer Nation [davon] erzählen", sagte Erdoğan. Diese Aussage bedeutet, dass Erdogan akzeptiert, dass die Inseln rechtlich gesehen zu Griechenland gehören. Doch gleichzeitig nennt er den griechischen Besitz des Territoriums "eine Invasion" - offenbar, weil die Inseln einst innerhalb der Grenzen des Osmanischen Reiches lagen - und er will sie nun zurück.

 

In der Zwischenzeit war die CHP in ihrer Rhetorik ebenso aggressiv, indem Kılıçdaroğlu dem türkischen Parlament mitteilte, dass Griechenland 18 Inseln "besetzt" habe. Als der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos als "unwohl" mit dieser Aussage bezeichnet wurde, antwortete der stellvertretende Leiter der CHP für auswärtige Angelegenheiten, Öztürk Yılmaz, "Griechenland sollte unsere Geduld nicht auf die Probe stellen". Yılmaz hat auch gesagt, dass "die Türkei viel mehr ist als ihre Regierung", und dass jeder griechische Minister, der die Türkei provoziert, "mit einem Vorschlaghammer auf den Kopf geschlagen wird... Wenn [Kammenos] die Geschichte betrachtet, wird er viele Beispiele dafür sehen".

 

Die Geschichte ist in der Tat voll von Beispielen, wie Türken mörderische Übergriffe auf anatolische Griechen verüben. In einem Fall wurde der völkermörderische Angriff auf griechische und armenische Christen in Izmir 1922 in einer Rede vor dem Parlament von Devlet Bahceli, dem Vorsitzenden der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), hervorgehoben:

 

"Wenn sie [die Griechen] wieder ins Meer fallen wollen - wenn sie Lust haben, wieder gejagt zu werden - dann sind sie willkommen. Die türkische Nation ist bereit und hat den Glauben, es wieder zu tun. Jemand muss der griechischen Regierung erklären, was in den Jahren 1921 und 1922 geschah. Wenn es niemanden gibt, der es ihnen erklären kann, dann wissen wir, wie man wie eine Kugel auf die Ägäis klebt, wie ein gesegneter Sieg vom Himmel regnet und den Kurieren von ahl al-salib [dem Volk des Kreuzes] wieder einmal Geschichte beibringt.

 

Türkische Propagandisten haben auch Fakten verdreht, um Griechenland als Aggressor darzustellen. Ümit Yalım, ehemaliger Generalsekretär des Ministeriums für Nationale Verteidigung, sagte zum Beispiel: "Griechenland hat die griechisch besetzten Inseln in Zeughäuser und militärische Außenposten verwandelt, die Griechenland bei seiner künftigen militärischen Intervention gegen die Türkei einsetzen wird.

 

Die türkischen Politiker scheinen alle ihre eigenen Beweggründe für ihre Besessenheit von den Inseln zu haben: Traditioneller türkischer Expansionismus, Turkifizierung hellenischer Länder, Neo-Ottomanismus und das islamische Flaggschiff der Eroberung - den Dschihad. Es gibt auch strategische Gründe für ihren Wunsch, eine Invasion der Inseln durchzuführen, was in einer Erklärung des stellvertretenden Premierministers Tuğrul Türkeş über die türkische Kontrolle Zyperns seit 1974 nachvollzogen werden kann:

 

"Es gibt diese Fehlinformation, dass die Türkei an Zypern interessiert ist, weil es dort eine türkische Gesellschaft gibt.... Selbst wenn keine Türken auf Zypern leben würden, hätte die Türkei immer noch eine Zypernfrage, und es ist unmöglich, dass die Türkei darauf verzichten kann.

 

Die gleiche Einstellung und Mentalität gilt auch für die Ägäischen Inseln. Obwohl die Türkei weiß, dass die Inseln rechtlich und historisch griechisch sind, wollen die türkischen Behörden sie besetzen und türkisieren, vermutlich um die Kampagne der Vernichtung der Griechen voranzutreiben, wie sie es in Anatolien von 1914 bis 1923 und danach getan haben. Die Zerstörung aller Überreste der griechischen Kultur, die es in Kleinasien, einem griechischen Land vor der türkischen Invasion im 11. Jahrhundert, gab, ist nahezu abgeschlossen. Heute gibt es in der Türkei weniger als 2.000 Griechen.

 

Angesichts der Tatsache, dass die Türkei 1974 brutal in Zypern einmarschiert ist, sollten die gegenwärtigen Drohungen gegen Griechenland - von beiden Seiten des politischen Spektrums der Türkei - nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Griechenland ist der Geburtsort der westlichen Zivilisation. Es grenzt an die Europäische Union. Jeder Angriff auf Griechenland sollte als Angriff auf den Westen behandelt werden. Es ist an der Zeit, dass sich der Westen, der angesichts der türkischen Gräueltaten schweigt, gegen Ankara wendet.

 

 

 

Gatestone Institute - Uzay Bulut ist eine türkische Journalistin, die in der Türkei geboren und aufgewachsen ist. Sie lebt derzeit in Washington D.C. - Foto: Erdogan bei einem Treffen mit Obama (Foto: Pete Souza [Public domain], via Wikimedia Commons)


Mittwoch, 07 März 2018






Oh man! Türkische Journalisten sind echt ihr Geld nicht wert. Zitat: "Angesichts der Tatsache, dass die Türkei 1974 brutal in Zypern einmarschiert ist,..." ALSO GANZ ERNSTHAFT: So unterkomplex kann man den Vorgang damals auch nicht darstellen! Dagegen spricht stämtliche Prozesse der gegenseitigen Annäherung der Zyprioten selbst bis zum heutigen Tag. Das die nicht gemeinsam Zypern für unabhänig erklärt haben, Türken und Griechen zusammen, wundert einen fast schon bei so viel demonstrativer Brüderlichkeit! Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Zypern#Osmanische_und_britische_Herrschaft Aber so hat wohl jedes Land seinen journalistischen "DENIZ YÜCEL" für dessen Arbeit es sich schämen muss. Gell Frau Uzay Bulut...

Aus militärischer Sicht, sind jedoch die 4 Inseln direkt vor der Türkei schwer zu halten. Generell ist die Türkei einfach auch militärisch zu stark (Qualitativ gleich oder zahlenmäßig besser) und Griechenland zu Pleite. Auch ist die UN/Europa seit je her zu Feige, wirkliche Maßnahmen außer Lippenbekenntisse im Falle einer handstreichartigen Übernahme zu ergreifen. Ich sehe schon vor meinem inneren Auge, die lächerlich zahnlosen feigen und substanzlosen Reden, als wäre es 1993 Bosnien again. Die EG (Europäische Gemeinschaft) ist denke ich auch empfindlich fragil, wenn solch ein großes Mitglied (was es faktisch ist) wie die Türkei auf einmal rausbricht oder man ihnen mit Sanktionen droht. Gut, man ist mit Russland ähnlich dämlich, aber diesmal hängen mehr Länder als fast allein Deutschland mit drin, wie das mit Russland der Fall ist. Jedenfalls militärisch müsste sich Griechenland spätestens jetzt massiv auf die Anlandung drauf vorbereiten, um diese zu verhindern. Das grenzt dann schon auf Festungsbau, der auch nicht zu verheimlichen ist. D.h. ein Wettrüsten wird automatisch losgetreten. Ich denke die Optionen für Griechenland ist zwei: 1. Einen massiven Präventivschlag, auf massierte Truppen kurz vor der Invasion. Mit allem was sie haben. 2. Klug vorgehen. Heimlich jetzt schon Verbündete aufbauen und stategische kluge Pläne entwickeln, die ein Obsiegen militärisch ermöglichen. Stichwort: Ubootwaffe. Stumpf verteidigen, damit können die Türken rechnen. Mit verwegener heimlichen Strategie(n) nunmal logischerweise nicht.

@1Hans Klar Hans, die Zyprioten waren so in Unterdrückung gefangen, dass sie alle Ruderboote klargemacht haben um die türkische Armee gegen die Besatzer zu Hilfe zu holen.

Wir sollten nicht vergessen, dass die Akropolis ja auch ein türkisches Bauwerk ist welches die Griechen einfach besetzt haben, diese Ungerechtigkeit muss natürlich beseitigt werden.

@pp. Lieber pp, denken Sie mal bitte außerhalb der tpyischen Denkschablonen des Mainstreams. Es geht hier nicht um alte Geschichte. Sondern um neuere Geschiche. Und die stellt sich nunmal anderst dar. Sonst wäre laut Ihrer Denkart in etwa folgendes Richtig: "Jeglicher Genozid und ethnische Säuberungen sind legitm, solange sie in den eigenen Grenzen stattfinden. R2P hat es nach Yugoslavien nie gegeben. Und der freie Willen von Völker gibt es auch nicht". R2P kennen Sie? So viel Bildung besitzen Sie? Ich glaube ja nicht. --- Auch Fehldenken Sie auch (wohl mangels Fähigkeit mal n Blick in Wikipedia "Neuland" zu werfen) das der türkische Staat damals das genaue Gegenteil von heute war zu Zeiten von Attatürk und gleichzeitig der griechische Staat ein Militärfachismus war. Ich finde letzteres ja persönlich superklasse und auch Genozid gegen z.B. Gutmenschen würde ich jetzt nicht unbedingt für schlecht befinden. Aber die Menschen damals befanden das so und die Türkei kam ihren Minderheiten zur Hilfe. Damals gab es R2P noch nicht. Jedoch gab es einen Präzidenzfall: Der "Überfall Deutschlands auf Polen" nur wenige Jahre zuvor. Der nichts weiter war, als aus heutiger Sicht R2P um deutsche Minderheiten vor dem Genozid einheimischer Mehrheiten zu schützen. Dieser Präzidenzfall ist das Völkerrecht, weil Völkerrecht gelebte Praxis ist. Und das ist die Aussage eine Völkerrechtlers Prof. Dr. Schlachtschneider und nicht mal meine eigene. Ich hoffe ich konnte zur Erhellung beitragen.

@5Hans HHHäää? Was bitte hat das Gesäusel mit dem von mir Gesagtem zu tun? Es interessiert mich wenig was Menschen denken oder sagen, es interessiert mich lediglich was sie tun! Hitler hat den Krieg mit Polen angefangen und dafür ja auch die richtige Quittung bekommen, natürlich war er wie es seine Natur war zu FEIGE sich den Siegern zu stellen aber naja. Die meisten Usurpatoren erhalten die Quittung die ihnen zusteht, auch Gauner wie Erdogan oder Assad werden ihre Quittung bekommen. Die Griechen waren kein bisschen besser wie die Türken aber es sei ihnen zugute gehalten, dass die Türken die Usurpatoren waren und die Griechen sich nur davon befreit haben.

@4pp, Hans schreibt die Historie neu, ich spüre bereits, wie sich mein Wissen und mein Geist erhellt!

@pp. Ihre Geschichtsunwissen bzw. Geschichtsrevisionismus - gerade über Israel - ist fast schon eine Frechheit! Ähnlich wie ihr primitives "HHHääää? Gesäusel..." Darf ich mal Zitieren? Der erste israelische Botschafter in Deutschland, Asher Ben-Nathan, hat einmal im Zusammenhang mit dem Sechs-Tage-Krieg Israels 1967 gesagt: " Nicht wer den ersten Schuß abgegeben hat ist entscheidend, sondern was den ersten Schüssen vorausgegangen ist." Was mit den Deutschen in Polen nach dem Versailler Vertrag wohl passiert ist, scheint Ihnen ebenso egal wie unbekannt zu sein? https://de.wikipedia.org/wiki/Ostgebiete_des_Deutschen_Reiches Ethnische Säuberungen wäre wohl ein ebenso neuerer Begriff, wie R2P https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzverantwortung man den "Überfall Deutschlands auf Polen" heute nennen würde. "Er hat die Quittung bekommen... war zu FEIGE" ...lol menschliche Atribute auf Politische Entscheidungen zu legen, zeigt noch immer, wenn jemand so überhaupt eine Ahnung über Geostrategie und höherer Poltik besitzt. Lächerlich, wie mit einem 18 Jährigen Oberschüler, der felsenfest von der umumstößlichen Vollständigkeit seines Schulwissens überzeug ist. @Alex. Kluge Menschen ergänzen Ihr Wissen. ;-) Aber das ihr Schulwissen, wohl hart an der Grenze zu gänzlich falsch ist, wäre mir jetzt nichts Neues. Dafür hat sich einfach die letzten Jahre durch Archivöffnungen geändert / nachjustiert und auch korrigiert. Aber scheinbar ergänzen viele hier ihr Geschichtswissen nur noch, aus Zeitung, Fernsehen und Knopp Dokumentationen. Für Primärquellen lesen haben Sie ja üblicherweise besseres zu tun. Bier, Fußball, Frauen etc. Ich kenne das schon. ;-) Immer das gleiche. Und von Quellen sowieso noch nichts gehört. Ach... Perlen vor die Säue. Wäre @Steve nicht da, wäre ich glaube ich auch schon weg. Denn die nachgeplapperten Meinungen aus der Glotze, muss ich mir hier über diesen Weg, auch nicht holen.

@7alex Ich habe mir gerade die Birne an einem Holzbalken gestoßen, weil es so dunkel ist.

@8Hans Naja, wer wikipedia zietiert und für "Der Weisheit letzten Sch(l)uss" hält muss sich nicht aufregen, das erledigt sich von allein. Was Israel betrifft, wir können auch gleich S. Gabriels Meinung nehmen, dann haben wir es leichter, ich für meinen Teil nehme die Völkerbundentscheidungen nach dem 1. WK - Niederlage der Osmanen und Neuverteilung des Landes unter die Bewohner- erscheint mir richtig aber Sie werden das wohl anders sehen, kann ich mit leben. Sie haben doch schon mal eine Pause gemacht, wie wäre es denn mal wieder mit einer "Runderneuerung"?

@8Hans teilt nach allen Richtungen aus! Als ich noch die Schule besucht habe waren diese Themen nicht relevant.Sie würden sich wundern, wenn Sie wüssten, woher ich mein Wissen habe, bestimmt nicht aus Vorurteilen und Theorie! Auch kann leider nicht jeder über so einen überragenden IQ verfügen!

@9pp ich hätte nicht gedacht, daß es hier so ein lustiger Blog ist es wäre auch langweilig wenn Hans mit seinem "besonderen Wissen" diesen Blog "so bereichern" würde!

@8Hans (neuerer Begriff, wie R2P)R2P, nein der ist mir in den "Galxtischen Weiten" leider noch nicht begegnet!Kann ja noch werden!

@Alex@"Hervorragender IQ": Der Jud halt... darf ich jetzt wieder Opas Judenstern rauholen?

@14Hans Der Begriff " JUD" gefällt mir gar nicht, voll Nazi! Wer so provoziert und glaubt, daß er alle Weisheit mit "Löffeln gefressen" hat, braucht sich nicht zu wundern, wenn er Gegenwind kriegt!